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Jagd

Hobby-Jäger in Türkei von Hund erschossen

Redaktion Wild beim Wild — 29. November 2022

Ein ungewöhnlicher Unfall hat einen Hobby-Jäger in der Türkei das Leben gekostet.

Er wurde von seinem eigenen Hund erschossen, wie die deutsche Zeitung «Bild» berichtet.

Geladenes Gewehr im Kofferraum

Ein Foto zeigt ihn breit grinsend, während er mit einer Hand eine Reihe toter Vögel hochhält und mit der anderen den Hals eines Hundes streichelt.

Der Türke hatte dem Bericht zufolge seine Ausrüstung nach einem Jagdausflug mit Freunden in den Bergen von Kizlan bei Alcam im Norden des Landes im Kofferraum verstaut, darunter auch sein geladenes Gewehr. Als der Hund in das Auto sprang, soll er dabei die Waffe so berührt haben, dass sich ein Schuss löste und den 32-Jährigen traf.

Obduktion soll Klarheit bringen

Der Mann verstarb noch an Ort und Stelle. Freunde und Rettungskräfte konnten nichts mehr für ihn tun. Polizei und Staatsanwaltschaft untersuchen den bizarren Jagdunfall. Ein Freund wurde zunächst festgenommen, ist aber wieder auf freiem Fuss. Die Obduktion des Leichnams soll weitere Hinweise ergeben, ob es sich möglicherweise doch um ein Verbrechen handelt.

Lokale Medien berichteten, dass er erst vor zehn Tagen Vater geworden sei.

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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Im Dossier Wilderei und Jagdkriminalität in der Schweiz dokumentieren wir Fälle, Rechtsfragen und wiederkehrende Muster.

Alle Beiträge werden von der IG Wild beim Wild sowie von externen Co-Autorinnen und Co-Autoren verfasst. Recherche, Strukturierung und redaktionelle Prozesse können dabei durch KI-gestützte Werkzeuge unterstützt werden.

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