25.10.2026, 12:21

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Antijagd-Lieder

Diese Lieder geben Wildtieren eine Stimme, die in der öffentlichen Debatte um die Hobby-Jagd oft fehlt.

NEU AUF DER LIEDERSEITE Zuletzt ergänzt am 15. Oktober 2026 · die 16 neuesten Lieder
  • ▶«Die Nacht gehört dem Igel»
  • ▶«Für wen der Himmel brennt»
  • ▶«Warum jagst du mich»
  • ▶«Das Soll»
  • ▶«Tonfall mässigen»
  • ▶«Safari»
  • ▶«Mein Land, kein Revier»
  • ▶«Krank geschossen»
  • ▶«Im Dezember frei»
  • ▶«Hofbericht»
  • ▶«Hoch am Grat»
  • ▶«Grünes Abitur»
  • ▶«Die Rechnung»
  • ▶«Das Eisen»
  • ▶«Bei Fuss»
  • ▶«Bann gebrochen»
Alle Lieder im Player ↓

Musik, die bewegt. Sie verbindet, schafft Bewusstsein und bringt Themen dorthin, wo Argumente oft nicht mehr gehört werden. Genau deshalb stellen wir unsere Antijagd-Lieder frei zur Verfügung, ohne Copyright und ohne Einschränkungen.

Jedes dieser Lieder gibt den Wildtieren eine Stimme, die in der Debatte um die Hobby-Jagd zu oft fehlt.

Du kannst sie herunterladen, teilen, weiterverbreiten oder selbst einsetzen, ob im Unterricht, auf Social Media, bei Aktionen oder einfach zum Zuhören.

Tipp: Mach dir dein Lieblingslied zum Klingelton fürs Handy. So trägst du die Botschaft für die Wildtiere im Alltag bei dir und sorgst nebenbei für Gesprächsstoff.

Unsere Botschaft ist klar: Wildtiere brauchen keine Kugeln, sondern Schutz. Und jede Stimme zählt, auch deine.

Mach mit, verbreite die Lieder und hilf uns, eine neue Erzählung über den Umgang mit Wildtieren zu stärken.

Hinweis für iPhone und iPad: Lange auf den Liedtitel drücken und «In Dateien sichern» wählen. Auf Android und Desktop funktioniert der Download mit einem normalen Klick.

ANTIJAGD-LIEDER Alle 96 Lieder am Stück hören

Jede Rubrik gibt es weiter unten als Album zum Herunterladen.

Jagdmethoden und Ausrüstung

Die konkrete Praxis der Hobby-Jagd: Treiben, Fallen, Köder, Technik.

«Treibjagd»

Es schildert, wie Wildtiere bei der Treibjagd aufgescheucht, gehetzt und vor die Gewehre getrieben werden, und was diese Form der Jagd für die Tiere bedeutet.

«Wenn die Hunde kommen»

Es erzählt aus der Sicht einer Bache mit ihren Frischlingen, die bei einer Treibjagd von Hunden gehetzt wird.

«Der Salzstein»

Es erzählt vom gezielten Anlocken von Wildtieren an Salzlecken, dorthin, wo der Schuss wartet.

«Tarnkleid»

Es erzählt vom Rehkitz, das im Mai in seinem gefleckten Tarnkleid im Gras liegt, während gleichzeitig die Jagd auf den Rehbock beginnt.

«Was ein Pfeil tut»

Es benennt die Folgen der Bogenjagd für das getroffene Tier.

«Blei im Wind»

Es erzählt vom Steinadler, der sich an den Überresten erlegter Tiere mit Blei vergiftet, und von den Spuren, die bleihaltige Munition in der Natur hinterlässt.

«Mehr Schuss, mehr Tier»

Es entlarvt am Beispiel der Waschbären und Wildschweine in Deutschland den Trugschluss, dass mehr Abschüsse die Bestände senken, obwohl Jagddruck mehr Nachwuchs bringt.

«Die geraubte Nacht»

Es erzählt von der Bache, die mit ihren Frischlingen im Schutz der Nacht unterwegs ist, bis Wärmebild und Nachtsichttechnik ihr diesen letzten Rückzugsraum nehmen.

«Wegen eines Kabels»

Es zeigt, wie der Steinmarder als angeblicher «Kabelbeisser» und Geflügelräuber bejagt wird, obwohl bauliche Lösungen wie Mardergitter helfen würden statt der Schuss.

