Vielfalt der Schweizer Flussfische dokumentiert
Eine gross angelegte Bestandesaufnahme in Schweizer Bächen hat über 50 Fischarten erfasst. Erstmals wurden auch bei Kleinfischen mehrere Arten identifiziert.
Eine gross angelegte Bestandesaufnahme in Schweizer Bächen hat über 50 Fischarten erfasst. Mehr als 20’000 Fische wurden gefangen und 12’000 DNA-Proben archiviert.
In vielen Bächen nur wenige Arten
In vielen Bachabschnitten wurden nur wenige Arten registriert, an 158 Standorten sogar nur eine. «Wir sollten Wege suchen, wie die wenigen, verbliebenen naturnahen Lebensräume besser geschützt werden können», sagt Projektleiter Jakob Brodersen vom Wasserforschungsinstitut Eawag.
Was nicht bekannt ist, verschwindet unbemerkt
«Wenn die Vielfalt der Natur nicht dokumentiert und verstanden ist, können wir sie nicht effizient schützen», so Brodersen. Die kürzlich publizierte Rote Liste zeigt, wie stark die Forellenarten unter Druck stehen. Mehr zum Thema Biodiversität, Umwelt und Naturschutz und Artenschutz.
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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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