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Am Flussufer des Rottens bei Grengiols im Wallis ist am 9. April 2019 ein toter Wolf entdeckt und anschliessend ins Tierspital nach Bern gebracht worden. Das Tier wurde mit einer Schusswaffe getötet.

Der Uhu ist im Wallis sehr selten geworden. Während der nachtaktive Greifvogel in den 1960- bis 1970er-Jahren praktisch ausgestorben war, zählt man heute im ganzen Kanton weniger als zehn Brutpaare.

Der Grünen-Politiker kritisierte zudem eine «Rückkehr zur Jagd des Mittelalters» an, die er als die schlechteste Werbung für Jäger bezeichnete. Seine Argumente zeigten im Rat keine Wirkung. Schliesslich hiessen die Parlamentarier das Postulat mit 77 zu 39 Stimmen bei 4 Enthaltungen gut.

Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat für die Zeit zwischen dem 1. Januar und dem 31. Oktober 2018 eine Bilanz der Wolf Präsenz im Wallis erstellt. Im besagten Zeitraum wurden im Kanton neun verschiedene Wölfe im Rahmen des Wolfsmonitoring, darunter auch vier Neue identifiziert. Im…

Für den Schwyzer Regierungsrat gibt es keinen Anlass, vom neuen Jagdkonzept abzurücken, auch wenn dieses bei den Jägern unbeliebt ist. Eine Änderung des eingeschlagenen Wegs in der Nachjagd dränge sich nicht auf, schreibt die Regierung des Kantons Schwyz.

Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) hält seinen Rekurs gegen einen Wolfsabschuss im Wallis aufrecht. Dies, obwohl die Wildhüter bis zum Ablauf der gesetzlichen Frist keine Wölfe erlegt haben.

Die Wolfspopulation im Alpenraum ist innerhalb eines Jahres um knapp einen Drittel gewachsen. Laut der neusten Auswertung der Gruppe Wolf Schweiz lebten von Mai 2017 bis April 2018 in den Alpenländern nachgewiesenermassen 98 Rudel, vier davon in der Schweiz.

Im Kanton Wallis, ordnet Staatsrat Jacques Melly den Abschuss von zwei Wölfen in den Regionen Goms und Val d’Anniviers an. Die Bewilligungen für je einen Wolfsabschuss in den beiden Regionen stützen sich auf die Bestimmungen der eidgenössischen Jagdgesetzgebung und deren Verordnung.

Fall eines tödlichen Schusses auf den Wolf M63 ist ein deutscher Rentner am Freitag vom Bezirksgericht Brig vom Vorwurf der Wilderei freigesprochen worden. Wegen Verstössen gegen das Waffengesetz und die Jagdgesetzgebung erhielt der Mann eine bedingte Geldstrafe.

Ein Walliser Jäger hat vergangene Woche während der Fuchsjagd versehentlich eine Wölfin erlegt. Nachdem der 56-jährige Hotelier und Gourmetkoch Peter Gschwendtner aus Blitzingen den Irrtum festgestellt hatte, meldete er den Abschuss unverzüglich der Wildhut.

Wölfe sollen in der Schweiz nach Ansicht des Parlaments weniger streng geschützt sein als heute. Der Ständerat hat jedoch eine Walliser Standesinitiative beerdigt, die die Bejagung von Wölfen verlangt. Er will Abschüsse von Wölfen im Jagdgesetz regeln. Die Standesinitiative mit dem Titel «Wolf. Fertig lustig!» (Wild beim Wild…

Der Kanton Wallis verbietet den Jägern künftig, Fotofallen in den Wäldern aufzustellen. Vor allem junge Jäger versuchten dadurch, sich die Jagd zu erleichtern. Der Kantonale Walliser Jägerverband zeigt sich zufrieden.