1. April 2026, 06:40

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Zitate zur Jagd – Was Philosophen, Forschende und Prominente sagen

Die Jagd ist kein neutrales Thema. Von antiken Philosophen bis zu modernen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern – immer wieder haben kluge Köpfe die Hobby-Jagd scharf kritisiert. Diese Sammlung versammelt Stimmen aus Jahrhunderten, die eines gemeinsam haben: Sie stellen die Frage nach Ethik, Empathie und dem Verhältnis des Menschen zum Leben.

Jagd ist doch immer eine Form von Krieg.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749–1832)


Philosophie & Ethik

Unter allen Lebensweisen ist das Jagdleben ohne Zweifel der gesitteten Verfassung am meisten zuwider; das Noachische Blutverbot scheint uranfänglich nichts anderes als das Verbot des Jägerlebens gewesen zu sein.
Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724–1804)


Die Jagd ist eines der sichersten Mittel, das Gefühl der Menschen für ihre Mitgeschöpfe abzutöten.
François Voltaire, frz. Schriftsteller und Philosoph (1694–1778)


Die Jagd ist nicht die eines denkenden Wesens würdige Beschäftigung. Es steht zu befürchten, dass die Menschen, die sie ausüben, ebenso unmenschlich gegen Menschen werden, wie sie es gegen Tiere sind, oder dass die grausame Sitte, mit Gleichgültigkeit Schmerzen zu verursachen, ihr Mitgefühl für das Unglück ihrer Nebenmenschen abstumpft.
Friedrich der Grosse, König von Preussen (1740–1786)


Der Jäger steht noch unter dem Metzger.
Friedrich der Grosse (König von Preussen)


Für die Tiere ist das Leben auf dieser Welt die Hölle, und ihre Teufel sind die Menschen. Himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit welcher der christliche Pöbel gegen Tiere verfährt, sie lachend tötet, verstümmelt oder martert.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788–1860)


Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
Arthur Schopenhauer, Philosoph


Die Frage ist nicht, ob sie denken oder sprechen können – die Frage, die gestellt werden muss, ist: Können sie leiden?
Jeremy Bentham, brit. Philosoph (1748–1832) (Neu)


Zu den Verrückten dieser Welt zählte Erasmus von Rotterdam «die Jagdwütigen, denen nichts über die Tierhetze geht und die ein unglaubliches Vergnügen zu empfinden meinen, sooft sie den widerwärtigen Schall der Jagdhörner und das Gebell der Meute hören. Fast möchte ich annehmen, dass sie den Hundekot wie Zimtgeruch empfinden! … Wenn sie dann ein Stückchen von dem Fleisch des Wildes kosten, kommen sie sich vollends fast geadelt vor. Während diese Menschen bei ständiger Jagd und Fresserei im Grunde nur ihre eigene Entartung erreichen, meinen sie doch ein königliches Leben zu führen.»
Erasmus v. Rotterdam, niederl. Humanist, Schriftsteller (1465–1536)


Wir haben nicht zwei Herzen – eins für die Tiere und eins für die Menschen. In der Gewaltausübung gegenüber ersteren und der Gewaltausübung gegen letztere gibt es keinen anderen Unterschied als denjenigen des Opfers.
Alphonse de Lamartine (1790–1869), französischer Poet und Politiker


Wissenschaft & Biologie

Letztlich dient die Jagd nur dem Spass und der Befriedigung der Mordlust der Jägerinnen und Jäger. Die Jagd ist überflüssig. Wenn man sie einstellt, regulieren sich die Bestände von allein.
Ragnar Kinzelbach, Biologe und Zoologe


Die Jagd ist lediglich ein überflüssiges Hobby, das der Befriedigung der Jagdlust der Jägerinnen und Jäger dient. Wir brauchen die Jagd nicht, sie ist aus ökologischer Sicht nicht zu verantworten.
Dr. Karl-Heinz Loske, Biologe und Wissenschaftler


