Der Schweizer Publizist Alexander Schwab im DJV-Interview (Quelle: Alexander Schwab)

Der Jäger Alexander Schwab

Im Internet kursiert neu ein Interview mit dem Schweizer Jäger und Fischer Alexander Schwab. Titel: „Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar„. Gemacht und aufbereitet wurde das Interview vom Deutschen Jagd Verband.

Nach einem ersten Augenschein ist doch bereits der Titel hanebüchener Unsinn. Gibt es für den Titel einen wissenschaftlichen oder empirischen Nachweis? Nein, gibt es nicht. Damit wird nur suggeriert, das Artenschutz Angelegenheit der Jäger ist.

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Drohne

USA: Mit Drohnen auf die Jagd

Ian Avery,  der Präsident des Verbandes für Jagd und Fischerei in Nova Scotia meint, dass es viel zu viele Jäger gibt, die Drohnen einsetzen, um so Wildtiere zum Töten zu finden.

Damit werden laut Avery Grenzen überschritten. Es sei äusserst unethisch, einen Helikopter, Flugzeug oder Drohne für die Jagd zu gebrauchen.

Die örtlichen Jagdvorschriften verbietet es Jägern, jede Art von Flugobjekten für die Jagd zu verwenden. Avery glaubt, dass damit auch Drohnen gemeint sind, obwohl sie im Gesetz nicht explizit genannt werden. 

Jägerkater: Wolf M75 konnte nicht geschossen werden

M75 ist wohl bereits über alle Berge, mutmassen der St.Galler Jagdverwalter Dominik Thiel und sein Ausserrhoder Kollege Heinz Nigg im St.Galler Tagblatt.

Der Wolf M75 soll 55 Schafe gerissen haben. Wegen «der eindeutigen Schadenslage» und gestützt auf die eidgenössische Jagdverordnung hatten die vier Kantone Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Graubünden und Tessin für den Wolfsrüden befristete Abschussverfügungen erlassen. Appenzell Innerrhoden hatte sich nicht an dieser Aktion beteiligt.