8. Juli 2026, 01:26

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Lieder

Diese Lieder geben Wildtieren eine Stimme, die in der öffentlichen Debatte um die Hobby-Jagd oft fehlt.

Musik, die bewegt. Sie verbindet, schafft Bewusstsein und bringt Themen dorthin, wo Argumente oft nicht mehr gehört werden. Genau deshalb stellen wir unsere Antijagd-Lieder frei zur Verfügung – ohne Copyright, ohne Einschränkungen.

Jedes dieser Lieder gibt den Wildtieren eine Stimme, die in der Debatte um die Hobby-Jagd zu oft fehlt.

Du kannst sie herunterladen, teilen, weiterverbreiten oder selbst einsetzen – ob im Unterricht, auf Social Media, bei Aktionen oder einfach zum Zuhören.

Tipp: Mach dir dein Lieblingslied zum Klingelton fürs Handy. So trägst du die Botschaft für die Wildtiere im Alltag bei dir und sorgst nebenbei für Gesprächsstoff.

Unsere Botschaft ist klar: Wildtiere brauchen keine Kugeln, sondern Schutz. Und jede Stimme zählt – auch deine.

Mach mit, verbreite die Lieder und hilf uns, eine neue Erzählung über den Umgang mit Wildtieren zu stärken.

Hinweis für iPhone und iPad: Lange auf den Liedtitel drücken und «In Dateien sichern» wählen. Auf Android und Desktop funktioniert der Download mit einem normalen Klick.

Als Playlist: YouTube

ANTIJAGD-LIEDER Alle 68 Lieder am Stück hören
⬇ Alle 68 Lieder als eine Datei herunterladenfür USB-Stick, Auto und unterwegs

Wildtiere und ihre Familien

Lieder, die einzelne Arten und ihr Sozialleben ins Zentrum stellen.

«Mitternachtsfuchs»

Es erzählt vom Fuchs in der Nacht, dem mit Scheinwerfer und Nachtzieltechnik nachgestellt wird.

«Lyra im Hochmoor»

Es handelt vom Birkhahn im empfindlichen Lebensraum Hochmoor, wo Bejagung und Störung besonders schwer wiegen.

«Die Krone im Moos»

Es erzählt vom Abschuss des stärksten Hirschs als Trophäe und vom genetischen Verlust, der dem Wald bleibt, wenn das Beste aus dem Bestand an die Wand gehängt wird.

«Im alten Bau»

Es führt in den Fuchs- oder Dachsbau, dorthin, wo Tiere Schutz suchen und doch nicht sicher sind.

«Kleiner Bruder»

Es sieht im Wildtier ein verwandtes Wesen statt ein Abschussobjekt.

«Im Rudel»

Es erzählt vom sozialen Gefüge im Rudel, das durch Abschüsse zerrissen wird.

«Die Rotte»

Es erzählt vom Familienverband der Wildschweine, der durch Bejagung auseinandergerissen wird.

«Der Pfiff»

Es erzählt vom Murmeltier, das im Familienverband lebt, mit seinem Warnpfiff die Sippe schützt und für Speck und Pseudo-Medizin bejagt wird.

«Im Gang»

Es handelt von den tierquälerischen Schliefenanlagen, in denen Jagdhunde an lebenden Füchsen für die Baujagd abgerichtet werden.

Jagdmethoden und Ausrüstung

Die konkrete Praxis der Hobby-Jagd: Treiben, Fallen, Köder, Technik.

«Treibjagd»

Es schildert, wie Wildtiere bei der Treibjagd aufgescheucht, gehetzt und vor die Gewehre getrieben werden, und was diese Form der Jagd für die Tiere bedeutet.

«Wenn die Hunde kommen»

Es schildert die Hetze mit Hunden aus der Perspektive der gejagten Tiere.

«Der Salzstein»

Es erzählt vom gezielten Anlocken von Wildtieren an Salzlecken, dorthin, wo der Schuss wartet.

«Tarnkleid»

Es handelt von Tarnung und Ausrüstung, mit der die Hobby-Jagd den Tieren nachstellt.

«Was ein Pfeil tut»

Es benennt die Folgen der Bogenjagd für das getroffene Tier.

«Blei im Wind»

Es handelt von den Spuren, die bleihaltige Munition in Tieren und Umwelt hinterlässt.

