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Tierwelt

Hunde und Fasnacht: Kein Plausch für die Fellnasen

Fasnachtsumzüge sind für Hunde Stress pur. Laute Musik und Menschenmassen können bei Vierbeinern Angst auslösen. Hunde gehören nicht an Umzüge.

Redaktion Wild beim Wild — 8. Februar 2023

Die Umzugswagen für die Fasnacht stehen in den Startlöchern. Leider sieht man an solchen Umzügen immer wieder Hundehalterinnen und -halter, die ihre Vierbeiner in das laute Getümmel mitbringen. Für die Haustiere ist dies kein Plausch.

Das empfindliche Hundegehör

Hunde hören um ein Vielfaches besser als wir. Während das menschliche Gehör Geräusche ab 20 Hertz erfasst, können Vierbeiner eine Frequenz von 15 bis 50’000 Hertz vernehmen.

Überall lauern Verletzungsgefahren

Abgesehen vom akustischen Stress könnten die Tiere in den Menschenansammlungen versehentlich getreten werden. Auf dem Boden liegende Scherben bergen ein grosses Verletzungsrisiko für die Hundepfoten.

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Keine Luchsabschüsse im Wallis

Der Luchs ist genetisch am Limit, trotzdem soll er als erster Kanton der Schweiz zum Abschuss freigegeben werden.

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Finger weg von Verkleidungen

«Die Vermenschlichung des Tieres durch absurde Kostümierung ist nicht artgemäss. Indem wir versuchen, Tiere optisch zu verwandeln, ignorieren wir ihr Recht auf Würde», sagt Janine Cirini von VIER PFOTEN Schweiz. Mehr zum Thema Tierrechte.

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