Wolfsjagd: Konflikt zwischen Hobby-Jägern und Aktivisten
Angesägte Hochsitze, Nägel in Autoreifen - Tierschützer stellen Hobby-Jägern tödliche Fallen.
Gefährliche Konfrontation in Deutschland
Die zunehmende Spannung zwischen Hobby-Jägern und Tierschützern hat in Deutschland zu einer gefährlichen Konfrontation geführt.
Die Tierschützer, frustriert über die Abschussgenehmigungen auf den Wolf, haben zu militanten Mitteln gegriffen, um die Wölfe zu schützen. Diese Eskalation erschwert die Situation für alle Beteiligten, schreibt Fokus Online.
Hobby-Jäger in Angst und Schrecken
Die Hobby-Jäger stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Einerseits wollen sie die Landwirte und Schafzüchter unterstützen, deren Herden von den Wolfsangriffen bedroht sind. Andererseits sind sie auch besorgt um ihre eigene Sicherheit. Die Gewaltakte, wie das Anzünden von Hochsitzen oder das Anbringen von Nägeln auf Waldwegen, versetzen die Hobby-Jäger in Angst und Schrecken.
Herdenschutz reicht nicht aus
Es ist klar, dass die derzeitigen Herdenschutzmassnahmen nicht ausreichend sind, um die Tiere zu schützen. Die Wölfe sind intelligent und lernen schnell. Sobald sie einmal gelernt haben, wie sie an leichte Beute gelangen, setzen sie dieses Verhalten immer wieder ein. Dies führt zu einer steigenden Zahl von Rissen und zu noch mehr Konflikten zwischen den verschiedenen Interessengruppen.
Dossier: Wolf in der Schweiz: Fakten, Politik und die Grenzen der Jagd
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