Markus Ritter, der Volksvergifter
Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbands, versteht es meisterhaft, seine Lobbyinteressen als Sorge um die „Versorgungssicherheit“ zu tarnen.
Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbands, ist ein Meister der Täuschung.
Er verkauft knallharte Lobbyinteressen als Sorge um die «Versorgungssicherheit». Doch hinter dieser Fassade steckt ein System, das Böden vergiftet, Trinkwasser belastet – und jedes Jahr über 80 Millionen Nutztiere in der Schweiz tötet.
Lobby gegen sauberes Trinkwasser
Ritter ist der lauteste Verteidiger einer Landwirtschaft, die auf Chemie und Massentierhaltung basiert. Er bekämpfte die Trinkwasser- und Pestizidinitiative mit aller Macht, um die alten Strukturen zu schützen: Pestizide auf den Feldern, Rückstände im Wasser, Gift im Essen, und das Volk zahlt die Rechnung mit seiner Gesundheit. Parallel dazu werden Millionen von Tieren in engen Ställen gemästet und unter grausamen Bedingungen geschlachtet. Das nennt Ritter «Versorgungssicherheit» – tatsächlich ist es ein System organisierter Ausbeutung und Zerstörung. Mit Lebensmitteln hat das schon lange nichts mehr zu tun, sondern mit giftigen Füllstoffen. Die Umweltverschmutzung durch die industrielle Landwirtschaft betrifft auch die Wildtiere.
Seine Argumentation, ohne synthetische Gifte und industrielle Tierproduktion sei die Ernährung nicht gesichert, ist eine glatte Lüge. Sie schützt vor allem jene Bauern, die nicht bereit sind umzudenken, und die Agrochemie- und Fleischindustrie, die an Giften und Tierleid Milliarden verdient. Währenddessen sterben Bienen, Böden verlieren ihre Fruchtbarkeit, das Klima leidet und die Bevölkerung trinkt Wasser, das Pestizid-Cocktails enthält.
Lobbyblock im Bundeshaus
Mit dem Bauernverband verfügt Ritter über den wohl mächtigsten Lobbyblock im Bundeshaus. Mit Angstmacherei, Fake-Fakten und millionenschweren Kampagnen verhindert er Veränderung. Kurzfristig mag das «erfolgreich» sein, langfristig ist es ein Desaster: für die Umwelt, für die Gesundheit, für die Tiere.
Ritter steht damit für eine Landwirtschaftspolitik, die Profit über alles stellt: über die Natur, über das Grundrecht auf sauberes Wasser, über das Leben von Millionen von Tieren. Er ist das Gesicht eines Systems, das uns alle krank machen und das Land zerstören kann. Die Biodiversität leidet massiv unter der intensiven Landwirtschaft.
Solange Ritter die Schweizer Landwirtschaft repräsentiert, bleibt alles beim Alten: mehr Gifte auf den Feldern, mehr Tierleid in den Ställen, mehr Blockade gegen echten Wandel. Er verteidigt nicht die Bauern, er verteidigt eine Politik der Vergiftung und der industriellen Tötungsmaschinerie. Eine Schande für die Schweiz.
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