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Tierrechte

Animal Rights March Zürich: Tausende für Tierrechte

Das weltweite Blutbad im Rahmen der Massentierhaltung, der Jagd, Fischerei, Tierversuche usw. kann beendet werden.

Redaktion Wild beim Wild · 28. April 2019

Am 17. August 2019 werden weltweit wieder Zehntausende für Tierrechte auf die Strasse gehen. So auch in Zürich!

Der Animal Rights March Zürich soll eine ausdrucksvolle, friedliche Demonstration sein, die gegen Diskriminierung von Tieren ist. Sie ist Ausdruck dafür, dass auch die Interessen „anderer empfindsamen Lebewesen“ respektiert wird.

Rechte sollen auch auf nichtmenschliche Lebewesen angewendet werden. Auch Tiere haben das Recht, nicht getötet, gefangen genommen, gefoltert oder verkauft zu werden. Tiere sind empfindsame Lebewesen, die Schmerz, Leid, Trauer und Freude fühlen.

Gegründet wurde der Anlass 2016 von Surge, einer Tierrecht-Organisation in England. Der Marsch bestätigt jährlich der Erfolg der veganen Bewegung, dient aber auch als Bühne, um sich mit den ausgebeuteten Tieren zu solidarisieren.

Im Jahr 2016 brachte Surge 2.500 Menschen zusammen, die friedlich durch das Zentrum Londons marschierten, und im Jahr 2018 gelang es sogar, 28.000 Menschen weltweit zu mobilisieren, um in 25 Städten auf der ganzen Welt zu demonstrieren und ein Ende aller Tierunterdrückung zu fordern.

Animal Rights March

Der Marsch ist ein Ausdruck einer veränderten Gesellschaft gegenüber Tieren und Vorbild für eine Welt, die nicht nur über Tierschutz spricht, sondern ihn auch lebt.

IG Wild beim Wild

Sei auch Du Teil dieser wunderbaren Bewegung und unterstütze die Tiere, indem Du die Veranstaltung mit Deinen Freunden teilst, sie dazu einlädst und nicht zuletzt am 17. August um 13.30 ab dem Helvetiaplatz in Zürich mit uns marschierst.

Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.

Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.

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