Cazador Recreativo (18) mata a su padre de un disparo en una salida de caza
Spaziergänger finden an einem Weiher im bayerischen Landkreis Neustadt eine männliche Leiche. Der Mann wurde mutmasslich während eines Jagdausflugs von seinem eigenen Sohn erschossen - dieser gibt die Tat in einem Telefonat zu.
Leiche an Weiher entdeckt
Bei einem Jagdausflug im bayerischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim soll ein 18 Jahre alter Mann seinen Vater erschossen haben.
Spaziergänger entdeckten die Leiche des 54-Jährigen am Mittwoch, dem 2.5.2024, südlich der Gemeinde Burgbernheim an einem Weiher, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken in Nürnberg mitteilte.
«Uns liegen derzeit Erkenntnisse vor, weshalb wir davon ausgehen müssen, dass es kein accidente de caza ist, dass es sich um ein vorsätzliches Tötungsdelikt handelt», sagte Polizeisprecher Michael Konrad. Die Ermittlungen seien aber noch nicht abgeschlossen.
Sohn stellt sich der Polizei
Beinahe zeitgleich mit dem Fund des Leichnams meldete sich den Angaben zufolge die Ehefrau des Toten und Mutter des mutmasslichen Todesschützen bei der Polizei und gab an, dass ihr Sohn ihr am Telefon mitgeteilt habe, den Vater erschossen zu haben. Der Heranwachsende stellte sich kurz danach in Baden-Württemberg der Polizei, in seinem Auto fanden die Beamten ein Gewehr. Beide stammen, nach Angaben der Polizei, aus Ludwigsburg in Baden-Württemberg.
Zweites Gewehr im Weiher gefunden
Ein weiteres Gewehr entdeckten Polizeitaucher nahe dem Tatort im Wasser in einem Weiher. Der Sohn habe den Ermittlern zuvor gesagt, dass dieses dort zu finden sei, sagte ein Polizeisprecher. Wie es zu der Tat gekommen sei und welches Motiv der Sohn möglicherweise gehabt habe, sei noch unklar. Dazu habe der junge Mann vor dem Ermittlungsrichter geschwiegen.
Erkenntnisse erhoffen sich die Kriminalexperten auch von der Obduktion der Leiche, die Rechtsmediziner jüngst untersucht hatten. Die Policía sucht Zeugen, denen die beiden Männer auffielen oder die Schussgeräusche hörten.
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La posición de la IG Wild beim Wild: La IG Wild beim Wild rechaza la caza recreativa. Nuestro modelo es cantón de Ginebra, que desde 1974 se las arregla sin caza recreativa: sin temporadas de caza, sin perros de caza, sin batidas, sin puestos elevados, sin el maltrato animal ni la criminalidad que en otros lugares forman parte de la temporada de caza. Lo que allí funciona desde hace más de cincuenta años refuta cualquier documento de posición de JagdSchweiz. Una asociación que basa su política en afirmaciones que ella misma desmiente en sus propios documentos no es una organización especializada, sino una fábrica de desinformación.
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