Dass die Jägerinnen und Jäger den Wald gesund halten, ist ein Schmäh. Wir haben in Österreich 110’000 Jägerinnen und Jäger, die schiessen doch nicht unentwegt auf kranke Tiere. Jagd ist eine Lusthandlung.
Prof. Antal Festetics, Wildbiologe und Verhaltensforscher


Das Ziel der Jägerinnen und Jäger ist, die Zahl ihrer Opfer konstant hoch zu halten. Die Umwelt würde sich selbst optimal erhalten mit einem inneren Regelungsmechanismus, ohne dass der Mensch schiesst. Ich sehe für die Jagd wirklich keine andere Funktion, als dass es ein Vergnügen ist. Die Jagd dient nur den Jägerinnen und Jägern.
Bruno Bassano (Nationalpark Gran Paradiso, Italien)


Die richtige Wilddichte könnte sich ganz von selbst einstellen, wenn das Reh nicht durch übermässige Scheuheit, durch starke Bejagung und Wildfütterung in den Wald hineingedrängt würde.
Prof. Dr. Josef Reichholf (Zoologische Staatssammlung München)


Niemals fand ich Menschenliebe, wo keine Tierliebe war. Wer das Leben wahrhaft respektiert, respektiert auch das Leben, denn das Leben wurde uns beiden von Gott geschenkt.
Prof. Konrad Lorenz, Verhaltensforscher, Nobelpreisträger (1903–1989)


In Jägerkreisen schieben sich Bevölkerungsschichten hinein, die es ja immer gibt, nämlich die militante Schicht, die Freude am Töten hat, die also im Krieg nicht Wild schiessen würde, sondern Menschen.
Otto König, österr. Verhaltensforscher (1914–1992)


Die typischen Folgeschäden der Jagdlust: Die Jägerinnen und Jäger möchten gerne viele, leicht zu treffende Ziele mit bunten Federn als Trophäen schiessen können. Also wurden Fasane aus Asien hierher gebracht, in grosser Zahl in Massentierhaltungen gezüchtet, mit allen Begleitumständen wie dem Kupieren der Schnäbel – und dann werden die zahmen Tiere ausgesetzt, obwohl sie hier gar nicht heimisch sind. Die lebensunfähigen Vögel sollen nun bis zum Abschuss am Leben gehalten werden. Dafür müssen alle Raubtiere sterben. Und am Schluss heisst es: Unsere Jägerschaft schützt die Natur.
DDr. Martin Balluch, österr. Buchautor und Tierrechtler


Jene Menschen, die Freude verspüren am Töten, die da glauben, Prestige zu gewinnen durch eine Trophäe aus Fleisch, haben weder moralische noch intellektuelle Reife erlangt, um die Primitivität ihres Handelns zu erkennen.
Saper, Neurologe / Neurochirurg


Jagen sei unnötig und unmoralisch, egal ob es jemand als Sport, Freizeitvergnügen oder Industrie sieht. Was viele Leute heute unter Jagen verstehen, ist eher brutales Abschlachten und hat nichts mehr mit der alten Kunst eines fairen Wettbewerbes zwischen Mensch und Tier zu tun.
Oleg Mikheyev, russischer Politiker in der Duma


Literatur, Kunst & Kultur

Der Jäger ist ein Mörder. Er begeht ein Sakrileg. Er tötet, um zu geniessen.
Victor Hugo, Schriftsteller und Politiker


Jagd – das ist, wenn die Unsäglichen dem Ungeniessbar­en hinterhersetzen.
Oscar Wilde, engl. Schriftsteller (1854–1900)


Und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.
Leonardo da Vinci, Maler und Universalgenie (1452–1519)


Wenn der Mensch den Tiger umbringen will, nennt man das Sport. Wenn der Tiger den Menschen umbringen will, nennt man das Bestialität.
Georg Bernhard Shaw, irischer Dramatiker (1856–1950)


Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schau’n, man sollte niemals ihm vertrauen.
Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter)


Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste der Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn.
Friedrich Schiller, deutscher Schriftsteller


Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.
Christian Morgenstern, Dichter (1871–1914)


Es wird die Zeit kommen, in der die blosse Lust am Töten im Menschen aussterben wird. Solange sie vorhanden ist, hat der Mensch keinen Anspruch darauf, sich zivilisiert zu nennen – er ist einfach ein Barbar.
Axel Munthe, schwedischer Schriftsteller (1857–1949)


Politik & Geschichte

Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.
Theodor Heuss (1884–1963), 1. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland


Staatsjagden: organisierter Massenmord an Tieren zur höheren Ehre des Protokolls.
Frederick, König von Dänemark


Ich schiesse weder auf Tiere noch auf Menschen. […] Ich habe zuviel Krieg hinter mir.
Helmut Schmidt, ehem. Bundeskanzler


Auf Tiere könnte ich nie schiessen, die müssten schon Selbstmord machen.
Hans-Dietrich Genscher, ehem. Bundesaussenminister (FDP)


Ich finde es richtig, dass man zu Beginn einer Jagd die Hasen und Fasane durch Hörnersignale warnt.
Gustav Heinemann, ehem. Bundespräsident (SPD)


Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauende und tausend Gärtnerinnen und Gärtner. Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.
Alexander v. Humboldt, deutscher Naturforscher (1769–1859)


Die Jagd – eine ur-, uralte Institution; ursprünglich lebensnotwendig für Menschen, die als Jägerinnen, Jäger und Sammlerinnen und Sammler lebten; heute oftmals fragwürdiges Hobby der High Society ohne ökologische Fundierung. Gefährliche und grausame Jagdmethoden und die eigene Zucht für Jagdzwecke sollten per sofort verboten werden.
Dr. Madeleine Petrovic, ehem. stv. Bundessprecherin der Grünen (Österreich)


Prominente & Gesellschaft

Der «Jagdsport» ist eine Krankheit, eine Perversion und eine Gefahr und sollte als solche anerkannt werden. Wer beim Jagen und Töten hilfloser Tiere Vergnügen empfindet, kann nur geistesgestört sein.
Roger Moore, Schauspieler


Ich frage die Leute, warum sie Hirschköpfe an ihren Wänden haben. Sie sagen immer, weil es so ein schönes Tier ist. Da haben Sie es. Ich halte meine Mutter für attraktiv, aber ich habe Fotos von ihr.
Ellen DeGeneres, US-amerikanische Schauspielerin


Jägerinnen und Jäger sind Menschen, denen niemand ausreden kann, dass es für einen Rehbock kein grösseres Vergnügen gibt, als von einer Kugel getroffen zu werden.
Brigitte Bardot, Schauspielerin


In einem Brief an Prinz William: «Ich war empört, als ich erfuhr, dass Sie jagen und aus Spass an der Freude Tiere töten. Und dass Sie in Afrika absichtlich einen Speer in ein winziges Reh gestossen haben.» Weiter fragt sie den Prinzen, ob die Aktion eine «Art Beweis der Männlichkeit» sei. «Aber hey, wir alle machen Fehler, und wir können uns alle ändern. Hoffentlich finden Sie andere interessante Dinge, anstatt Tiere zu töten, um Ihre Freizeit zu verbringen. Rufen Sie mich an, wenn Sie Vorschläge brauchen.»
Pink, Sängerin


Wie konnten wir diese kranke Trophäenjagd, dieses falsche Image des grossen weissen Jägers so lange zulassen? Und wie schnell könnten wir es beenden!
Dr. Jane Goodall, Verhaltensforscherin und UN-Friedensbotschafterin


