Das Wasserschloss sitzt auf dem Trockenen
Die Schweiz hat seit 2017 Ernährungssicherheit in der Verfassung. Doch das Kulturland ist begrenzt und der Klimawandel erhöht die Produktionsunsicherheiten.
Ernährungssicherheit bedroht
Seit 2017 ist die Ernährungssicherheit in der Verfassung verankert. Die herrschende Trockenheit zeigt, wie schnell sich Produktionsunsicherheiten infolge der Klimakrise entwickeln können. Die Agrarpolitik hat es versäumt, die Land- und Ernährungswirtschaft auf die Klimakrise vorzubereiten.
Im Wallis und im Tessin sind schon im März die Wasserversorgung und die landwirtschaftliche Produktion bedroht. Massimiliano Zappa, Chef-Hydrologe der WSL, fordert die Behörden auf, frühzeitig Restriktionen einzuführen.
Flexitarisch für die Zukunft
Schon heute essen 63 % der Schweizer Bevölkerung bewusst weniger tierische Lebensmittel. Eine nachhaltige Lebensmittelproduktion, die die Biodiversität und die Bodenfruchtbarkeit sicherstellt, ist dringend nötig. Mehr zum Thema Klimawandel und Umwelt und Naturschutz.
| Sie können mit Barmherzigkeit allen Tieren und unserem Planeten helfen. Wählen Sie Mitgefühl auf Ihrem Teller und in Ihrem Glas. Go vegan. |
Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
Unterstütze unsere Arbeit
Mit deiner Spende hilfst du, Tiere zu schützen und ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.
Jetzt spenden →