«Mehr Schuss, mehr Tier»

Es entlarvt den Trugschluss, dass mehr Abschüsse die Bestände nachhaltig regeln, obwohl Bejagung Reproduktion anregen kann.

«Die geraubte Nacht»

Es handelt von der Nacht als letztem Rückzugsraum, der mit Nachtzieltechnik durchdrungen wird.

«Wegen eines Kabels»

Es zeigt, wie der Steinmarder als angeblicher «Kabelbeisser» und Geflügelräuber bejagt wird, obwohl bauliche Lösungen wie Mardergitter helfen würden statt der Schuss.

Psychologie und Brauchtum der Hobby-Jäger

Täterperspektive, Rituale und die Weitergabe von Generation zu Generation.

«Beichte vom Hochsitz»

Es blickt hinter die Fassade von «Waidgerechtigkeit» und Brauchtum auf dem Hochsitz.

«Wer einmal abdrückt»

Es fragt nach der Schwelle, die mit dem ersten Schuss überschritten wird.

«Geschworen»

Es handelt vom Versprechen, das wir den Wildtieren schulden, gegen die Logik der Hobby-Jagd.

«Erbstück»

Es hinterfragt, wie Jagdwaffe und Jagdtradition als Erbstück von Generation zu Generation weitergereicht werden.

«Frühe Lektion»

Es fragt, was es mit Kindern macht, wenn sie früh ans Töten von Tieren herangeführt werden.

«Sagt euren Kindern»

Es fragt, was wir der nächsten Generation über den Umgang mit Wildtieren weitergeben.

«Was ich nicht weitergebe»

Es ist das Versprechen, die Tradition des Tötens nicht an die nächste Generation weiterzureichen.

«Was am Hochsitz beginnt»

Es verfolgt die Kette, die am Hochsitz ihren Anfang nimmt, bis zu ihrem Ende.

«Aus Gottes Hand»

Es nimmt das Selbstbild der Hobby-Jägerschaft aufs Korn, die ihr Tun gern als höheren Auftrag verklärt.

«Die Sichel am Hut»

Es entlarvt, wie Brauchtum und Federschmuck das Töten zur Tradition verklären.

Lobby, Mythen und Beschönigung

Die Mechanismen, Mythen und die Sprache hinter der Hobby-Jagd.

«Jägerlatein»

Es nimmt das «Jägerlatein» auseinander, die Mythen, mit denen die Hobby-Jagd ihr Tun rechtfertigt.

«Hege»

Es zerlegt den Mythos der «Hege», die am Ende doch im Abschuss mündet.

«Der grüne Filz»

Es benennt die Verflechtungen zwischen Jagdverbänden, Behörden und Politik.

«Sündenbock-Maschine»

Es zeigt, wie Beutegreifer wie der Wolf zu Sündenböcken gemacht werden.

«Freiwild ab Werk»

Es handelt von Tieren, die einzig zu dem Zweck aufgezogen und ausgesetzt werden, um später zum Abschuss freigegeben zu werden, ein Leben als Ware für die Hobby-Jagd.

«Wer kontrolliert wen»

Es stellt die unbequeme Frage nach Aufsicht und Verantwortung im Jagdwesen, also wer eigentlich die kontrolliert, die im Namen der Hege über Leben und Tod der Wildtiere entscheiden.

«Der Förster spricht»

Es hinterfragt die Autorität, mit der über das Leben der Wildtiere im Wald verfügt wird.

«Die Lustjagd»

Es entlarvt das Töten als Freizeitvergnügen, das sich als Notwendigkeit tarnt.

«Entnahme»

Es entlarvt die behördliche Beschönigungssprache, die aus dem Abschuss eine harmlose «Entnahme» macht.

«Aus dem Wald direkt»

Es hinterfragt, wie das Töten von Wildtieren als naturnahes «Produkt aus dem Wald» verkauft wird.

«Im grünen Tempel»

Es entlarvt die Naturromantik, mit der die Hobby-Jagd ihren Wald zum Heiligtum verklärt.

Regionen und Politik

Konkrete Schauplätze und die Jagdpolitik in der Schweiz und darüber hinaus.

«Seit fünfzig Jahren»

Es erinnert daran, dass ein Leben ohne Hobby-Jagd möglich ist, im Kanton Genf seit über fünfzig Jahren.

