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Anke Engelke lebt vegan aus Überzeugung

Schauspielerin und Comedy-Star Anke Engelke ernährt sich vegan aus Überzeugung. Sie hält nichts von veganen Ersatzprodukten und setzt auf natürliche Kost.

Redaktion Wild beim Wild · 3. Oktober 2021
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«Aus Gottes Hand»

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Schauspielerin und Comedy-Star Anke Engelke ernährt sich vegan – aus Überzeugung.

Zu Fleischersatzprodukten hat sie jedoch eine klare Meinung.

Die am 21. Dezember 1965 in Montreal, Kanada geborene Entertainerin findet Fleischersatzprodukte für Veganer «total albern«. «Gemüse ist Gemüse und Bacon ist Bacon«, sagte die Komikerin und Moderatorin im Podcast «Talk mit K» vom «Kölner Stadt-Anzeiger».

Wie geht man mit Schicksalsschlägen um, Lena Kupke? Die Autorin im Gespräch – Talk mit K – der Talk-Podcast des Kölner Stadt-Anzeiger

Lena Kupkes erster Roman „Pause“ hat es bis in die Top Ten der Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Die Comedienne und Autorin, die sich inzwischen ganz aufs Schreiben konzentriert, erzählt darin von der 36 Jahre alten Hannah, die nach einem Zusammenbruch zu ihren Eltern zurückkehrt. Im Podcast „Talk mit K“ des „Kölner Stadt-Anzeiger“ spricht Kupke mit Anne Burgmer über ihren Weg zur Bestsellerautorin und darüber, warum es manchmal einfach Zeit braucht, um Schicksalsschläge zu verarbeiten. In „Pause“ geht es um Familiendynamiken, unterschiedliche Generationen und die Frage, wie wir Liebe zeigen. Hannah möchte über alles sprechen, ihre Eltern gehen mit schwierigen Situationen lieber pragmatisch um. Kupke erklärt, warum unerfüllte Erwartungen nicht automatisch bedeuten, dass man jemandem nicht wichtig ist. Gleichzeitig sei es entscheidend, Menschen in schweren Zeiten nicht allein zu lassen, nur weil man nicht weiß, was man sagen soll. Eine wichtige Botschaft ihres Romans lautet: „Du weißt nicht, wie stark du bist, bis du stark sein musst.“ Kupke möchte damit vor allem Frauen Mut machen. Nicht jede schwierige Lebensphase müsse sofort als Depression oder Burn-out eingeordnet werden. Manchmal brauche es schlicht Zeit, um Erlebtes zu verarbeiten, statt möglichst schnell wieder funktionieren zu müssen. Wie wichtig es ist, über schmerzhafte Erfahrungen zu sprechen, weiß Kupke auch aus eigener Erfahrung. Sie hat öffentlich über ihre Fehlgeburten gesprochen und das Thema auf der Comedy-Bühne aufgegriffen. Das Tabu führe häufig dazu, dass Betroffene sich isoliert und allein fühlten. Die Reaktionen auf ihren Auftritt hätten ihr gezeigt, wie tröstlich es sein kann, zu merken, dass andere Ähnliches erlebt haben. Im Gespräch geht es außerdem um Frauen in der Comedy-Branche, den Einfluss von Social Media und Kupkes Erfahrungen zwischen Großstadt und Land.
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«Ich finde das schwierig, weil den Menschen (…) vorgegaukelt wird: Ihr braucht ja eigentlich Fleisch.» Auch über veganen Käse meinte die 55-Jährige: «Das geht nicht.» Als Veganerin komme sie gut zurecht, sagte Engelke, weil sie es nicht als Verbotskonstrukt erachte, sondern als «Entscheidung bei vollem Bewusstsein«.

Vegan und vegetarisch: Was ist der Unterschied?

Veganer essen gar keine tierischen Produkte, Vegetarier greifen etwa bei Milchprodukten wie Käse zu. In jüngster Zeit kamen vermehrt Produkte in Mode, die zwar wie Wurst oder Fleisch schmecken, aber eine pflanzliche Basis haben.

Engelke, die auch in der zweiten Staffel der Amazon-Show „Last one Laughing“ (zu sehen ab Anfang Oktober) wieder mitspielt, ist bereits seit Teenager-Zeiten Vegetarierin. Der Schritt zur komplett pflanzlichen Ernährung sei ihr darum nicht schwergefallen. „Wenn man mich mal eine Wurst aus echtem Fleisch oder Milch trinken sehen sollte, oder falls ich mal dicke Lippen und keine Falten mehr im Gesicht habe, dann bitte sofort die Polizei holen. Dann bin ich entführt worden, und man hat mich gezwungen.“

Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.

Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.

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