Jagdgegner wird man nicht aus Langeweile, sondern aus Kenntnis dieser Tierquälerei.

Nachrichten

Kamikaze-Tauben: Zürcher Obergericht verschärft Strafe gegen Greifvogel-Hasser

Das Obergericht verschärft das Strafmass gegen einen «Kamikaze»-Tauben-Besitzer über den Antrag der Anklage hinaus. Der 37-Jährige präparierte eine Taube mit Gift und hoffte, dass ein Greifvogel sie erbeutet und daran verendet. Das Zürcher Obergericht hat gestern die erstinstanzliche Strafe gegen…

Bären-Wilderei im karpatischen Biospähren-Reservat

Das Biospähren-Reservat in den Karpaten (Ukraine) ist international bekannt für seinen Buchen-Urwald. Es gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde vor kurzem mit dem European Wilderness Quality Standard Zertifikat ausgezeichnet. Gemäss eines Berichts der European Wilderness Society gehören fünf grosse Wildnisgebiete zum…

Meinungen

Die Jagd dient lediglich der Schaffung und Erhaltung eines vom Menschen zurzeit gewünschten Zustands. Dieser Zustand kann für die Tierwelt und Artenvielfalt vor- oder nachteilig sein; zwingend „natürlich“ oder „notwendig“ ist er aus ökologischer Sicht nicht.

Wir haben beobachtet, dass Fuchsmütter dort, wo man die Tiere jagt, mehr Junge zur Welt bringen. Man könne zwar mit einem Abschuss punktuell eine Entlastung schaffen, doch in Kürze werden die freien Reviere wieder eingenommen. Die Natur reguliert das selbst.