Bergwaldprojekt 2024: Freiwillige für den Schutzwald
Das Bergwaldprojekt bietet 2024 rund 160 Projektwochen an 52 Orten in der Schweiz. Freiwillige unterstützen Forstdienste beim Schutz der Bergwälder.
Jetzt ist es der richtige Moment selbst Hand anzulegen: Wetterextreme wie Trockenheit, Stürme oder Starkregen verursachen viel dringliche Arbeit im Wald.
Freiwillige des Bergwaldprojekts unterstützen lokale Forstdienste und machen einen Unterschied im Bergwald.
Bergwälder in Gefahr durch den Klimawandel
Die Leistungen unserer Bergwälder sind für uns alle unentbehrlich und doch so sehr in Gefahr durch den Klimawandel. Auf stabile Bergflanken, die Lawinen, Steinschläge und Hochwasser zurückhalten können, sind nicht nur Bergler und Gäste angewiesen, sondern der Schutz wirkt bis in die Städte.
Neue Einsatzorte 2024
Das Bergwaldprojekt bietet neben dem Altbewährten auch wieder Neues an: In Faido TI wird es möglich sein, einen Wochenend-Einsatz zu machen. Und neu kann man auch in Grindelwald BE arbeiten. So erfahren die Freiwilligen, wie Ferienerlebnissen viel Arbeit durch Forstdienste vorausgehen.







Jetzt anmelden
Interessierte können aus rund 160 Projektwochen und 52 Orten auswählen, wie und wo sie sich für die Bergwälder und Kulturlandschaft der Schweiz einsetzen möchten.
Das Jahresprogramm 2024 steht und Sie können sich ab sofort anmelden. Gemeinsam machen wir einen Unterschied im Bergwald!
Interessierte können sich direkt über www.bergwaldprojekt.ch für eine Projektwoche anmelden.
Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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