Jagdgegner wird man nicht aus Langeweile, sondern aus Kenntnis dieser Tierquälerei.

Nachrichten

Bären-Wilderei im karpatischen Biospähren-Reservat

Das Biospähren-Reservat in den Karpaten (Ukraine) ist international bekannt für seinen Buchen-Urwald. Es gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde vor kurzem mit dem European Wilderness Quality Standard Zertifikat ausgezeichnet. Gemäss eines Berichts der European Wilderness Society gehören fünf grosse Wildnisgebiete zum…

Meinungen

Der Schweizerische Forstverein (SFV) begrüsst die Präsenz von Luchs und Wolf in der Schweiz. Wo Luchs und Wolf regelmässig vorkommen, werden weniger Schäden an der Waldverjüngung festgestellt.

Die Jagd dient lediglich der Schaffung und Erhaltung eines vom Menschen zurzeit gewünschten Zustands. Dieser Zustand kann für die Tierwelt und Artenvielfalt vor- oder nachteilig sein; zwingend „natürlich“ oder „notwendig“ ist er aus ökologischer Sicht nicht.

Im Mittelland werden die meisten Wildtiere während den Monaten Oktober, November und Dezember abgeschossen. Dies geschieht auf gemeinste Art und Weise mittels Treibjagden mit Treibern und Hunden. Treibjagden sind tierquälerisch und ein Relikt aus alten Zeiten. Sie sind grausam, unzeitgemäss und nicht mehr akzeptierbar.