Welche Qualifikationen braucht ein Jagdpräsident in der Schweiz?
In der Tat ist die Jagd das Hobby, bei dem Lüge Programm ist.
Die Rolle von Jagdpräsidenten ist in der heutigen Zeit zunehmend umstritten.
Immer mehr Menschen stellen die ethischen, ökologischen und sozialen Aspekte der Hobby-Jagd infrage.
Jagdpräsident wird man nicht, weil man ein besonders ökologischer oder ehrbarer Hobby-Jäger ist. Im Gegenteil, Claudio Zali ist ein Schweizer Rechtsanwalt, Politiker und Staatsrat in Bellinzona. Dieser hat es schon vor Jahren recht gut zusammengefasst. Er hat den Ex-Jagdpräsidenten im Tessin und aktuellen Vorstandsmitglied vom Verband Jagd Schweiz schon vor Jahren in der Zeitung als eine Verkörperung von Arroganz, Mangel an Rechtsbewusstsein und Egoismus beschrieben. Der neue Tessiner Jagdpräsident scheint ein Freund der Trophäenjagd zu sein, wie ein Blick auf seinen Schreibtisch zeigt.
Gegen den Jagdpräsidenten in Graubünden und ebenfalls Vorstandsmitglied von Jagd Schweiz wurden schon Strafanzeigen eingereicht. Er selbst bezeichnet die Hobby-Jagd als Krankheit, von der er nicht geheilt werden kann. Der Jagdpräsident der Bündner Hobby-Jäger tut immer so, als könnten die Bündner Hobby-Jäger nichts – ausser Gewalt. Und das soll ethisch sein? Im Kanton Zürich gibt es unter anderem ein Alkoholverbot auf der Hobby-Jagd. Jagdleidenschaft ist kein Auftrag der Gesellschaft oder Recht und kann es auch nicht sein. Die Risikogruppe Hobby-Jäger fördert bis in die Grundschulen eine Kultur der sinnbefreiten Gewalt. Im Kanton Graubünden ereignen sich am meisten Unfälle auf der Hobby-Jagd, gefolgt von den Jagdunfällen im Ausland. Es folgen die Kantone Tessin, Aargau, Wallis, St. Gallen und Bern. Sowohl die Treffsicherheit der Hobby-Jäger, Alkoholkonsum als auch die vielen Jagdunfälle an sich geben Anlass zur grossen Sorge.
Nicht nur der Jagdpräsident aus Scuol präsentiert online Erlegerbilder mit Wildtieren auf der Verbandswebseite und Bilder von Kindern auf seiner Facebook-Seite. Polizei und Fachstellen machen seit Jahren Informationskampagnen ‚Kinderbilder gehören nicht ins Netz‘. Diese Informationskampagne ist auch beim gesunden Menschenverstand in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Der Kanton Graubünden hat verboten, Erlegerbilder von Wölfen zu publizieren. Auf immer mehr Webseiten ist es verboten, Erlegerbilder jeglicher Art der Hobby-Jäger zu veröffentlichen, da dies gegen die gute Sitte von Moral und Anstand verstösst. Jeder Soldat oder Polizist würde unehrenhaft aus dem Dienst entlassen und in die psychiatrische Klinik eingewiesen, wenn er sich so vor seinem Opfer darstellt, wie das Jagdpräsidenten machen. Der Jagdpräsident selbst ist der grösste Feind der Jägerschaft.
Die Schweiz ist menschenrechtlich dazu verpflichtet, Kinder und Jugendliche vor jeglicher Gewalt auch auf der Jagd zu schützen. Polen hat dies längst umgesetzt. Aber dies kümmert keinen Jagdpräsidenten in der Schweiz. Im Gegenteil, der Berner Jagdpräsident präsentiert den Kindern sogar noch gefährliche Schusswaffen oder macht notorisch wirre Aussagen. Der Fuchsprügler ohne Gesetzesauftrag – Tiere jagen, bedeutet Tiere respektieren – ist in der Vergangenheit wiederholt negativ aufgefallen, was von verschiedenen Medien dokumentiert und für Entsetzen sorgte. Jagdpräsidenten verschleiern und täuschen bewusst ganz gezielt die Öffentlichkeit.
Laut dem Jagdpräsidenten im Kanton Jura ist die Gebirgskette Jura nicht geeignet für die Präsenz des Wolfes. Gemäss Feedback aus seinem Milieu im Wallis, Waadt oder Neuenburg sei das Zusammenleben mit dem Wolf nicht möglich. Es gibt auch Vorwürfe, dass persönliche politische Verflechtungen und Interessen die Entscheidungen des Jagdpräsidenten beeinflussen. Kritiker glauben, dass er seine Rolle als Jagdpräsident nicht unabhängig ausübt, sondern stark in die lokale politische Agenda eingebunden ist, was die Objektivität infrage stellt.