Exotische Jagdtrophäen sind ein Anachronismus und Ausdruck einer völlig überholten Kultur. Angesichts des massiven Artensterbens sollten wir einen klaren Schlussstrich ziehen. Es ist an der Zeit, Frieden mit der Natur zu schliessen.
Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist und Buchautor


Das Töten von Wildtieren ist kein Hobby! Die Trophäenjagd muss endlich abgeschafft und unter Strafe gestellt werden.
Ruth Moschner, Moderatorin und Schriftstellerin


Jeden Tag riskieren Ranger ihr Leben, um bedrohte Tiere zu schützen. Und wir lassen zu, dass ein paar Privilegierte diese Tiere gegen Geld für ihr blutiges Privatvergnügen abschiessen. Das ist unerträglich.
Sky du Mont, Schauspieler, Synchronsprecher und Schriftsteller


Stellen wir uns eine Welt vor, in der Natur nur noch in klimatisierten Museen vorkommt und Tiere nur noch geköpft an Wohnzimmerwänden hängen. Das Töten von Schönheit und Zukunft muss aufhören.
Katja Riemann, Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin


Ich habe auch ausgestopfte Tiere im Labor und in der Bibliothek. Sie sind auf natürliche Weise gestorben oder ich habe sie gesammelt, nachdem sie von Menschen, die Spass am Töten haben, verletzt wurden. Ich verstehe nicht, warum jemand Tiere absichtlich tötet, um sie zur Schau zu stellen. Wir leben im grössten Artensterben, seit es Menschen auf der Erde gibt – deshalb und überhaupt ist die Freude am Lebendigen die schönste und erfüllendste Freude. Dazu braucht man nur ein Fernglas.
Mark Benecke, Kriminalbiologe, Schriftsteller und Politiker


Spiritualität & Menschlichkeit

Ethisch ist der Mensch nur, wenn ihm das Leben, auch das des Tieres, heilig ist.
Albert Schweitzer, Friedensnobelpreis 1952 (1875–1965)


Naturfreund ist diejenige Person, die sich mit allem, was in der Natur lebt, innerlich verbunden weiss, an dem Schicksal der Geschöpfe teilnimmt, ihnen, so viel sie kann, aus Leid und Not hilft und es nach Möglichkeit vermeidet, Leben zu schädigen oder zu vernichten.
Albert Schweitzer (1875–1965)


Das Herz ist nur eines. Die gleiche Erbärmlichkeit, die dazu führt, ein Tier zu misshandeln, zeigt sich unverzüglich auch in der Beziehung zu anderen Menschen. Jegliche Grausamkeit gegenüber irgendeinem Geschöpf widerspricht der Würde des Menschen.
Papst Franziskus


Sagt euren Kindern, dass wir nie zum Vergnügen jagten, sondern einzig um unseren Hunger zu stillen. Weisse Menschen, die die Jagd als Sport betreiben, sind in unseren Augen Mörder.
Indianische Weisheit


Das Verschwinden der Jagd ist ein Teil der Humanisierung des Menschen, der Entwicklung zu einem höheren Zustand, die bis heute andauert.
Théodore Monod, Zoologe


Jägerinnen und Jäger erfüllen mich nur mit Abscheu. Wenn sie Tiere erschiessen, so ist dies, wie wenn Soldaten auf Kinder schiessen würden.
Prof. Théodore Monod


Ex-Jägerinnen & Insider

Jetzt stellen Sie sich vor, da kommt eine Kugel geflogen und zerstört einen göttlichen Bauplan. Das war für mich der Grund, den guten Hirsch abzulehnen. Ich war damals vom jagdlichen Schiessen schon ferner denn je, weil auch der beste Schuss die Zerstörung eines göttlichen Bauplanes ist. Ich bin von Saulus zum Paulus geworden. Ich selber habe 54 Jahre gejagt, aber heute muss ich sagen, dass all der Zauber, mit dem sich die Jägerinnen und Jäger umgeben – wie z. B. dem toten Tier noch ein grünes Zweiglein zwischen die Zähne klemmen –, nur eine Tarnung des Mordes ist.
Prof. Richard Finke, Ex-Jäger