«Das Eisen»

Es erzählt von verbotenen Schlagfallen, die noch immer gefunden werden, und von der erlaubten Kastenfalle, in der Tiere stundenlang auf ihre Tötung warten.

«Krank geschossen»

Es erzählt aus der Sicht eines angeschossenen Tieres von Fehlschüssen und Nachsuchen und von der Jagdsprache, die aus Blut «Schweiss» und aus Verletzung «krank» macht.

«Bei Fuss»

Es erzählt aus der Sicht eines Jagdhundes, der im Zwinger lebt, am lebenden Tier abgerichtet wird und für die Hobby-Jagd seine Haut riskiert.

«Im Gang»

Es handelt von den tierquälerischen Schliefenanlagen, in denen Jagdhunde an lebenden Füchsen für die Baujagd abgerichtet werden.

Psychologie und Brauchtum der Hobby-Jäger

Täterperspektive, Rituale und die Weitergabe von Generation zu Generation.

«Beichte vom Hochsitz»

Es blickt hinter die Fassade von «Waidgerechtigkeit» und Brauchtum auf dem Hochsitz.

«Wer einmal abdrückt»

Es fragt nach der Schwelle, die mit dem ersten Schuss überschritten wird.

«Geschworen»

Es handelt vom Schweigen unter Hobby-Jägern, die Fehlabschüsse und Vorfälle im Wald unter sich ausmachen.

«Erbstück»

Es hinterfragt, wie Jagdwaffe und Jagdtradition als Erbstück von Generation zu Generation weitergereicht werden.

«Frühe Lektion»

Es erzählt vom Hobby-Jäger, der mit Fuchsfell und Bilderbuch ins Klassenzimmer kommt, und fragt, was Kinder dabei über Tiere lernen.

«Sagt euren Kindern»

Es lässt eine indigene Stimme erzählen, wie einst aus Not und mit Mass gejagt wurde, und stellt dem die Hobby-Jagd von heute gegenüber.

«Was ich nicht weitergebe»

Es ist das Versprechen, die Tradition des Tötens nicht an die nächste Generation weiterzureichen.

«Aus Gottes Hand»

Es stellt pflanzliche Nahrung direkt vom Acker dem Wildfleisch gegenüber, das Angst, Stress und Blei in sich trägt.

«Die Sichel am Hut»

Es erzählt vom Birkhahn, der auf der Roten Liste steht und trotzdem geschossen wird, damit seine sichelförmigen Schwanzfedern einen Hut schmücken.

«Warum jagst du mich»

Es erzählt von der Hubertusmesse, in der die Kirche Hobby-Jäger und ihre Waffen segnet, und erinnert daran, dass der Heilige Hubertus nach der Legende mit der Jagd aufhörte.

«Bitte lächeln»

Es erzählt aus der Sicht des getöteten Tieres vom Erlegerbild, für das Hobby-Jäger mit ihrer Beute posieren, und fragt, warum hier als Brauch gilt, was jeden Polizisten die Ehre kosten würde.

«Safari»

Es handelt von der Trophäenjagd im Ausland, bei der Hobby-Jäger für den Abschuss von Löwen oder Elefanten bezahlen und das als Artenschutz ausgeben.

Lobby, Mythen und Beschönigung

Die Mechanismen, Mythen und die Sprache hinter der Hobby-Jagd.

«Jägerlatein»

Es nimmt das «Jägerlatein» auseinander, die Mythen, mit denen die Hobby-Jagd ihr Tun rechtfertigt.

«Hege»

Es zerlegt den Mythos der «Hege», die am Ende doch im Abschuss mündet.

«Der grüne Filz»

Es benennt die Verflechtungen zwischen Jagdverbänden, Behörden und Politik.

«Sündenbock-Maschine»

Es zeigt, wie Kormoran, Waschbär, Steinmarder oder Krähe zu Sündenböcken gemacht werden, während Gewässerverbauung, Klimaerwärmung und Pestizide die eigentlichen Ursachen bleiben.

«Im Wald klingt ein altes Versprechen»

Es zeigt, was folgt, wenn der Fuchs geschossen wird: mehr Mäuse, mehr Zecken und mehr Borreliose für die Menschen.

«Kein Zaun, kein Hirt»

Es erzählt aus der Sicht der Schafe von einem Alpsommer ohne Zaun, Hirt und Herdenschutzhund und davon, wie der Wolf für Verluste herhalten muss, die auf fehlenden Herdenschutz zurückgehen.

