Windrad-Wände vor Norwegen: Todesfall für Zugvögel?
Einzelne Windräder, die ohnehin schon für genügend Probleme sorgen und mit Öl- und Schmiermitteln die Meere verseuchen, sind offenbar langweilig.
Windparks, die vor Norwegen entstehen sollen, versprechen mehr Nervenkitzel.
Es ist wohl beabsichtigt, hier vollständige Vogelschwärme zu zerlegen. Die Firma Wind Catching Systems verspricht eine Gesamtleistung von 40 MW und jährlich 99 GWh.
Bis zu 126 Megawatt pro Windwand
Die Windwand, wie sie in dem Video zu sehen ist, ist jedoch noch die kleinste Lösung des Unternehmens. Auf ihrer Webseite verspricht die norwegische Firma eine Leistung von bis zu 126 Megawatt. Es stellt sich die Frage, ob es Lösungen für kleine und grössere Vogelschwärme gibt. Stolz zeigt man auf Fotos die Grösse einer solchen Anlage.
Durch die Normung und Skalierbarkeit des Systems wären die Kosten deutlich geringer als bei konventionellen Anlagen. Das System soll vor Bergen in Norwegen getestet werden. Es soll nur der Startschuss dafür sein, die Küsten mit solchen Anlagen zu bepflastern. Wie ein solches System eine Umweltverträglichkeitsprüfung überstehen kann, ist ungewiss. Auch die Auswirkungen von Windkraft auf die Meeresfauna sind gravierend.
101,9 Millionen Euro für die erste Windwand
Die norwegische Regierung hat 101,9 Millionen Euro für die erste Windwand bezahlt.
Im Zuge des globalistischen Energiewende-Wahns versucht auch Norwegen, von den sicheren Rohstoffen aus der Erde wegzukommen und auf «erneuerbare Energien» zu setzen. Der Schaden für Klima, Umwelt, Landschaft, Mensch und Tier wird dabei in Kauf genommen.
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