Schluss mit der Fuchsjagd – schreib deinem Kantonsrat
Jedes Jahr werden in der Schweiz rund 19’000 Rotfüchse erschossen. Offizielle Begründung: Bestandsregulierung, Seuchenbekämpfung, Schutz von Bodenbrütern. Mehr als 30 Jahre wildbiologische Forschung zeigen übereinstimmend keine nachhaltige Regulationswirkung durch die Fuchsjagd. Eine Studie der Sorbonne (Jiguet et al. 2026) hat erstmals die ökonomische Bilanz beziffert: Die Jagdkosten betragen über 100 Millionen Euro jährlich – fast 64 Euro pro getötetem Tier. Die verursachten Schäden: nur 8 bis 23 Millionen Euro. Die Hobby-Jagd kostet die Öffentlichkeit das bis zu Dreizehnfache dessen, was sie angeblich verhindert.
Der Kanton Luzern ist der einzige Kanton, der den Gesundheitszustand erlegter Füchse systematisch erfasst. Von 2’217 getöteten Füchsen hatten nur 39 einen Krankheitsbefund. Über 98 Prozent der erschossenen Tiere waren gesund. Gleichzeitig zeigt eine französische Studie aus dem Raum Nancy (Comte et al. 2017), dass intensive Bejagung die Prävalenz des Fuchsbandwurms von 44 auf 55 Prozent erhöht – weil Jungfüchse die Lücken füllen und höhere Parasitenlast tragen. In Luxemburg sank die Befallsrate nach dem Fuchsjagdverbot 2015 von rund 40 auf unter 10 Prozent.
Die meisten Kantone beantworten Petitionen zur Fuchsjagd, ohne eine einzige Studie zu nennen. Kanton Zug ist die einzige Ausnahme: Er gab 2025 eine unabhängige Studie bei SWILD in Auftrag. Das Ergebnis (Mai 2026): Fuchsjagd reguliert Bestände nicht nachhaltig, verbessert die Seuchenbekämpfung nicht und ist nicht-letalen Methoden unterlegen. Der Zuger Befund wirkt bereits über die Kantonsgrenze hinaus: Basel-Stadt greift die Evidenzlage auf und zeigt sich offen, einen Verzicht auf die reguläre Fuchsjagd zu prüfen.
Du kannst etwas tun, egal in welchem Kanton du lebst. Wende dich direkt an deinen Kantonsrat oder deine Nationalrätin. Das ist legal, wirksam und braucht nur wenig Zeit.
Wichtig: Verlass dich nicht allein auf die E-Mail. Wir haben aus mehreren Kantonen Rückmeldungen erhalten, dass Nachrichten zur Hobby-Jagd auf den Fuchs teils als unzustellbar zurückkommen. Ob das an fehlerhaften Adressen oder an einem gezielten Filter liegt, lässt sich von aussen nicht sagen. Setze deshalb besser auf mehrere Kanäle: Schreib einen Brief, ruf an oder such das persönliche Gespräch. Du kannst dich auch direkt an die Parteien und Fraktionen wenden – oft ist eine Nachricht ans Partei- oder Fraktionssekretariat wirksamer als an einzelne Ratsmitglieder. Ein Anruf oder ein Brief lässt sich nicht so leicht ausfiltern wie eine E-Mail und hinterlässt oft mehr Eindruck.
Wähle deinen Kanton
Für folgende Kantone haben wir vollständige Kontaktlisten und kantonsspezifische Hintergründe aufbereitet:
👉 Kanton Luzern – 120 Kantonsräte; RUEK hat Petition ohne Studien abgewiesen
👉 Kanton Glarus – Landrat mit 60 Mitgliedern; Regierung hat Petition ohne Studien abgewiesen
👉 Kanton Basel-Landschaft – Landrat mit 90 Mitgliedern; Regierung hat Petition ohne Studien abgewiesen
👉 Kanton Zug – einziger Kanton mit unabhängiger Wissenschaftsstudie (SWILD 2026); erste Konsequenzen gezogen
👉 Kanton Basel-Stadt – Regierungsrat steht einer «vertieften Prüfung eines Verzichts» offen gegenüber; Musterbrief und Kontakt zum Grossen Rat
👉 Kanton Bern – parteiübergreifende Motion im Grossen Rat (GLP, SP, SVP, Grüne, EVP, FDP); Regierung gibt selbst zu, Fuchsjagd sei «faktisch ein Selbstzweck»
In allen anderen Kantonen kannst du den universellen Musterbrief unten verwenden und die E-Mail-Adressen über die Website deines Kantonsrats beziehen.