«Freiwild ab Werk»

Es handelt von Fasanen und anderen Tieren, die gezüchtet und ausgesetzt werden, nur um später abgeschossen zu werden, ein Leben als Ware für die Hobby-Jagd.

«Wer kontrolliert wen»

Es stellt die unbequeme Frage nach Aufsicht und Verantwortung im Jagdwesen, also wer eigentlich die kontrolliert, die im Namen der Hege über Leben und Tod der Wildtiere entscheiden.

«Der Förster spricht»

Es hinterfragt die Autorität, mit der über das Leben der Wildtiere im Wald verfügt wird.

«Die Lustjagd»

Es entlarvt das Töten als Freizeitvergnügen, das sich als Notwendigkeit tarnt.

«Entnahme»

Es entlarvt die behördliche Beschönigungssprache, die aus dem Abschuss eine harmlose «Entnahme» macht.

«Aus dem Wald direkt»

Es hinterfragt, wie das Töten von Wildtieren als naturnahes «Produkt aus dem Wald» verkauft wird.

«Im grünen Tempel»

Es entlarvt die Naturromantik, mit der die Hobby-Jagd ihren Wald zum Heiligtum verklärt.

«Dreihundert Franken»

Es handelt von der Busse von 300 Franken für eine erschossene Wölfin im Wallis und davon, wie die Schweizer Justiz Wilderei zur Bagatelle macht.

«Hofbericht»

Es nimmt Medien aufs Korn, die über die Hobby-Jagd berichten, ohne nachzufragen, und PR-Aussagen ungeprüft weitergeben.

«Die Rechnung»

Es fragt, was die Hobby-Jagd die Allgemeinheit kostet, von Schutzwald und Wildschäden bis zur Aufsicht, und warum diese Rechnung niemand offen vorlegt.

«Grünes Abitur»

Es spottet über Crashkurse, die in zwei Wochen zum Jagdschein und damit zur Waffe führen, ohne dass jemand je im Wald gewesen sein muss.

«Tonfall mässigen»

Es erzählt von Behörden, die auf belegte Fragen zur Hobby-Jagd nicht antworten, sondern den Fragenden empfehlen, sich im Ton zu mässigen.

Regionen und Politik

Konkrete Schauplätze und die Jagdpolitik in der Schweiz und darüber hinaus.

«Seit fünfzig Jahren»

Es erinnert daran, dass ein Leben ohne Hobby-Jagd möglich ist, im Kanton Genf seit über fünfzig Jahren.

«Was das Wallis schoss»

Es erzählt vom Wolf, der nach hundert Jahren ins Wallis zurückkehrte, und von der Walliser Abschusspolitik, die ihn wieder loswerden will.

«Über die Grenze»

Es erzählt von Luxemburg, wo die Fuchsjagd seit 2015 verboten ist, ohne dass dort etwas zusammengebrochen wäre.

«Sie kamen weit»

Es erzählt von Enten, Gänsen und anderen Wasservögeln aus dem hohen Norden, die auf Schweizer Seen überwintern und selbst in Schutzgebieten bejagt werden.

«Kopfgeld»

Es handelt von der Tessiner Prämie von 500 Franken für jeden getöteten Wolf und davon, was Abschussprämien aus dem Umgang mit Wildtieren machen.

«Auf Vorrat»

Es handelt von Politikern, die Zahlen so lange drehen, bis sie zur Forderung passen, und von Wolfsabschüssen auf Vorrat, noch bevor ein Schaden entstanden ist.

«Bann gebrochen»

Es handelt von den Jagdbanngebieten, deren Schutz Stück für Stück ausgehöhlt wird, bis selbst der Wolf dort abgeschossen werden darf.

«Das Soll»

Es erzählt von der Bündner Hochjagd und der Sonderjagd, vom Abschussplan, der erfüllt werden muss, von Fehlabschüssen für 150 Franken und davon, was im September verboten und im Dezember Plan ist.

Menschen im Schussfeld

Unfälle, Waffen im Haus und der Wald, der allen gehören sollte.

«Für einen Hirsch gehalten»

Es erzählt von Pferden, Hunden und Menschen, die bei der Hobby-Jagd mit Wild verwechselt und erschossen wurden, und davon, dass solche Schüsse kein Zufall sind.

«Was am Hochsitz beginnt»

Es erzählt von Wanderern, Pilzsammlern und Kindern, die in ganz Europa bei der Hobby-Jagd mit Wild verwechselt und erschossen werden.

