Jagdgegner wird man nicht aus Langeweile, sondern aus Kenntnis dieser Tierquälerei.

Nachrichten

Es gibt kein öffentliches Interesse, das die Jagd zu erfüllen hätte

Im Rahmen einer Anhörung zur jagdlichen Befriedung von Grundstücken in Österreich beantwortete Prof. Dr. Josef Reichholf Fragen. 1. Welche Auswirkungen hat die Jagd auf das ökologische Gleichgewicht? Wie gewährleistet die Jagd die öffentlichen Interessen der Biodiversität, des Artenreichtums und der…

Meinungen

Die Jagd wirkt vor allem durch die Entnahme von Individuen als direkte Störung (z.B. Jagd in Wasservogelgebieten) und als Faktor, der die Gewöhnung von Wildtieren an den Menschen verhindert und damit die Störungsproblematik verschärft.

Wir haben Mitmenschen unter uns, die noch in der Kultur der Jäger und Sammler stehen geblieben sind. Das lässt sich nicht ändern. Hingegegen ist es Pflicht und Aufgabe unserer zivilisierten, humanistischen Gegenwartskultur, Grenzen zu setzen gegen Tierquälerei.

Eine sogenannte Regulierung von Grossraubtieren zugunsten hoher Huftierdichten lehnt Pro Natura aus fachlichen und ethischen Gründen kategorisch ab. In Wirklichkeit geht es nicht um Regulierung, sondern um Dezimierung. Das zeigen die vorgebrachten Scheinargumente deutlich.