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Dachs

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Im Umfeld von Hobby-Jägern und Behörden beruht vieles auf Annahme und nicht auf Wissen sowie Gewissen bei der Jagd und Wildkrankheiten. Um die erbarmungslose Verfolgung eines unseres interessantesten Beutegreifers (Vertreter der Familie der Hunde) zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd auf der Niederjagd sei notwendig, weil die Fuchsbestände und Probleme ansonsten überhandnähmen – eine längst überholte Ansicht!

Dachse im Siedlungsraum, das hielt man bisher für ein Relikt der Ausdehnung von Städten: Die Dachse waren schon vorher da, als die Regionen noch ländlich waren, und blieben, während um sie herum die Siedlung wuchs. Deshalb traf man sie hauptsächlich am Stadtrand an. Allerdings zeigt eine neue Studie der Forschungsgemeinschaft Swild, dass sich Dachse offenbar vermehrt in die Stadtzentren vorwagen.

Donnerstag ist Christi Himmelfahrt – und damit gleichzeitig der deutlich weniger besinnliche Vatertag! Doch allen Bollerwagen-Touren zum Trotz ist der Vatertag für viele Väter vor allem ein Familientag. Auch im Tierreich gibt es die perfekten Väter. Lernen Sie hier die tierischen Vorzeige-Väter kennen:

Wildhüter statt Hobby-Jäger. Dafür setzt sich die IG Wild beim Wild ein. Der schöne Kanton Genf hat seit dem 19. Mai 1974 ein Jagdverbot für Hobby-Jäger. Rund zwei Drittel der Stimmenden sagten damals Ja zum von Tierschützern geforderten Jagdverbot. Der Staat reguliert seither die Welt der Wildtiere und limitiert ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt mit Wildhüter.