Die Ölkäfer sind da: faszinierend, aber giftig
Schwarz-glänzende Ölkäfer krabbeln im Frühling durch Gärten. Faszinierend, aber giftig: Nur anschauen, nicht anfassen.
Nur gucken, nicht anfassen
Schwarz-glänzende Ölkäfer sind faszinierend, aber giftig. Sie bilden an den Beinen den Stoff Cantharidin, der die Haut reizt und Blasen verursacht. Das Verschlucken kann zum Tod führen.
Schmarotzer in Wildbienennestern
«Sein Anblick ist ein schöner Beleg dafür, dass Ihr Garten wildbienenfreundlich ist», sagt Sophie Lokatis von der Deutschen Wildtier Stiftung. Der Schwarzblaue Ölkäfer wird als gefährdet auf der Roten Liste geführt. Mehr zum Thema Artenschutz und Biodiversität.
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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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