Petition: Weidenetze dürfen keine Todesfallen für Wildtiere sein
Laut einer Kantonsumfrage des Schweizer Tierschutzes STS von 2020 sterben in der Schweiz jährlich schätzungsweise 3’000 bis 4’500 Wildtiere in Zäunen. Die Zahl der verletzten Tiere dürfte laut STS drei- bis viermal höher liegen. Über 70 Prozent der erfassten Todesfälle entfielen gemäss dem Merkblatt des STS auf Weidenetze.
Das Problem besteht weiter. Laut einem Bericht von Nau.ch vom 17. Oktober 2026 wurden in Graubünden im laufenden Jahr bereits 73 Fälle von Wildtieren registriert, die sich in Zäunen verfangen hatten, vor allem Rehe und Rothirsche, aber auch Gämsen, Füchse und Hasen. Welcher Zauntyp beteiligt war, wird dort nicht systematisch erfasst. Im Kanton Schwyz kamen laut Nau.ch von 2015 bis 2018 53 Wildtiere in Zäunen ums Leben, rund 65 Prozent davon in Flexinetzen.
Warum Weidenetze so gefährlich sind
Hat sich ein Wildtier im Weidenetz verfangen, kann es sich oft nicht mehr selbst befreien. Bei Befreiungsversuchen können sich die Maschen immer enger um Läufe und Hals ziehen. Bei elektrifizierten Netzen kommen wiederholte Stromstösse hinzu. Ohne rechtzeitige Hilfe drohen schwere Verletzungen und ein qualvoller Tod.
Für Igel ist die Lage besonders heikel. Stossen sie auf ein unbekanntes Hindernis, beissen sie oft hinein. Erwischen sie dabei einen stromführenden Draht, kann der Stromschlag eine Kieferstarre auslösen: Der Igel kann nicht mehr loslassen und stirbt meist an Kreislaufversagen. Auch Tiere, die noch lebend befreit werden, sind nach Erfahrung aus einer Igelstation oft so schwer geschädigt, dass sie nicht mehr zu retten sind.
Orange-rote Netze sind für Rehe und andere Huftiere schlecht sichtbar. Huftiere sehen mit nur zwei Zapfentypen und können Orange und Rot kaum vom Grün der Wiese unterscheiden, Blau nehmen sie dagegen gut wahr. Darauf hat die IG Wild beim Wild bereits 2023 mit der Petition «Stoppt den Verkauf von für Tiere gefährliche Weidenetze» hingewiesen. Auch die Herdenschutzberatung von Agridea hält fest, dass orange Netze für Nutz- und Wildtiere schlecht sichtbar sind, und empfiehlt blau-weisse Flatterbänder.
Besonders gefährlich sind Netze, die nach der Nutzung stehen bleiben, schlecht gespannt sind oder keinen Strom mehr führen. Während der Nutzung müssen elektrische Weidenetze deshalb korrekt unter Strom stehen, damit Tiere beim ersten Kontakt zurückweichen. Für bereits verfangene Tiere bedeuten die Stromstösse jedoch zusätzliches Leiden.







Litzenzäune: die sicherere Alternative
Zäune aus mehreren gespannten Litzen sind für Wildtiere deutlich weniger gefährlich als Netze. Es gibt keine Maschen, in denen sich Läufe, Hals oder Geweih verfangen können. Sind sie gut gestellt und gewartet, kommt es an solchen Zäunen kaum zu Unfällen. Schafhalterinnen und Schafhalter, die Litzenzäune einsetzen, erachten den Schutz ihrer Herden als gut.
