Schweizer Landwirtschaft vertreibt Vögel
Vögel mögen laut einer neuen Studie die Schweiz nicht. In den Grenzregionen zu Frankreich und Deutschland sind die Vogelpopulationen der Schweiz kleiner und weniger vielfältig, als die der Nachbarländer. Grund dafür sei die Schweizer Landwirtschaft.
25 % weniger Vögel in der Schweiz
In den von der Landwirtschaft dominierten Gebieten der Schweiz fanden Forschende der ETH Zürich und der Vogelwarte Sempach 25 % weniger Reviere und 12 % weniger Arten als in den Nachbarländern.
Unterschiede auf Luftbildern erkennbar
«Im Vergleich zu Frankreich wirken die Schweizer Landschaften viel künstlicher. Auf den Schweizer Landwirtschaftsflächen sind auffallend wenig Landschaftsstrukturen vorhanden.» Mehr zum Thema Biodiversität und Umwelt und Naturschutz.
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Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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