Gewalt an Schulen und Hobby-Jäger?
Gewalt führt nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung immer zu Gegengewalt.
Gewalt wirkt in beide Richtungen
Wie Liebe wirkt auch Gewalt immer in beiden Richtungen. An der Stelle, wo Gewalt sich entlädt, werden genauso Schäden verursacht, wie am Punkt, auf den sie gerichtet ist. Wissenschaftler haben dies bei Untersuchungen an Soldaten oder Serienkillern herausgefunden.
Tiermissbrauch ist nicht etwa als geringer Persönlichkeitsfehler im Hobby-Jäger zu werten, sondern steht viel mehr als Symptom für eine tiefgreifende mentale Störung. Forschungen in der Psychologie und der Kriminologie zeigen, dass Menschen, die Gewalttaten an Tieren ausüben, es nicht dabei belassen.
Waffennarren missionieren bei Kindern
Die Hobby-Jagd ist eine ausgesprochene diffuse Parallelwelt, in der sektenartige Ideologien dominieren. Den tierliebenden Kindern werden dabei Waffen, Munition und das Töten schmackhaft gemacht. Über die unschuldige Liebe der Kinder zu den Tieren versucht man sie zum Töten heranzuziehen.
Der UNO-Ausschuss für Kinderrechte setzt sich gemäss Art. 19 dafür ein, dass Minderjährige vor der schädigenden Wirkung der Gewalt geschützt werden. Hobby-Jäger sind keine ausgebildeten Pädagogen und auch kein Vorbild, wenn es um Tierschutz geht.
Jagdkultur steht im Zusammenhang mit Schiessereien an Schulen. Es gibt Studien, die zeigen, dass 90 % der Gewaltverbrecher als Tierquäler oder Hobby-Jäger angefangen haben.
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Mehr dazu im Dossier: Psychologie der Jagd
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