Feuerwerkskörper sind für Tiere eine Tortur

Laut Bundesamt für Umwelt (BAFU) werden in der Schweiz jährlich mehr als zweitausend Tonnen Feuerwerkskörper verkauft. Doppelt so viel, wie noch vor 20 Jahren.

Nie ist die gesundheitsschädigende Feinstaub-Konzentration in der Luft höher, als am Nationalfeiertag. Die entzündeten Feuerwerkskörper verursachen jedes Jahr rund 360 Tonnen Feinstaub.

Immer mehr Menschen und Tiere fühlen sich von den Lärmemissionen, Feinstaub usw. gestört.

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Goldschakal St. Gallen

Goldschakal im Kanton St. Gallen beobachtet

Am 13. Juli hat ein Ornithologe im St. Galler Linthgebiet ein wolfähnliches Tier fotografiert, das er nicht kannte. Es stellte sich heraus, dass es ein Goldschakal war. Das scheue Tier wurde in der Schweiz erstmals 2011 nachgewiesen.

Das entdeckte Tier gleiche in Körperhaltung und Färbung dem Wolf, sei aber kleiner und zeige die typischen Merkmale eines Goldschakals, teilte die St. Galler Staatskanzlei am 18.7.2017 mit. Es handelt sich dabei um die erste fotografisch dokumentierte Beobachtung dieser Tierart im Kanton St.Gallen.

Drohne

USA: Mit Drohnen auf die Jagd

Ian Avery,  der Präsident des Verbandes für Jagd und Fischerei in Nova Scotia meint, dass es viel zu viele Jäger gibt, die Drohnen einsetzen, um so Wildtiere zum Töten zu finden.

Damit werden laut Avery Grenzen überschritten. Es sei äusserst unethisch, einen Helikopter, Flugzeug oder Drohne für die Jagd zu gebrauchen.

Die örtlichen Jagdvorschriften verbietet es Jägern, jede Art von Flugobjekten für die Jagd zu verwenden. Avery glaubt, dass damit auch Drohnen gemeint sind, obwohl sie im Gesetz nicht explizit genannt werden.