Der Jagdpräsident von Uri hat die Initiative, ‚Schneehuhn und Schneehase leben lassen!‘, bekämpft. Der Kanton Uri ist nebst Graubünden und Wallis der einzige Kanton, in welchem die Bejagung dieser Arten noch zugelassen ist. Auch durch den Klimawandel wird der Lebensraum des Schneehuhns und des Schneehasen immer kleiner. Negative Auswirkungen eines Verzichts auf die Bejagung können nicht genannt werden. Hobby-Jäger jagen, um Leiden zu schaffen und um Beute zu machen, selbst wenn die Wildtierarten in ihrer Existenz gefährdet sind. Ist dort seit der Abschaffung vor 24 Jahren eine Birkhahnplage ausgebrochen? Welche Erkenntnisse gewinnt ein Jagdpräsident mit der Bejagung einer gefährdeten Tierart? Praktisch alles, was grausam, unnötig und herzlos ist, wird von Schweizer Jagdpräsidenten gefördert. Jagdverbände sind keine Tierschutzvereine; dies hat unlängst ein Gericht in Bellinzona bestätigt. Die Jagdpräsidenten leben Speziesismus. Speziesismus ist vergleichbar mit Rassismus und Sexismus, und das ist keine Kultur oder Tradition.
In einer internen E-Mail wird klipp und klar kommuniziert, dass die Vorstandsmitglieder und Jagdpräsidenten vom Verband Jagd Schweiz versuchen, die IG Wild beim Wild mundtot zu machen. Und von der Bildfläche verschwinden zu lassen, weil die IG mit Klartext Fakten statt Jägerlatein dokumentiert.
Auch wenn Menschen, die jagen, unterschiedliche Charaktereigenschaften haben, vereint Jagdpräsidenten doch letztlich alle das gleiche Tun: einen gewalttätigen Umgang mit friedliebenden Tieren, oftmals nur als Spass, Freizeitvergnügen oder auch als Sport. Psychologen, Psychiater und Psychoanalytiker sprechen im Kontext der Hobby-Jagd von schweren psychischen Störungen bei derartigen Menschen, die sich zum Beispiel an den Schutzbedürftigen abreagieren und auch vor Menschen nicht haltmachen.
Jagdvereine kultivieren, bei einer genauen Analyse, in erster Linie Respektlosigkeit und eine Gewaltkultur – genau das Gegenteil, wonach ein kultivierter Mensch in unserer Gesellschaft streben sollte. Praktisch alles, was grausam, unnötig und herzlos ist, wird von Jagdverbänden gefördert. – IG Wild beim Wild
In der Schweiz gibt es keinen Verein, dessen Mitglieder nachweislich Jahr für Jahr im vierstelligen Bereich in Gesetzesübertretungen wie Verstösse gegen das Jagdrecht, Wilderei, Waffenschmuggel, Umweltdelikte, Tierschutzverstösse, Verkehrsdelikte, Korruption und viele andere kriminelle Aktivitäten involviert sind. Jedes Jahr gibt es laut dem Amt für Jagd und Fischerei nur im Kanton Graubünden über 1000 Anzeigen und/oder Bussen während der ordentlichen Jagd, also ohne die Wilderei.
Jagdverbände sind immer auch ein Sammelbecken für Kriminelle und psychisch Kranke, die eigentlich alles andere als einen Waffen- und Jagdschein besitzen sollten. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass es Hobby-Jäger nicht um Natur- oder Tierschutz geht, sondern dass sie Freude an einer Gewaltkultur haben. Die Gewaltausübung gegen Tiere und Tierquälerei werden als so normal empfunden wie Radfahren oder Hornussen.
Hauptkritikpunkte
1. Tierschutz und Ethik
Ein zentraler Kritikpunkt an Jagdpräsidenten ist die Frage des Tierschutzes. Viele Menschen sind überzeugt, dass die Hobby-Jagd auf Wildtiere nicht mit modernen ethischen Standards vereinbar ist und auch nichts mit Tierschutz zu tun hat. Die Vorstellung, Tiere aus Vergnügen zu jagen oder um Trophäen zu sammeln, wird von zahlreichen Tierschutzorganisationen und der Öffentlichkeit als unmoralisch betrachtet. In diesem Kontext stehen Jagdpräsidenten oft unter Druck, ihre Praktiken zu rechtfertigen und transparente Alternativen zu fördern.