Damit ein Litzenzaun auch vor dem Wolf schützt, braucht er mindestens vier Litzen, eine Höhe von mindestens 90 cm, höchstens 25 cm Abstand zwischen den Litzen, eine unterste Litze höchstens 20 cm über dem Boden und mindestens 3000 Volt Spannung. Die Litzen lassen sich in der Höhe verstellen. Sind junge Lämmer auf der Weide, kann die unterste Litze vorübergehend etwas tiefer gezogen werden, ohne Kleintiere wie Igel oder Amphibien zu gefährden. Auch ein Litzenzaun muss aber täglich kontrolliert, straff gespannt und stromführend gehalten und nach der Nutzung wieder abgebaut werden. Lose oder am Boden liegende Litzen werden ebenfalls zur Falle.


Vorgaben gibt es, die Durchsetzung ist entscheidend
Grundlage sind das eidgenössische Tierschutzgesetz und die Tierschutzverordnung. Das Bündner Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit hält in seinem Merkblatt Weidezaun fest, flexible Weidenetze seien «unmittelbar, spätestens aber innert 5 Tagen nach Benutzung» abzubauen, auch bei Wechselweiden, und Zäune täglich zu kontrollieren. Bei groben Verstössen nennt es Sanktionen bei den Direktzahlungen. Der Thurgau verpflichtet Eigentümer, nicht genutzte Zäune mit Verletzungsgefahr für Wildtiere zu entfernen. Die genannten kantonalen Vorgaben sind unterschiedlich konkret. Entscheidend ist, dass Abbaupflichten und Kontrollvorgaben auch auf abgelegenen Weiden überprüft und konsequent durchgesetzt werden.
Herdenschutz ja, Todesfallen nein
Die IG Wild beim Wild unterstützt den Herdenschutz. Dabei braucht es verbindliche Regeln, damit Schutzmassnahmen für Nutztiere nicht zur Falle für Wildtiere werden. Wie es Felix Hahn von der landwirtschaftlichen Beratungszentrale Agridea formuliert: «Grundsätzlich ist Herdenschutz ja auch Wildtierschutz».
Unsere Forderungen
- Abbaupflicht: Für die ganze Schweiz ist eine verbindliche Abbaupflicht einzuführen: Weidenetze sind nach Ende der jeweiligen Nutzung unverzüglich, spätestens jedoch innert fünf Tagen, vollständig abzubauen. Dies gilt auch nach einem Weidewechsel. Andere mobile Weidezäune sind zu entfernen, sobald sie nicht mehr benötigt werden, spätestens nach Ende der jeweiligen Weidesaison.
- Tägliche Kontrolle: Eingesetzte Weidenetze und Litzenzäune sind täglich auf ihrer gesamten Länge zu kontrollieren und bei Mängeln unverzüglich instand zu setzen.
- Litzenzäune statt Weidenetze: Wo immer möglich, sind Litzenzäune statt Weidenetze einzusetzen. Sie müssen den Grundschutz erfüllen: mindestens vier Litzen, mindestens 90 cm hoch, höchstens 25 cm Litzenabstand, unterste Litze höchstens 20 cm über dem Boden, mindestens 3000 Volt. Das hält den Wolf ab und lässt Kleintiere passieren. Bei jungen Lämmern darf die unterste Litze vorübergehend tiefer gezogen werden, sofern Igel, Amphibien und andere Kleintiere weiterhin passieren können.
- Durchsetzung: Die Kantone kontrollieren die Einhaltung der Zaunvorgaben regelmässig und setzen sie konsequent durch.
- Meldepflicht und Statistik: Wildtiere, die in Zäunen verletzt werden oder sterben, sind zu melden. Die Kantone veröffentlichen jährlich eine Statistik nach Tierart und Zauntyp.
- Förderung: Herdenschutzbeiträge sind an die fachgerechte und wildtierverträgliche Ausführung der geförderten Zäune zu knüpfen. Verstösse gegen verbindliche Zaunvorgaben sollen bei den Direktzahlungen berücksichtigt werden. Erforderlich sind für Wildtiere gut sichtbare Zäune, also blau-weiss oder mit blau-weissen Flatterbändern statt orange oder rot, korrekt gespannt und bei elektrischen Systemen zuverlässig stromführend, sowie ausreichend breite, zaunfreie Wildtierpassagen zwischen eingezäunten Flächen.