Nein, wir jagen, weil es uns Freude macht, und was wir Hege nennen, ist blanker Eigennutz, gelegentlich Fressneid. Wir wollen den Habicht nicht fangen, weil uns die armen Fasane leid tun, weil wir ihnen das ewige Leben wünschen. Wir wollen Habicht, Wiesel, Fuchs und Co. nur ans Leder, weil wir deren Beuteanteile selbst schlagen und kröpfen wollen.
Bruno Hespeler, Fachjournalist u. a. für die Zeitschrift «JÄGER», Berufsjäger


Die vielgepriesene Waidgerechtigkeit dient der Volksverdummung und der Verdeckung strafbarer Handlungen. Sie bemäntelt tierquälerische Jagdmethoden mit falsch verstandener Traditionspflege.
Rüsch (Jurist und Jäger; «Heuchler in grünen Loden»)


Jagd eröffnet einen Freiraum für Verbrechen bis zum Mord und für sexuelle Lust, wann und wo immer gejagt wird.
Paul Parin, Ehrendoktor der Universität Klagenfurt und selbst Jäger


Denn darin, dass wir das Naturding Wild töten und dabei einen exorbitanten Lusteffekt erleben, erweist es sich empirisch, dass wir etwas ganz Besonderes in unserem Innern erfahren. Der emotionale Höhepunkt seiner Jagd, den Kick, erlebt der Jäger immer dann, wenn er den todbringenden Schuss auslöst.
Prof. Dr. Gerd Rohmann, Jahrestagung 2004 des Forums «Lebendige Jagdkultur» (Neu – Selbstaussage aus der Jagdszene)


Volksmund & Zeitgeist

Jagd-Gegnerinnen und -Gegner wird man nicht aus Langeweile, sondern aus Kenntnis über diese Tierquälerei.
Carl Sonnthal


Wenn Jagd Kultur ist, ist Kannibalismus Gastronomie.
Carl Sonnthal


Jagd ist Krieg von bewaffneten Feiglingen gegen wehrlose Tiere.
Dr. Carl Müller


Der Jäger liebt die Natur, wie der Vergewaltiger sein Opfer.
Karin Hutter


Ich will damit nicht andeuten, dass die meisten Jägerinnen und Jäger schwache Menschen sind, aber meiner Erfahrung nach nutzen schwache Menschen oft genug die Möglichkeit, ihren Makel zu kompensieren, indem sie jagen oder mit Waffen und Messern herumspielen.
John Douglas, FBI-Profiler (aus dem Sachbuch Die Seele des Mörders)


Die Gefahr, von einer Jägerin oder einem Jäger angeschossen zu werden, ist weitaus grösser, als von einem Wolf angefallen zu werden.
Lieschen Fox


Jägerinnen und Jäger haben von Liebe zum Tier so viel Ahnung wie ein Regenwurm von 3-D-Fernsehen.
Helmut Rentsch


Jedes Ding hat seine Zeit. Die Zeit für die Jagd ist abgelaufen.
Hubert Weinzirl, ehem. Bund-Vorsitzender (1935)


Es ist unter der Würde, «Mensch» zu sein, wenn Tiere nur zu unserem Vergnügen sterben oder leiden müssen.
Unbekannt


Wer am Morgen aufsteht und in den Wald zum Töten geht, ist nicht normal.
Unbekannt


Wenn Menschen aus Spass töten, ist das unnatürlich und krankhaft! Solche Menschen gehören zu einer Therapeutin oder einem Therapeuten.
Unbekannt


Liebe Politikerinnen und Politiker, dies sei euch ins Stammbuch geschrieben: Schon viele Jägerinnen und Jäger sind von ihren Jagdhunden erschossen worden.
Wolfgang Reus, deutscher Journalist und Satiriker


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