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Wenn man sich an Definitionen in Leitfäden im Internet orientiert, erkennen Sie ein „Alpha-Männchen“, wenn Sie eines sehen. 

Hauskatzen jagen weniger Wildtiere, wenn die Besitzer täglich mit ihnen spielen und ihnen ein fleischreiches Futter geben, wie  neue Forschungsergebnisse zeigen.

Ein Wolf und eine Wölfin, die im Walliser Chablais beziehungsweise im Waadtländer Jura Rudel gegründet haben, sind aus Frankreich eingewandert. Das zeigt eine Studie der Stiftung Kora, die Gen-Material zweier Schweizer Wölfe analysieren und mit französischen Proben hatte vergleichen können.

Igel leben heute im Siedlungsraum in höherer Dichte als in ländlichen Gebieten. Doch selbst hier geraten Igel zunehmend unter Druck. Eine neue Studie aus der Stadt Zürich zeigt, dass die Igelpopulation hier über die letzten 25 Jahre um 40 % abgenommen hat und die Fläche, welche von Igeln…

Forschende des Instituts für Bienengesundheit der Universität Bern zeigen in einer Studie, dass schon geringe Rückstände von Neonikotinoid-Insektengiften Ameisen nachhaltig beeinträchtigen. Die Forschenden hinterfragen den derzeitigen Einsatz von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln und rufen zu nachhaltigeren Lösungen in der Landwirtschaft auf.

Im Schweizer Hochgebirge nimmt die Diversität von Vögeln immer mehr ab, wie eine gemeinsame Studie der UZH und der Schweizerischen Vogelwarte belegt. Die Auswertung von Daten aus zwei Jahrzehnten zeigt, dass die alpinen Vogelwelt weniger vielfältig sind als früher und auch weniger ökologische Funktionen abdecken. Diese Entwicklung hängt…

Ursprünglich bei Tieren vorkommende Krankheiten könnten in Zukunft immer öfter auf den Menschen überspringen – ähnlich wie das mit grosser Wahrscheinlichkeit beim neuen Coronavirus geschehen ist.

Bisher galt bei Enten (Anatidae) die Annahme „Grosser Penis, Zwangskopulation, grosse Eier“. Eine aktuelle Studie unter Leitung des Konrad-Lorenz-Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung an der Veterinärmedizinischen Universität Wien konnte diese Hypothese des Wettrüsten nun widerlegen.

Vogelarten sterben nach Angaben norwegischer Forscher fünfmal schneller aus als bislang angenommen. Wissenschaftler der Universität in Oslo kamen in einer Forschungsarbeit zum Schluss, dass die Arten heute vor dem Aussterben nur noch knapp 3000 Jahre existierten.

Tierkadaver spielen eine wichtige Rolle für die Artenvielfalt und das Funktionieren von Ökosystemen – auch über längere Zeiträume. Diese Erkenntnisse haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Reichsuniversität Groningen in der Zeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.

In der Schweiz findet in verschiedenen Kantonen bis tief in den Winter hinein (Ende Februar) die sogenannte Pass- und Fallenjagd (1) für Hobby-Jäger statt. Bei diesen hinterhältigen Jagdformen werden Füchse, Dachse, Marder, usw. auch in der winterlichen Notzeit von schweizer Jägern mit Futter (Katzen- und Hundefutter, Jagdabfällen, Innereien,…

Der Wolf ist zurück und die Population wird in den kommenden Jahren laut Experten eher zu- als abnehmen. «Wir werden lernen müssen, wieder mit dem Wolf zu leben», sagte Christian Pichler vom WWF am Rande einer massgeblich von der Naturschutzorganisation mitorganisierten internationalen Tagung in Salzburg, die sich mit…

Zugvögel sind in Bedrängnis. Der Klimawandel verschiebt das jahreszeitliche Nahrungsangebot, so dass es nicht mehr recht zu ihrem Reiseplan passt. Rastgebiete verschwinden durch Landnutzung oder verändern sich durch den Klimawandel. Vor allem im Mittelmeerraum werden Zugvögel auch gejagt (lesen Sie hier mehr dazu). Und durch massiven Pestizid-Einsatz in der…

Während der letzten Eiszeit könnte der Mensch eine Schlüsselrolle gespielt haben, dass die Höhlenbären in Europa ausgestorben sind. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Studie mit Beteiligung der Universität Zürich, die genetisches Material aus mehreren Höhlen auswertete.