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«Wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich» sei das Coronavirus von der Fledermaus auf ein anderes Tier und von diesem auf den Menschen übergegangen, heisst es in einem neuen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO vom 29.3.2021.

Diese Woche wurde in der nordchinesischen Stadt Harbin ein neues Hotel eröffnet, in dem Gäste rund um die Uhr traurige Eisbären vom Zimmer aus beobachten können.

Zuchtfarmen mit tausenden Tigern, Tiger-Streichelzoos und Schmuck sowie traditionelle Medizin aus deren Körperteilen: Die neue Dokumentation «The Tiger Mafia» des Schweizers Karl Ammann bringt erschreckende Entdeckungen aus zehn Jahren Recherchen zum Tigerhandel in Asien ans Licht.

Als Konsequenz aus der Coronavirus-Pandemie will China den Verkauf von lebendem Geflügel auf Märkten verbieten. Wie die Behörde für Marktregulierung mitteilte, will die Regierung dafür sorgen, dass Geflügel nur noch an «Orten mit speziellen Bedingungen» geschlachtet werden kann. Märkte mit Lebendgeflügel würden nun schrittweise geschlossen.

Ein historischer Moment für den Tierschutz: China veröffentlichte am 29. Mai einen neuen nationalen Nutztier-Katalog, der Hunde explizit ausschliesst. Damit ist der Verkauf von lebenden Hunden und Hundefleisch zum Verzehr in China verboten.

Vorbeugen ist besser als heilen. Der Einfluss des widernatürlichen Fleischkonsums der Menschen auf das Risiko, an so genannten Zivilisationskrankheiten oder Viren (Corona) zu erkranken, ist erheblich. Umgekehrt belegen Studien, dass eine gut geplante und ausgewogene pflanzliche Ernährung diese Gefahr verringern kann.

Nachdem eine Ermittlung von PETA Asien in Schlachthöfen in Mogotio und Naivasha zeigte, dass Esel von Mitarbeitern geschlagen wurden, ordnete der Kabinettssekretär des Umweltministeriums, Peter Munya, nun die Schliessung aller Eselschlachthöfe in Kenia bis nächsten Monat an. PETA Asiens Aufnahmen waren in von der Regierung zugelassenen Betrieben entstanden. Die Esel werden dort getötet, um zu einer traditionellen chinesischen Medizin namens…

Grenzenloses Leid für Leder: In der heute ausgestrahlten ZDF-Sendung „37 Grad“ zeigen Aufnahmen von Manfred Karremann, wie Rinder, Schafe und andere Tiere für die Lederindustrie um die halbe Welt transportiert und anschliessend getötet werden. 

Dem Eisbär macht nicht nur das Abschmelzen des Packeises schwer zu schaffen. Pro Wildlife warnt angesichts neuer Daten der Weltnaturschutzunion IUCN davor, dass neben der Klimakrise die Eisbärjagd von 800 bis 1.000 Tieren pro Jahr die Art bedroht.

Nur wenige Wochen nach einem Beschluss der Weltartenschutzkonferenz (CITES) für ein Handelsverbot hat die Regierung von Simbabwe in einer Nacht-und-Nebel-Aktion 32 Elefantenkinder an Zoos und Vergnügungsparks in China ausgeflogen.

Mit der vorgeschlagenen Änderung der Verordnung über die Deklaration von Pelzen und Pelzprodukten habe das Eidgenössische Departement des Innern eine Präzisierung einzelner Bestimmungen in Aussicht gestellt. Zur Diskussion stehe aber im Gegenteil eine Aufweichung der bisherigen Deklarationspflicht.

PETA Asien veröffentlichte aktuell Aufnahmen einer neuen Ermittlung auf Kaschmirfarmen und in Schlachthöfen in China und der Mongolei – den beiden Ländern, die zusammen für 90 Prozent der weltweiten Kaschmirproduktion verantwortlich sind. Das Enthüllungsvideo zeigt Arbeiter, die völlig verängstigte Ziegen zu Boden drücken. Die Tiere schreien vor Schmerzen, wenn ihre…

Das belgische Parlament hat am Abend des 4. April ein nationales Handelsverbot für Elfenbein verabschiedet. Ausnahmen sollen allerdings weiterhin für verarbeitetes Elfenbein gelten, das vor 1975 erworben wurde. Das belgische Umweltministerium hatte sich bisher gegen Handelsbeschränkungen ausgesprochen – unterstützt aber mittlerweile ein Verbot in Belgien sowie auf EU-Ebene.…