2. Verlust der Biodiversität
Ein weiterer bedeutender Kritikpunkt ist der Einfluss der Jagd auf die Biodiversität. Kritiker argumentieren, dass bestimmte Jagdpraktiken, wie die Bejagung von Tierarten, die auf dem Rückgang stehen, zur weiteren Bedrohung dieser Arten führen können. Jagdpräsidenten sind oft dafür verantwortlich, die Regeln zu gestalten. Wenn diese Entscheidungen nicht wissenschaftlich fundiert sind oder ökologischen Standards entsprechen, hat dies verheerende Folgen für ganze Ökosysteme. Die Jagdpräsidenten tragen nachweislich zur Minderung der Biodiversität bei. In dem Durcheinander, in dem sich die Natur nach jahrzehntelanger Hege und Pflege der Schweizer Hobby-Jäger befindet, ist der Anteil der bedrohten Arten laut der UNO in keinem Land der Welt so gross wie in der Schweiz. Wer bekämpft immer wieder Nationalpärke oder Biodiversitätsinitiativen an vorderster Front? Die Jagdpräsidenten!
3. Soziale Spannungen
Die Jagd spaltet häufig die Gesellschaft. Während einige die Hobby-Jagd als Tradition und kulturelles Erbe ansehen, empfinden andere sie als veraltet und grausam. Jagdpräsidenten sehen sich oft der Herausforderung gegenüber, das Ansehen der Hobby-Jagd zu wahren, während sie gleichzeitig die Meinungen der Kritiker berücksichtigen müssen. Das ganze unwissenschaftliche Propaganda-Geschrei der Jagdpräsidenten um die Hegearbeit verhält sich umgekehrt proportional zu den Taten und Resultaten.
4. Kommerzialisierung der Jagd
Die Kommerzialisierung der Hobby-Jagd ist ein weiterer Punkt, der Jagdpräsidenten in die Kritik bringt. In vielen Regionen wird die Hobby-Jagd zunehmend als Geschäft betrachtet, wobei Gebühren für Jagdrechte, Jagdpatente oder Trophäen erhoben werden. Diese Entwicklung führt zu der Befürchtung, dass wirtschaftliche Interessen über ethische und ökologische Überlegungen gestellt werden.
Naturkatastrophe Hobby-Jäger
In dem Durcheinander, in dem sich die Natur nach jahrzehntelanger Hege und Pflege der Hobby-Jäger befindet, ist der Anteil der bedrohten Arten in keinem Land der Welt so gross, wie in der Schweiz. Die Auftragskiller schaffen seit Jahrzehnten ein ökologisches Ungleichgewicht in der Kulturlandschaft mit teils dramatischen Folgen (Schutzwald, Krankheiten, landwirtschaftliche Schäden u. v. m.). Über ein Drittel der Pflanzen, Wildtiere und Pilzarten gilt als bedroht. Die Schweiz ist europaweit beim Ausscheiden von Schutzflächen für die Biodiversität ebenfalls Schlusslicht. Es sind genau immer auch diese Kreise aus Hobby-Jägern mit ihrer Lobbyarbeit, die über die Politik, Medien und Gesetze seit Jahrzehnten dafür verantwortlich zu machen sind. Sie sind es, die zeitgemässe, ethische Tierschutzverbesserungen notorisch blockieren und den seriösen Tier- und Artenschutz sabotieren. Hobby-Jäger wehren sich regelmässig gegen mehr Nationalpärke in der Schweiz, weil es ihnen eben nicht um Natur, Biodiversität und Artenschutz oder Tierschutz geht, sondern darum, ihr perverses, blutiges Hobby zu pflegen.
Wussten Sie …
- dass in der Schweiz unschuldige Jungwölfe liquidiert werden?
- dass Hobby-Jäger bei der Beurteilung der Wildbretqualität lügen und dass verarbeitetes Wildfleisch laut der WHO wie Zigaretten, Asbest oder Arsen krebserregend ist?
- dass laut Studie nirgendwo die Bleibelastung der Steinadler und Bartgeier höher ist, als in den Schweizer Alpen, wegen der Munition der Hobby-Jäger?
- dass die Waidgerechtigkeit der Hobby-Jäger dem Tierschutzgesetz diametral widerspricht, eine Fata Morgana ist?
- dass Jagd Krieg ist, wo man tierische Konkurrenten einfach liquidiert?
