Rechtswidrige Jagdausübung im Staatsbetrieb Sachsenforst
Der Staatsbetrieb Sachsenforst steht wegen seiner rigorosen Wald-vor-Wild-Politik in der Kritik. Drückjagden auf Schalenwild sind umstritten.
Strafanzeige wegen Verstössen gegen Tierschutz- und Jagdgesetz
Der Staatsbetrieb Sachsenforst steht wegen seiner rigorosen Wald-vor-Wild-Politik in der Kritik. Von Ende Oktober bis Ende Januar werden Drückjagden mit bis zu 140 Jagdscheininhabern, Treibern und Hunden durchgeführt.
Wildtierschutz Deutschland hat Strafanzeige erstattet wegen Störung des Schalenwildes während der Winterruhe, Erlegen von zur Aufzucht erforderlichen Elterntieren und Zerstörung eines artenreichen Wildbestandes.
Mehrfach gegen Jagdrecht verstossen
Die bisherige Bejagung verstiess nach Angaben von Wildtierschutz Deutschland gleich mehrfach gegen die Regelungen des Jagd- und des Tierschutzrechts. Mehr zum Thema Hobby-Jagd und Kriminalität und Jagd.
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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Im Dossier Wilderei und Jagdkriminalität in der Schweiz dokumentieren wir Fälle, Rechtsfragen und wiederkehrende Muster. Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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