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Jagd

Die Jagd – hat die blutige Tradition Berechtigung?

Interessante Einblicke in die Abgründe des Jagdunwesens und Jäger. «Jäger sind die Tierärzte der Natur» und weiterer Nonsens im Minutentakt! Folgende Themen wurden teils emotional diskutiert:

Redaktion Wild beim Wild · 31. Januar 2018

Interessante Einblicke in die Abgründe des Jagdunwesens und der Hobby-Jägerschaft. «Jäger sind die Tierärzte der Natur» und weiterer Nonsens im Minutentakt! Folgende Themen wurden teils emotional diskutiert:

Die Diskussionsthemen

– Soll die Hobby-Jagd abgeschafft werden?
– Sind Hobby-Jäger Tierquäler?
– Ist die Hobby-Jagd ein Hobby für die High Society auf Kosten unschuldiger Tiere?
– Werden Tiere unnötig vermenschlicht von den Tierschützerinnen und Tierschützern?
– Geht es Tierschützern eigentlich wirklich um die Tiere oder sind das in Wahrheit nur «troublemaker»?

Die Teilnehmenden

Teilgenommen haben ein leidenschaftlicher Hobby-Jäger, ein Jagdsachverständiger und ehemaliger Rechtsanwalt, Prof. Klaus Hackländer vom Institut für Jagdwirtschaft, Felix Hnat von der Veganen Gesellschaft, Sebastian Bohrn-Mena, Tierschutzsprecher der Liste Pilz und Dr. Christian Nittmann, Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd.

Mehr zur Kritik an der Hobby-Jagd in unseren Jagdmythen und zum Tierschutzproblem der Hobby-Jagd.

Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Im Dossier Rolle und Kritik der Hobby-Jäger beleuchten wir Ausbildung, Macht und Selbstbild der Hobby-Jäger. Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.

Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.

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Alle Beiträge werden von der IG Wild beim Wild sowie von externen Co-Autorinnen und Co-Autoren verfasst. Recherche, Strukturierung und redaktionelle Prozesse können dabei durch KI-gestützte Werkzeuge unterstützt werden.

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