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Kriminalität & Jagd

Rechtswidrige Jagdausübung im Staatsbetrieb Sachsenforst

Der Staatsbetrieb Sachsenforst steht wegen seiner rigorosen Wald-vor-Wild-Politik in der Kritik. Drückjagden auf Schalenwild sind umstritten.

Redaktion Wild beim Wild — 29. März 2023

Strafanzeige wegen Verstössen gegen Tierschutz- und Jagdgesetz

Der Staatsbetrieb Sachsenforst steht wegen seiner rigorosen Wald-vor-Wild-Politik in der Kritik. Von Ende Oktober bis Ende Januar werden Drückjagden mit bis zu 140 Jagdscheininhabern, Treibern und Hunden durchgeführt.

Wildtierschutz Deutschland hat Strafanzeige erstattet wegen Störung des Schalenwildes während der Winterruhe, Erlegen von zur Aufzucht erforderlichen Elterntieren und Zerstörung eines artenreichen Wildbestandes.

Mehrfach gegen Jagdrecht verstossen

Die bisherige Bejagung verstiess nach Angaben von Wildtierschutz Deutschland gleich mehrfach gegen die Regelungen des Jagd- und des Tierschutzrechts. Mehr zum Thema Hobby-Jagd und Kriminalität und Jagd.

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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Im Dossier Wilderei und Jagdkriminalität in der Schweiz dokumentieren wir Fälle, Rechtsfragen und wiederkehrende Muster.

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