Musterbrief – für alle Kantone verwendbar
Kopiere diesen Text in dein Mailprogramm, passe Name, Wohnort und Anrede an, und schick ihn als persönliche E-Mail aus deinem eigenen Postfach.
Betreff: Fuchsjagd – bitte handeln Sie
Sehr geehrte Frau [Name] / Sehr geehrter Herr [Name]
Ich wende mich als Bürgerin / Bürger direkt an Sie, weil mich die Praxis der Fuchsjagd in der Schweiz beschäftigt.
Jedes Jahr werden in der Schweiz rund 19’000 Rotfüchse erschossen. Der Kanton Luzern ist der einzige, der den Gesundheitszustand erlegter Füchse systematisch erfasst: Von 2’217 getöteten Tieren hatten nur 39 einen Krankheitsbefund – über 98 Prozent waren gesund. Kein signifikanter Beitrag zur Seuchenkontrolle ist damit erkennbar, denn wer fast ausschliesslich gesunde Tiere erlegt, dämmt keine Krankheit ein.
Mehr als 30 Jahre wildbiologische Forschung zeigen übereinstimmend keine nachhaltige Regulationswirkung durch die Fuchsjagd. Kompensationseffekte – höhere Geburtenraten, Zuwanderung – gleichen Abschüsse rasch aus (Baker & Harris 2006; Rushton et al. 2006; Kämmerle et al. 2019). Beim Fuchsbandwurm ist die Jagd sogar kontraproduktiv: Eine französische Studie aus dem Raum Nancy (Comte et al. 2017) zeigte, dass intensive Bejagung die Prävalenz von 44 auf 55 Prozent erhöhte, weil Jungfüchse die Lücken füllen und höhere Parasitenlast tragen. In Luxemburg sank die Befallsrate nach dem Fuchsjagdverbot 2015 von rund 40 auf unter 10 Prozent. Eine Studie der Sorbonne (Jiguet et al. 2026) hat erstmals die ökonomische Bilanz beziffert: Die Jagdkosten betragen über 100 Millionen Euro jährlich – fast 64 Euro pro getötetem Tier. Die offiziell gemeldeten Schäden belaufen sich nur auf 8 bis 23 Millionen Euro. Die Jagd kostet die Öffentlichkeit das bis zu Dreizehnfache dessen, was sie angeblich verhindert.
Die Tollwut wurde nicht durch die Jagd besiegt, sondern durch Impfköder-Programme ab 1978. Füchse sind ausserdem natürliche Schutzfaktoren gegen Zeckenkrankheiten: Sie regulieren Mäuse und Nager, die als Hauptreservoire für Borreliose-übertragende Zecken gelten. Der Schweizerische Nationalpark ist seit 1914 jagdfrei – über hundert Jahre, ohne Bestandsexplosion oder Seuchenprobleme.
Kanton Zug hat 2025 als einziger Kanton eine unabhängige Studie zur Fuchsjagd in Auftrag gegeben (SWILD, Mai 2026). Das Ergebnis: Die Fuchsjagd zeigt keine nachweisbare regulatorische Wirkung auf den Bestand, verbessert die Seuchenbekämpfung nicht und ist nichtletalen Schutzmassnahmen unterlegen. Die Jagdkommission hat daraufhin beschlossen, die Fuchsjagd nicht mehr proaktiv zu fördern. Der Kanton Genf kommt seit 1974 ohne Hobby-Jagd aus – und damit faktisch auch ohne Fuchsjagd: Nur staatliche Wildhüter dürfen dort eingreifen, in den letzten zwei Jahren ohne einen einzigen Regulierungsabschuss. Auch der Kanton Basel-Stadt hat sich im Juni 2026 offen gezeigt, einen Verzicht auf die reguläre Fuchsjagd vertieft zu prüfen, und stützt sich dabei ebenfalls auf den Zuger Fachbericht.