«Im Kleiderschrank»

Es erzählt aus der Sicht einer Frau von der Jagdwaffe, die ungesichert in der Wohnung steht und als stille Drohung wirkt, ohne je erhoben zu werden.

«Zielwasser»

Es nimmt aufs Korn, dass für Autofahrer eine Promillegrenze gilt, für bewaffnete Hobby-Jäger in den meisten Kantonen aber keine.

«Endstadium»

Es fragt, warum Autofahrer und Piloten regelmässig zur Kontrolle müssen, wer eine Jagdwaffe besitzt aber nach einer einmaligen Prüfung nie mehr.

«Die anderen sollen aufpassen»

Es handelt vom Wald, der allen gehört, in dem sich während der Hobby-Jagd aber Spaziergänger, Biker und Hundehalter anpassen sollen statt die Bewaffneten.

«Stumm sollst du sein»

Es erzählt von Menschen, die im Wald dokumentieren, was bei der Hobby-Jagd geschieht, und dafür bedroht und angegriffen werden.

Verlust, Tod und Stille

Trauer um das getötete Tier und die Leere, die zurückbleibt.

«Stille nach dem Schuss»

Es handelt von der Stille, die bleibt, wenn der Schuss im Wald verhallt ist.

«Roter Schnee»

Es erzählt von der trächtigen Füchsin, die im Winter auf Nahrungssuche ist und vom Hochsitz aus mit Nachtsichttechnik erschossen wird.

«Sie hatte einen Namen»

Es erzählt von einer Hauskatze, die nicht mehr heimkommt, weil ein Hobby-Jäger sie zu weit vom Haus entfernt erschossen hat.

«Der Letzte»

Es erzählt vom Bären, der 1904 als letzter seiner Art in der Schweiz erschossen wurde, und von seinen Nachfolgern, die heute aus dem Trentino zurückkehren.

«Wer noch übrig ist»

Es erzählt vom Iltis, der auf der Roten Liste steht und dessen Lebensraum an Bächen und in Feuchtwiesen verschwindet.

«Was wir verloren»

Es erzählt vom Auerhahn, der in der Balz bejagt wurde und dessen Lebensraum durch Hobby-Jagd und Forstwirtschaft fast verschwunden ist.

«Was wir vermissen»

Es erzählt vom Feldhasen, der in der Schweiz in wenigen Jahrzehnten selten geworden ist, weil Hecken und offene Felder fehlen.

«Letzter Bissen»

Es nimmt das Ritual um die erlegten Tiere aufs Korn, denen zum Hornsignal ein Zweig als «letzter Bissen» ins Maul gesteckt wird.

«Wiegenlied für die Ungezählten»

Es ist ein leises Lied für die angeschossenen Tiere, die nie gefunden werden und in keiner Abschussstatistik auftauchen.

«Was niemand sieht»

Es erzählt vom Mauswiesel, dem kleinsten Beutegreifer, der Mäuse jagt und kaum beachtet wird.

«Was sie wissen»

Es erzählt von Krähen, Eichelhähern und Kolkraben, klugen Vögeln, die Werkzeuge nutzen und trotzdem als Plage bejagt werden.

Wildtiere und ihre Familien

Lieder, die einzelne Arten und ihr Sozialleben ins Zentrum stellen.

«Mitternachtsfuchs»

Es erzählt vom Stadtfuchs, der nachts durch Strassen, Hinterhöfe und über Mauern streift, während die Menschen schlafen.

«Lyra im Hochmoor»

Es handelt vom Birkhahn im empfindlichen Lebensraum Hochmoor, wo Bejagung und Störung besonders schwer wiegen.

«Die Krone im Moos»

Es erzählt vom Abschuss des stärksten Hirschs als Trophäe und vom genetischen Verlust, der dem Wald bleibt, wenn das Beste aus dem Bestand an die Wand gehängt wird.

«Was der Wald ruft»

Es erzählt vom Rothirsch, der im September in der Brunft röhrt und genau dann wegen seines Geweihs geschossen wird.

«Im alten Bau»

Es erzählt vom Dachs, der mit seiner Familie seit Generationen im selben Bau lebt und von Hobby-Jägern als Plage bejagt wird, obwohl seine Schäden meist übertrieben werden.

«Kleiner Bruder»

Es erzählt vom Wildkaninchen, das in der Schweiz selten geworden ist und in der Genferseeregion trotzdem noch bejagt wird.