- dass es unzählige illegale und nicht gekennzeichnete Hochsitze in unserer Natur gibt, die zum Teil so morsch sind, dass sie eine Gefahr für Kinder darstellen, Menschen zu Tode kommen können?
- dass Jahr für Jahr unzählige Menschen durch Jägerwaffen getötet oder verletzt werden, teilweise so schwer, dass sie im Rollstuhl sitzen oder ihnen Glieder amputiert werden?
- dass in der Schweiz jährlich rund 120’000 völlig gesunde Rehe, Hirsche, Füchse, Murmeltiere und Gämsen meist sinnlos gekillt werden?
- dass es wegen der Hobby-Jäger heute kaum mehr möglich ist, mit den Wildtieren in Harmonie zu leben, Wildtiere zu sehen?
- dass Schrotladungen Hasen wie kleine Kinder aufschreien lassen und “geschossenen” Rehen und Hirschen die Innereien zerfetzen, damit sie auf der Flucht Spuren für die Nachsuche hinterlassen?
- dass die Behauptung der Hobby-Jäger, die grausamen Wildtier-Massaker seien notwendig, um Tierbestände zu regulieren, wissenschaftlich widerlegt sind?
- dass Hobby-Jäger offen zugeben, dass es bei der Jagd um die “Lust am Töten” und “die Freude am Beute-Machen” einer krankhaften Passion geht?
- dass Hobby-Jäger keinen sechsten Sinn haben und dennoch regelmässig behaupten, sie schössen nur kranke und schwache Tiere, was natürlich in der Praxis nicht stimmt?
- dass Hobby-Jäger ins Ausland zur Trophäenjagd fahren, fern aller Arten- und Jagdschutzbestimmungen, und dass es sogar Schweizer-Hobby-Jäger-Reiseveranstalter für solch debile Jagdvergnügen gibt?
- dass die überwiegende Mehrheit keine legitimierten Berufsjäger sind, sondern die Jagd als Hobby-, Sport- und Freizeitvergnügen ausüben, was nicht sittlich ist und eigentlich dem Tierschutzgesetz widerspricht?
- dass 99,07 % der zivilisierten Menschen in der Schweiz keine Hobby-Jäger sind, also nur 0,3 % Hobby-Jäger Freude an diesen blutigen Aktivitäten haben?
- dass diese Wildtierkiller nicht anhand wissenschaftlicher Rechtfertigungen jagen?
- dass geschützte Arten eigentlich nicht ins Jagdrecht gehören, weil Hobby-Jäger mit dem Artenschutz überfordert sind und immer wieder auf der Roten Liste stehende Tiere, wie Luchs, Wolf, Feldhase, Rebhuhn, Wachtel, usw., aus Spass abschiessen?
- dass Hobby-Jäger bestimmte Tierarten gezielt dezimieren, um keine Konkurrenz zu haben, für ihr widernatürliches Verhalten (Fuchs, Luchs, Wolf, Greifvögel, usw.)?
- dass das Wild stirbt, bevor der Hobby-Jäger auch nur einen einzigen Schuss abgeben kann, es dies zu verhindern gilt und das wohl der zentrale Gedanke der Hege und Pflege sowie Jagdplanungen ist?
- dass bei den Wildschweinen (und Füchsen) normalerweise nur die Leitbache Junge bekommt, aber aufgrund ihres Abschusses alle weiblichen Tiere innerhalb der Rotte sich fortpflanzen und wir auch deshalb eine Wildschweinschwemme haben?
- dass die Weidetiere – Hirsche, Rehe, usw. – ursprünglich hauptsächlich tagaktiv auf Feldern und Wiesen lebten, wie Ziegen, Schafe, Kühe, usw., und nicht im Wald?
- dass der Wolf für die Gesunderhaltung der wilden Huftiere langfristig lebenswichtig ist, weil er zum Beispiel mit unglaublicher Präzision kranke oder schwache Tiere erbeutet und dadurch den Hobby-Jägern hoch überlegen ist?
- dass Füchse nach der sinnlosen Jagd meist im Abfall landen?
- dass Füchse heute hauptsächlich gejagt werden, damit es mehr Hasen, usw. für die Hobby-Jäger in der Bratpfanne hat? Dass sich der Fuchs aber zu über 90 % nicht von Hasen ernährt, einen gesunden Hasen nie erwischt?
- dass man gegen Hobby-Jäger im Tierschutz nicht nur mit Sanftmut, Strassenfesten, Gebetsketten, usw. vorgehen kann (auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil)?