Ich bitte Sie, sich für eine wissenschaftlich fundierte Überprüfung der Fuchsjagd einzusetzen und zu prüfen, ob diese Praxis – ohne nachgewiesenen Nutzen, mit erheblichem Tierleid und auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler – noch zeitgemäss und verhältnismässig ist. Kein Bundesgesetz zwingt die Kantone zur Fuchsjagd. Der Kanton Zug hat gezeigt, dass der Handlungsspielraum genutzt werden kann.
Freundliche Grüsse
[Ihr Name]
[Ihr Wohnort]
Wichtiger Hinweis
Bitte kopiere den Musterbrief in dein eigenes Mailprogramm und schicke ihn als persönliche E-Mail aus deinem eigenen Postfach.
E-Mail-Adressen der Kantonsräte findest du über die offiziellen Websites deines Kantonsparlaments – meistens unter «Mitglieder» oder «Ratsmitglieder».
Der Zuger SWILD-Bericht
Der Kanton Zug hat als bisher einziger Schweizer Kanton auf die Fuchsjagd-Petition von Pascal Wolf mit einer echten wissenschaftlichen Studie reagiert. Die Direktion des Innern gab im Herbst 2025 bei SWILD – Stadtökologie, Wildtierforschung, Kommunikation – einen Fachbericht in Auftrag. Die zweite Version erschien im Mai 2026 und wurde der Jagdkommission am 16. Juni 2026 vorgelegt.
Das Ergebnis ist eindeutig: Die aktuell praktizierte Fuchsjagd kann Bestände nicht nachhaltig regulieren, verbessert die Seuchenbekämpfung nicht und ist für den Schutz von Nutztieren gegenüber nicht-letalen Methoden unterlegen. Die Erfahrungen aus Genf (seit 1974) und Luxemburg (seit 2015) bestätigen: Wildtiermanagement funktioniert ohne Hobby-Jagd auf den Rotfuchs.
Die vollständige Studie ist öffentlich zugänglich: Wissenschaftliche Grundlagen zur Fuchsjagd
Was die Wissenschaft sagt
Mehr als 30 Jahre wildbiologische Forschung zeigen übereinstimmend: Intensive Fuchsjagd senkt Populationen nicht nachhaltig, verbessert die Seuchenbekämpfung nicht und schützt Bodenbrüter nicht wirksam. Kanton Zug hat dies 2026 durch SWILD bestätigen lassen. Kantone wie Genf (seit 1974) und Länder wie Luxemburg (seit 2015) belegen, dass Wildtiermanagement ohne Hobby-Jagd funktioniert.
Die vollständige Studienübersicht: Studien: Auswirkung der Hobby-Jagd auf Wildtiere
📌 SWILD – Kistler C. & Bontadina F. (2026): Wissenschaftliche Grundlagen zur Fuchsjagd. Kanton Zug.
Der bisher einzige kantonale Auftragsbericht zur Fuchsjagd in der Schweiz. Kein nachhaltiger Regulierungseffekt, kein Beitrag zur Seuchenbekämpfung, nicht-letale Methoden überlegen.
📌 Jiguet F. et al. (2026): Biological Conservation.
383’299 Rotfüchse pro Jahr in Frankreich getötet – kein statistischer Zusammenhang mit Schadensreduktion.
Die Jagdkosten betragen über 100 Millionen Euro jährlich – fast 64 Euro pro getötetem Tier. Die offiziell gemeldeten Schäden: nur 8 bis 23 Millionen Euro. Die Jagd kostet das bis zu Dreizehnfache dessen, was sie angeblich verhindert.