«Im Rudel»

Es erzählt von der Wolfsfamilie, die zusammen jagt, heult und ihre Welpen aufzieht, und davon, wie Abschüsse dieses Gefüge zerreissen.

«Die Rotte»

Es erzählt vom Familienverband der Wildschweine, der durch Bejagung auseinandergerissen wird.

«Der Pfiff»

Es erzählt vom Murmeltier, das im Familienverband lebt, mit seinem Warnpfiff die Sippe schützt und für Speck und Pseudo-Medizin bejagt wird.

«Siebenunddreissig»

Es erzählt von den Walliser Luchsen, aus denen in der politischen Debatte 80 wurden, obwohl eine Studie der Universität Bern nur 37 zählt, und die der Kanton trotzdem abschiessen will.

«Vier Welpen»

Es erzählt aus der Sicht von vier Wolfswelpen, deren Mutter im Wallis als angeblicher «Einzelwolf» erschossen wurde, und warnt vor Abschüssen in der Wurfzeit.

«Im Mai gerettet»

Es erzählt aus der Sicht eines Rehkitzes, das im Frühling vor dem Mähwerk gerettet und im Herbst von der Hobby-Jagd ins Visier genommen wird.

«Im Dezember frei»

Es erzählt aus der Sicht eines Hirschkalbs von der Bündner Sonderjagd, die im Spätherbst freigibt, was auf der Hochjagd im September noch als Fehlabschuss gebüsst wird.

«Hoch am Grat»

Es erzählt vom Steinbock, der in der Schweiz ausgerottet und mühsam zurückgebracht wurde und den Hobby-Jäger nun wieder als Trophäe ins Visier nehmen wollen.

«Die Nacht gehört dem Igel»

Es erzählt vom Igel, der im Herbst nachts seine Reserven für den Winterschlaf sucht und dabei dem Mähroboter begegnet, der leise durch den Garten fährt und ihn erst bemerkt, wenn er ihn berührt.

Lebensraum und Jahreszeiten

Wanderung, Winterkleid und der bedrohte Lebensraum der Wildtiere.

«Vom Braun ins Weiss»

Es erzählt vom Hermelin, das sein Fell im Winter von Braun zu Weiss wechselt und in Hecken, Mauern und Wiesen lebt.

«Im weissen Kleid»

Es erzählt vom Alpenschneehuhn, das trotz Roter Liste und Klimadruck im Herbst noch bejagt wird.

«Die Spur im Schnee»

Es erzählt vom Luchs, der in den 1970er-Jahren in die Schweiz zurückkehrte, seine Jungen zehn Monate lang führt und heute wieder ins Visier gerät.

«Im Schatten der Hecken»

Es erzählt von der Wildkatze, die in den Jura zurückkehrt und von Hobby-Jägern mit einer Hauskatze verwechselt werden kann.

«Wieder im Fluss»

Es erzählt vom Fischotter, der im 20. Jahrhundert aus der Schweiz verschwand und heute an die Flüsse zurückkehrt.

«Was er baut»

Es würdigt, was Wildtiere wie der Biber für den Lebensraum schaffen, statt sie als Störfaktor zu sehen.

«Auf schmalen Wegen»

Es erzählt von der Gämse, die sich sicher auf schmalen Felsbändern bewegt und von Hobby-Jägern wegen Gamsbart und Krickel gejagt wird.

«Für wen der Himmel brennt»

Es erzählt von Wildtieren, die am 1. August und an Silvester vom Knall des Feuerwerks in Panik versetzt werden, vom Kitz im Sommergras bis zum Reh im Winterschnee, und ruft dazu auf, den Himmel dunkel zu lassen.

Hoffnung, Schutz und Rückkehr

Der Gegenentwurf: Frieden, Schutz und die Rückkehr der Wildtiere.

«Heimkehr»

Es handelt vom Recht der Wildtiere, in ihre angestammten Lebensräume zurückzukehren.

«Wiederkehr»

Es erzählt vom Steinbock, der in der Schweiz ausgerottet war, ab 1911 aus dem Gran Paradiso zurückgebracht wurde und heute wieder bejagt wird.

«Waffenstillstand»

Es ist ein Appell, die Waffen ruhen zu lassen und den Wildtieren Frieden zu geben.

«Mein Land, kein Revier»

Es fordert das Recht, die Hobby-Jagd auf dem eigenen Grundstück aus Gewissensgründen zu untersagen, und macht Mut, dafür politisch einzustehen.