13. Juni 2026, 17:21

Suchen

Jagd

Wolfsjagd: Konflikt zwischen Hobby-Jägern und Aktivisten

Angesägte Hochsitze, Nägel in Autoreifen - Tierschützer stellen Hobby-Jägern tödliche Fallen.

Redaktion Wild beim Wild — 27. November 2023
Als Quelle speichern! 🔥

Gefährliche Konfrontation in Deutschland

Die zunehmende Spannung zwischen Hobby-Jägern und Tierschützern hat in Deutschland zu einer gefährlichen Konfrontation geführt.

Die Tierschützer, frustriert über die Abschussgenehmigungen auf den Wolf, haben zu militanten Mitteln gegriffen, um die Wölfe zu schützen. Diese Eskalation erschwert die Situation für alle Beteiligten, schreibt Fokus Online.

Hobby-Jäger in Angst und Schrecken

Die Hobby-Jäger stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Einerseits wollen sie die Landwirte und Schafzüchter unterstützen, deren Herden von den Wolfsangriffen bedroht sind. Andererseits sind sie auch besorgt um ihre eigene Sicherheit. Die Gewaltakte, wie das Anzünden von Hochsitzen oder das Anbringen von Nägeln auf Waldwegen, versetzen die Hobby-Jäger in Angst und Schrecken.

Herdenschutz reicht nicht aus

Es ist klar, dass die derzeitigen Herdenschutzmassnahmen nicht ausreichend sind, um die Tiere zu schützen. Die Wölfe sind intelligent und lernen schnell. Sobald sie einmal gelernt haben, wie sie an leichte Beute gelangen, setzen sie dieses Verhalten immer wieder ein. Dies führt zu einer steigenden Zahl von Rissen und zu noch mehr Konflikten zwischen den verschiedenen Interessengruppen.

Dossier: Wolf in der Schweiz: Fakten, Politik und die Grenzen der Jagd

Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

LASS UNS IN VERBINDUNG BLEIBEN!

Wir möchten dir gerne die neuesten Neuigkeiten und Angebote im Newsletter zukommen lassen.

Unterstütze unsere Arbeit

Mit deiner Spende hilfst du, Tiere zu schützen und ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.

Jetzt spenden