📌 Deutscher Tierschutzbund (2026): Neue Studie – Jagd auf Fuchs und Co. teuer und wirkungslos.
Der Deutsche Tierschutzbund bewertet die Jiguet-Studie als wegweisend und fordert ein Umdenken hin zu evidenzbasiertem Wildtiermanagement. Statt pauschaler Bejagung brauche es Prävention und Vergrämung.
📌 Comte S. et al. (2017): Echinococcus multilocularis management by fox culling: An inappropriate paradigm.
Intensive Bejagung erhöhte die Fuchsbandwurm-Prävalenz von 44 auf 55 Prozent.
📌 Baker PJ et al. (2002): Effect of British hunting ban on fox numbers. Nature.
Während des britischen Jagdverbots 2001 kein Anstieg der Fuchsbestände.
📌 Kurzzusammenfassungen wissenschaftlicher Literatur zum Rotfuchs (PDF)
Kompilierung zentraler Studienbefunde zur Populationsbiologie, Seuchenrolle und Bejagungswirkung beim Rotfuchs.
Was in den Kantonen bisher passiert ist
Kanton Luzern – der Kanton, in dem die Petition ihren Anfang nahm und in dem sich der Streit am längsten hinzieht:
📌 Nein zur Fuchsjagd: Luzerner Vorstoss entlarvt Faktenfreiheit
Der ursprüngliche Vorstoss des Luzerner Juristen Pascal Wolf, der das Jagdsystem grundsätzlich infrage stellt.
📌 Luzern und der Rotfuchs: Wenn Politik Fakten ignoriert
Die RUEK winkt die Petition ab – Luxemburg, Genf und der Tessin zeigen längst das Gegenteil.
📌 Fuchsjagd Luzern: 98 Prozent der erlegten Tiere gesund
Die kantonseigene Statistik widerlegt die Hauptbegründung für die Fuchsjagd.
📌 Luzerner RUEK an Wild beim Wild: «Tonfall mässigen» statt Antworten
Statt auf die wissenschaftlichen Belege einzugehen, mahnt die Kommission den Tonfall der Anfrage.
🧠 Psychologie der Hobby-Jagd im Kanton Luzern
Warum an der Fuchsjagd festgehalten wird, obwohl die eigenen Zahlen dagegen sprechen.
Kanton Zug – der einzige Kanton, der die Evidenz wissenschaftlich prüfen liess und Konsequenzen zog:
📌 Kanton Zug: Behörden bremsen Fuchsjagd nach Studie
Nach dem SWILD-Bericht beschliesst die Jagdkommission, die Fuchsjagd nicht mehr proaktiv zu fördern.
🧠 Psychologie der Hobby-Jagd im Kanton Zug
Was es psychologisch bedeutet, wenn ein Kanton die Evidenz tatsächlich prüfen lässt statt sie abzuwehren.
Kanton Bern – politische Bewegung im Grossen Rat, aber Widerstand aus Regierung und Verband:
📌 Fuchsjagd: Berner Regierung will Evidenz nicht prüfen
Der Berner Regierungsrat lehnt eine parteiübergreifende Motion ab.
📌 Fuchsjagd stoppen – Grosser Rat Bern anschreiben
Parteiübergreifende Motion im Grossen Rat; Regierungsrat räumt ein, Fuchsjagd sei «faktisch ein Selbstzweck». Entscheid voraussichtlich Herbstsession 2026.
📌 Fuchsjagd-Podium in Utzenstorf: vier Hobby-Jäger, ein Nichtjäger und kein echter Dialog
Wie die Debatte vor Ort geführt wird, wenn die Hobby-Jagd unter sich bleibt.
📌 Gehorsamsprüfung für Jagdhunde in der Brut- und Setzzeit: Berner Jägerverband beschiesst den Wald
Wie der Berner Jägerverband ausgerechnet während der sensibelsten Zeit im Wald schiessen lässt.
🧠 Psychologie der Hobby-Jagd im Kanton Bern
Was Verband und Regierung antreibt, an der Fuchsjagd festzuhalten, obwohl die Politik sich längst bewegt.
