Jagdgegner wird man nicht aus Langeweile, sondern aus Kenntnis dieser Tierquälerei.

Wildtier Nachrichten

Meinungen

Wir haben Mitmenschen unter uns, die noch in der Kultur der Jäger und Sammler stehen geblieben sind. Das lässt sich nicht ändern. Hingegegen ist es Pflicht und Aufgabe unserer zivilisierten, humanistischen Gegenwartskultur, Grenzen zu setzen gegen Tierquälerei.

Der Schweizerische Forstverein (SFV) begrüsst die Präsenz von Luchs und Wolf in der Schweiz. Wo Luchs und Wolf regelmässig vorkommen, werden weniger Schäden an der Waldverjüngung festgestellt.

Das Fangen und Töten von Wildtieren ist weder zeitgemäss noch ethisch vertretbar, weshalb die Jagd nicht mehr betrieben werden sollte.

JagdSchweiz weiss, dass sich Wildtierbestände grundsätzlich – auch in unserer Kulturlandschaft – von selber regulieren würden.

Die Regulation im jagdfreien Kanton Genf erfolgt ausschliesslich durch Wildhüter, es werden keine Amateurjäger einbezogen. Sicherheit, Ethik und Tierschutz spielen eine grosse Rolle. Tierschutz bedeutet vor allem die Vermeidung von angeschossenen Tieren. Das passiert massenweise in der Umgebung im Kanton Waadt.