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Zugvögel

Zugvögel sind auf ihren jährlichen Reisen unmittelbar von Umweltveränderungen in verschiedenen Teilen der Erde betroffen. Ihr Schutz wird deshalb nur möglich sein, wenn bei der Klimafolgenabschätzung die globalen Verflechtungen gemeinsam berücksichtigt werden, zeigt nun eine Studie der Eidg.…

Todesursache beim Reh ist zu 66 % die Jagd

Indemini – Die Weidetiere Rehe sind Dämmerungs- und nachtaktiv geworden, weil sie durch die Hobby-Jäger dazu gedrängt wurden. Sonst würden Rehe nachts schlafen und nicht für Nahrungssuche unterwegs sein und zum Beispiel mit Autos kollidieren.

Wildbret macht krank

Wer viel Wildbret isst, sollte folgende Studie kennen: Wissenschafter wollen herausgefunden haben, dass übermässiger Verzehr von verarbeitetem Fleisch mit psychischen Problemen und Demenz im Zusammenhang stehen könnte.

Indemini – Mit den warmen Temperaturen der letzten Wochen hat die Zeckenzeit begonnen und damit auch das Risiko, sich durch den Biss der kleinen Spinnentiere mit ernsten Erkrankungen wie der Lyme-Borreliose zu infizieren. Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen jedoch, dass…

Indemini – Am 07. März 2018 fand im EU-Parlament in Brüssel eine Konferenz zum Thema „Koexistenz mit grossen Karnivoren in der EU“ statt, um die verschiedene Lösungen und Strategien der Mitgliedstaaten zu beleuchten und ein Zusammenleben der sogenannten…

Eine Studie von Dr. Chris Darimont von der Universität von Victoria in Kanada und seinem internationalen Team kommt zum Schluss, dass der Umgang mit Wildtieren weltweit zu wünschen übrig lässt. Die Wissenschaftler der Raincoast Conservation Foundation aus den…

Der Luxemburgische Regierungsrat hat das im Jahr 2015 eingeführte Verbot der Fuchsjagd um ein weiteres Jahr verlängert. Die Schonung der Füchse ist ein Erfolgsmodell: Die Fuchsbestände sind stabil; die von Jägern im Vorfeld des Jagdverbots prognostizierte „Bestandsexplosion“ ist…

Indemini  – Ameisen töten infizierte Koloniemitglieder und schützen so ihre Kolonie vor dem Ausbruch einer Epidemie, wenn es ihnen nicht gelungen ist, die Ansteckung mit der tödlichen Erkrankung zu verhindern. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Institute of…

Das grosse und weitverzweigte Geweih ist ein Merkmal von Rothirschen. Da es eine beliebte Jagdtrophäe ist, werden die männlichen Tiere besonders gerne abgeschossen. Um eine nachhaltige Reduktion zu erreichen, sollten aber vorwiegend Weibchen geschossen werden.

Indemini – In den vergangenen Jahrzehnten sind die Bestände von Rothirschen in der Schweiz stetig gestiegen – jedenfalls legen das die Zahlen nahe: In der Jagdsaison 2000/01 wurde einen Bestand von 23’402 gezählt. Zum Vergleich: 2016 sind es…

Indemini – Die Hypothese, dass der Waschbär durch Prädation lokale Bestände naturschutzfachlich relevanter Tierarten beeinträchtigen kann, konnte anhand der vorliegenden Ergebnisse aus dem Gebiet des Müritz Nationalparks nicht bestätigt werden.

Unter Nutztierhaltern und Jägern hat der Wolf wenig Freunde – bei Förstern ist er um so beliebter. Wolfsrudel können helfen, zu grosse Hirsch- und Rehpopulationen zu kontrollieren. Erste Belege dafür gibt es am Calanda-Massiv im Churer Rheintal. Wie…

In Jagdgebieten gibt es demnach 83 Prozent weniger Säugetiere und 58 Prozent weniger Vögel als in geschützten Bereichen. Eine neue Studie zeigt, wie stark sich Jagen auf die Artenvielfalt in den Tropen auswirkt.

Jagd beschleunigt Wilderei

Viele Beamte und Naturschutzorganisationen (z. B. die IUCN, WWF) vertreten den Standpunkt, dass eine kontrollierte, legale Jagd die Wilderei bekämpft oder verringert.

Wölfe jagen und Jägerlatein

Eine Studie der Washington State University zeigt, dass der Abschuss von Wölfen kein geeignetes Mittel ist, um Viehherden zu schützen – im Gegenteil: Je mehr einzelne Wölfe erlegt werden, desto mehr Herdentiere fallen im Folgejahr den Beutegreifern zum…