Kanton Glarus – abgelehnt ohne wissenschaftliche Prüfung, gefolgt von öffentlichem Widerspruch:
📌 Glarus lehnt Petition zur Fuchsjagd ab, ohne die Evidenz zu prüfen
Drei Absätze, keine einzige Studie, Petition abgelehnt.
📌 Offener Brief an den Glarner Landammann zur Ablehnung der Fuchsjagd-Petition
Die Antwort auf die faktenfreie Ablehnung: eine öffentliche Aufforderung, die Evidenz doch noch zu prüfen.
🧠 Psychologie der Hobby-Jagd im Kanton Glarus
Was hinter einer Ablehnung steht, die auf jede wissenschaftliche Prüfung verzichtet.
Kanton Basel-Landschaft – zweimal abgewiesen, mit einem Widerspruch zwischen beiden Antworten:
📌 Basel-Landschaft rudert zurück: Erst Regulation, jetzt «kein Ziel»
Die zweite Antwort vom 11. August 2026 widerspricht der ersten. Der Kanton behauptet, die Zuger Erkenntnisse seien «bereits berücksichtigt», doch die geltende Jagddirektive vom März 2026 schreibt weiter eine achtmonätige Fuchsjagd fest.
📌 Kanton Basel-Landschaft antwortet auf Fuchsjagd-Petition – ohne eine einzige wissenschaftliche Quelle
Die erste Antwort vom 16. Juni 2026: vier Seiten Verwaltungssprache, kein einziger Studiennachweis.
📌 Volksverblödung im Kanton Baselland
Während die Evidenz ignoriert wird, feiert der Kanton 35 neue Hobby-Jägerinnen und Jäger.
🧠 Psychologie der Hobby-Jagd im Kanton Basel-Landschaft
Was es über eine Verwaltung aussagt, wenn sie Evidenz ignoriert und gleichzeitig Nachwuchs feiert.
Kanton Basel-Stadt – von der Anfrage zur Öffnung, angestossen durch den Zuger Bericht:
📌 Fuchsjagd stoppen – Grossen Rat Basel-Stadt anschreiben
Musterbrief und Kontakt zum Grossen Rat. Der Regierungsrat ist offen für eine vertiefte Prüfung eines Verzichts.
📌 Nach Bern und Luzern: Basel hinterfragt die Fuchsjagd
Im Basler Grossen Rat verlangt eine Grossrätin eine wissenschaftliche Prüfung.
📌 Basel-Stadt prüft den Ausstieg aus der Fuchsjagd, angestossen durch einen Zuger Bericht
Der Regierungsrat erklärt sich offen für eine vertiefte Prüfung eines Verzichts. Fünf jagdlich erlegte Füchse pro Jahr, doppelt so viel Fallwild, kein Nutzen belegt.
🧠 Psychologie der Hobby-Jagd im Kanton Basel-Stadt
Warum die Fuchsjagd auch in einem städtischen Kanton mit kaum Jägern fortbesteht.
Kanton Zürich – eine Bürgerin bringt die ökonomische Bilanz vor die Jagdbehörde:
📌 Zürich: Bürgerin konfrontiert Jagdbehörde mit Millionen-Bilanz der Fuchsjagd
Wie sich die Rechtfertigungen der Fuchsjagd auflösen, sobald man die Kosten den angeblichen Schäden gegenüberstellt.
🧠 Psychologie der Hobby-Jagd in Zürich
Akzeptanz und Gewalt im urbanen Raum: was die Hobby-Jagd im städtischsten Kanton psychologisch prägt.
Überkantonal – die grösseren Linien hinter den Einzelfällen:
📌 Millionenfach getötet – für nichts: Neue Studie entlarvt Jägerlatein
Studie in «Biological Conservation»: Abschüsse senken weder Populationen noch Schäden.
📌 Hobby-Jäger als falsche Wildtierexperten
Wie Pascal Wolf in über 12 Kantonen Petitionen einreichte – und was die Behörden daraus machten.
