England: Jagdgegnerin im Königshaus
Prinz Harry sind die Prinzipien seiner Ehefrau Meghan Markle wichtig und was tut man nicht alles für die Liebe? Wie britische Medien berichten, soll sich der 34-Jährige seiner Frau zuliebe weigern, an traditionellen Jagdausflügen teilzunehmen. Herzogin Meghan ist seit Jahren aktiv im Tierschutz tätig und lehnt jegliche Form der Jagd ab. Auch beim Besuch der Königsfamilie auf Schloss
Prinz Harry und Meghan Markle
Prinz Harry sind die Prinzipien seiner Ehefrau Meghan Markle wichtig und was tut man nicht alles für die Liebe? Wie britische Medien berichten, soll sich der 34-Jährige seiner Frau zuliebe weigern, an traditionellen Jagdausflügen teilzunehmen.
Herzogin Meghan ist seit Jahren aktiv im Tierschutz tätig und lehnt jegliche Form der Hobby-Jagd ab.
Harry weigert sich mitzumachen
Auch beim Besuch der Königsfamilie auf Schloss Balmoral Anfang September wurde wie jedes Jahr eine Moorhuhnjagd veranstaltet, an der alle Familienmitglieder teilnahmen. Selbst der 5-jährige George beteiligte sich an der royalen Pirsch. Einzig Prinz Harry soll sich geweigert haben, an der Hobby-Jagd teilzunehmen.

«Meghan ist eine engagierte Tierschützerin und ist gegen jede Form der Hobby-Jagd», erklärt ein Palastinsider gegenüber der Sun. Harry würde die Jagd lieben, «aber wenn der Bruch mit der alten Tradition bedeutet, Meghan zu besänftigen, dann soll es so sein.»
Die Königsfamilie habe auf Harrys Entscheidung allerdings mit «Fassungslosigkeit» reagiert. Doch «wenn Meghan sich dabei unwohl fühlt, wenn Harry Schiessen geht, dann lässt er es sein, um sie nicht zu verletzen», erklärt der Insider.
Generell scheint die ehemalige Schauspielerin einen grossen Einfluss auf Harry zu haben. So soll Herzogin Meghan ihrem Mann nicht nur Styling-Tipps geben, sondern auch seinen Ernährungsplan bestimmen. Mehr zu Hobby-Jagd und zu Tierrechten.
Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unseren Dossiers zur Kritik an der Hobby-Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte. Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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