«Was das Wallis schoss»

Es richtet den Blick auf die Walliser Abschusspraxis und die dortige Jagdpolitik.

«Über die Grenze»

Es handelt von Wildtieren, die keine Grenzen kennen, während Schutz und Abschuss an der Grenze enden.

«Sie kamen weit»

Es erzählt von Tieren wie dem Wolf, die weite Wege zurücklegen und am Ende doch auf den Abschuss treffen.

Verlust, Tod und Stille

Trauer um das getötete Tier und die Leere, die zurückbleibt.

«Stille nach dem Schuss»

Es handelt von der Stille, die bleibt, wenn der Schuss im Wald verhallt ist.

«Roter Schnee»

Es zeigt die Spur, die ein Abschuss im Winter im Schnee hinterlässt.

«Sie hatte einen Namen»

Es macht aus einer Abschussziffer wieder ein Individuum mit eigener Geschichte.

«Der Letzte»

Es erzählt vom letzten seiner Art, dorthin, wo Bejagung und Verdrängung enden.

«Wer noch übrig ist»

Es fragt, wer von den bejagten Beständen am Ende noch übrig bleibt.

«Was wir verloren»

Es erzählt vom Auerhahn, der in der Balz bejagt wurde und dessen Lebensraum durch Hobby-Jagd und Forstwirtschaft fast verschwunden ist.

«Was wir vermissen»

Es erinnert an die Tiere und die Stille, die in einer ausgeräumten Natur fehlen.

«Endstadium»

Es nennt beim Namen, was am Ende von Hochsitz und Kirrung steht.

«Letzter Bissen»

Es handelt vom letzten Äsen eines Tieres, bevor der Schuss fällt.

«Wiegenlied für die Ungezählten»

Es ist ein leises Lied für all jene Tiere, die in keiner Abschussstatistik auftauchen.

«Was niemand sieht»

Es macht das Leid sichtbar, das sich abseits der Öffentlichkeit im Wald abspielt.

«Was sie wissen»

Es handelt vom Bewusstsein und der Angst der Tiere, die sehr wohl wissen, was ihnen droht.

«Stumm sollst du sein»

Es handelt von denen, die zum Schweigen gebracht werden, und gibt ihnen eine Stimme.

Lebensraum und Jahreszeiten

Wanderung, Winterkleid und der bedrohte Lebensraum der Wildtiere.

«Vom Braun ins Weiss»

Es handelt vom Fellwechsel von Tieren wie dem Schneehasen, deren Tarnung mit dem Klimawandel zur tödlichen Falle wird.

«Im weissen Kleid»

Es handelt von Tieren im Winterkleid, die im Schnee zur leichten Zielscheibe werden.

«Die Spur im Schnee»

Es folgt der Fährte im Schnee, die zugleich Leben verrät und Verfolgung ermöglicht.

«Im Schatten der Hecken»

Es handelt von den Rückzugsräumen in der Kulturlandschaft, die für Wildtiere immer knapper werden.

«Wieder im Fluss»

Es handelt von der Rückkehr von Wildtieren wie Biber oder Fischotter in renaturierte Gewässer.

«Was er baut»

Es würdigt, was Wildtiere wie der Biber für den Lebensraum schaffen, statt sie als Störfaktor zu sehen.

«Auf schmalen Wegen»

Es folgt den schmalen Pfaden, auf denen Wildtiere zwischen Schutz und Gefahr unterwegs sind.

Hoffnung, Schutz und Rückkehr

Der Gegenentwurf: Frieden, Schutz und die Rückkehr der Wildtiere.

«Heimkehr»

Es handelt vom Recht der Wildtiere, in ihre angestammten Lebensräume zurückzukehren.

«Wiederkehr»

Es besingt die Rückkehr verloren geglaubter Arten und das Recht der Wildtiere auf ihren Platz.

«Waffenstillstand»

Es ist ein Appell, die Waffen ruhen zu lassen und den Wildtieren Frieden zu geben.

«Im Wald klingt ein altes Versprechen»

Es besingt das Versprechen, den Wald und seine Bewohner zu schützen statt zu bejagen.

«Was der Wald ruft»

Es lässt den Wald selbst sprechen, gegen den Lärm der Hobby-Jagd.