- dass Hobby-Jäger mit dem Jägerlatein eine respektlose Verhöhnung von Lebewesen betreiben?
- dass es verpönt ist, Hochwild an der Fütterung oder während der Paarungszeit zu erschiessen, der Hobby-Jäger aber keine Skrupel hat, dies beim Beutekonkurrenten Fuchs zu tun?
- dass in manchen Kantonen Hobby-Jäger nur des zarten Fleisches eines Jungtieres wegen auf die Jagd gehen?
- dass Hobby-Jäger trächtige Mutterkühe vor ihren Jungtieren erschiessen oder nur Jungtiere während der Aufzuchtzeit (Nach-Sonderjagd)?
- dass Hobby-Jäger die Umwelt, Natur, Mensch und Tier mit ihrer Munition vergiften?
- dass Bestialität, Barbarei, Grausamkeit, Blutvergiessen und sinnlose Qualen kein Kulturgut sein können in einer zivilisierten Gesellschaft?
- dass Hobby-Jäger jährlich rund 10’000 Rehkitze erschiessen?
- dass Hobby-Jäger im strengen Winter hungernde Tiere mit Futter anlocken, nur um sie hinterhältig und feige erschiessen zu können?
- dass Hobby-Jäger scharf gemachte Hunde in Höhlen hetzen, um Füchse und Dachse zu eliminieren (Baujagd)?
- dass Hobby-Jäger friedliche Lebewesen in Kastenfallen locken, in denen sie unter Umständen tagelang leiden und auf ihren Killer warten müssen oder den Tieren oft einen stundenlangen Todeskampf bereiten (Fallenjagd)?
- dass Hobby-Jäger friedliche Wildtiere beim Schlafen oder Sonnen feige mit hochmodernen Präzisionswaffen aus dem Hinterhalt meucheln oder verletzen?
- dass Hobby-Jäger Auszeichnungen, Fellmärkte, Preisverleihungen für den Trophäenkult, Trophäenschauen, Pelzhandel, usw. unterstützen?
- dass Hobby-Jäger minderjährigen Schulkindern Schusswaffen in die Hände drücken und mit ihnen das Töten üben?
- dass Hobby-Jäger ihre qualvollen Taten oft in der Einsamkeit ausführen, was Tierquälereien fördert?
- dass Hobby-Jäger viele Wildtiere nur schwer verletzen und die Opfer oft stundenlang unter enormen Qualen und Angst leiden, bis ein Schweisshund sie findet und sie erschossen werden?
- dass Hobby-Jäger (ausser der Vivisektion) den Tieren am meisten Qualen und Missbrauch zufügen, auch durch die Art des Tötens?
- dass die jägerliche Tier- und Naturliebe sich nicht am Dasein des geliebten Objekts erfreut, sondern vielmehr darauf abziehlt, das geliebte Wesen mit Haut und Haar zu besitzen, und darin gipfelt, es durch den Akt des Tötens zur Beute zu machen?
- dass Hobby-Jäger Verbissschäden geradezu fördern durch den Jagddruck, insbesondere auf Beutegreifer wie Fuchs, Luchs und Wolf?
- dass Hobby-Jäger für asoziales, unethisches und unchristliches Verhalten Tür und Tor öffnen?
- dass Hobby-Jäger der Bevölkerung normale natürliche Tierbeobachtungen und Interaktionen vorenthalten?
- dass es kein grösseres und mit Munition verseuchtes Quälprodukt gibt als Wildbret?
- dass es schweizweit keine einheitliche Regelung gibt, was Sehtest, Schiesspraxis, usw. der Hobby-Jäger betrifft?
- dass es keinen psychologischen Wesenstest für Hobby-Jäger gibt?
- dass es kein Alkoholverbot gibt für Hobby-Jäger, wenn sie mit ihren Waffen auf Tiere schiessen?
- dass Hobby-Jäger in schulische Einrichtungen eindringen, um ihr Jägerlatein und ihre Gewalt den Kindern aufzuschwätzen?
- dass ein Gericht in Bellinzona unlängst bestätigt hat, dass Jagdvereine praktisch alles, was grausam, unnötig und herzlos ist, fördern?
- dass der Verein «Jagd Schweiz» in erster Linie Respektlosigkeit und eine Gewaltkultur kultiviert – genau das Gegenteil, wonach ein kultivierter Mensch in unserer Gesellschaft streben sollte.
- dass allein im Kanton Graubünden jedes Jahr über 1’000 Anzeigen und Bussen gegen Hobby-Jäger verhängt werden?
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