Umweltproblem Froschschenkel
Frankreich verzehrt jährlich 4’000 Tonnen Froschschenkel. Der Grossteil stammt aus Wildtierbeständen und gefährdet Amphibienpopulationen weltweit.
4’000 Tonnen Froschschenkel pro Jahr
Etwa 4’000 Tonnen Froschschenkel werden in Frankreich jährlich verzehrt. In Frankreich selbst sind die essbaren Froscharten seit Jahrzehnten geschützt. Rund 2’800 Tonnen werden aus dem Ausland importiert, vor allem aus Indonesien.
Frösche sind natürliche Insektizide
«Frösche sind natürliche Insektizide. Ohne sie müssten wir mehr Chemikalien einsetzen», erklärt Amphibien-Experte Ganjar Cahyadi. Ganze Arten könnten durch die Hobby-Jagd ausgerottet werden, bevor sie von Wissenschaftlern beschrieben werden. Mehr zum Thema Artenschutz, Biodiversität und Tierrechte.
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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unseren Dossiers zur Kritik an der Hobby-Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte. Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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