- Handel: Händler sollen den Verkauf oranger und roter Weidenetze beenden und stattdessen gut sichtbare blau-weisse Netze und Flatterbänder anbieten. Beim Verkauf sollen sie über fachgerechten Einsatz, tägliche Kontrolle und Abbau informieren sowie alte Netze zurücknehmen.
Wer ein verfangenes Wildtier findet, sollte sofort die Wildhut oder die Polizei informieren. Hintergründe und aktuelle Zahlen stehen im Beitrag «Zäune als Tierfallen: 73 Wildtiere in Graubünden verfangen». Für Kantonsparlamentarierinnen und Kantonsparlamentarier haben wir einen Mustertext für tierschutzkonforme Zaun- und Weidenetzvorgaben vorbereitet.
Sehr geehrte Damen und Herren der kantonalen Landwirtschafts-, Veterinär- und Jagdverwaltungen
Sehr geehrte Verantwortliche des Bundesamts für Landwirtschaft und des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
Sehr geehrte Händlerinnen und Händler von Weidezaunmaterial
Ich wende mich an Sie, weil in der Schweiz jedes Jahr Tausende Wildtiere in Zäunen verenden, die meisten davon in Weidenetzen.
Laut einer Kantonsumfrage des Schweizer Tierschutzes STS von 2020 sterben in der Schweiz jährlich schätzungsweise 3’000 bis 4’500 Wildtiere in Zäunen. Die Zahl der verletzten Tiere dürfte laut STS drei- bis viermal höher liegen. Über 70 Prozent der erfassten Todesfälle entfielen auf Weidenetze. Laut einem Bericht von Nau.ch vom 17. Oktober 2026 wurden in Graubünden im laufenden Jahr bereits 73 Fälle von Wildtieren registriert, die sich in Zäunen verfangen hatten.
Hat sich ein Wildtier im Weidenetz verfangen, kann es sich oft nicht mehr selbst befreien. Bei Befreiungsversuchen können sich die Maschen immer enger um Läufe und Hals ziehen. Bei elektrifizierten Netzen kommen wiederholte Stromstösse hinzu. Ohne rechtzeitige Hilfe drohen schwere Verletzungen und ein qualvoller Tod. Während der Nutzung müssen elektrische Weidenetze korrekt unter Strom stehen, damit Tiere beim ersten Kontakt zurückweichen. Für bereits verfangene Tiere bedeuten die Stromstösse jedoch zusätzliches Leiden.
Ich unterstütze den Herdenschutz. Dabei braucht es verbindliche Regeln, damit Schutzmassnahmen für Nutztiere nicht zur Falle für Wildtiere werden. Einzelne Kantone wie Graubünden und der Thurgau kennen bereits konkrete Vorgaben. Diese müssen schweizweit gelten und konsequent durchgesetzt werden.
Ich fordere folgende verbindliche Vorgaben und Massnahmen:
Für die ganze Schweiz ist eine verbindliche Abbaupflicht einzuführen: Weidenetze sind nach Ende der jeweiligen Nutzung unverzüglich, spätestens jedoch innert fünf Tagen, vollständig abzubauen. Dies gilt auch nach einem Weidewechsel. Andere mobile Weidezäune sind zu entfernen, sobald sie nicht mehr benötigt werden, spätestens nach Ende der jeweiligen Weidesaison.
Eingesetzte Weidenetze und Litzenzäune sind täglich auf ihrer gesamten Länge zu kontrollieren und bei Mängeln unverzüglich instand zu setzen.
Wo immer möglich, sind Litzenzäune statt Weidenetze einzusetzen. Sie müssen den Grundschutz erfüllen: mindestens vier Litzen, mindestens 90 cm hoch, höchstens 25 cm Litzenabstand, unterste Litze höchstens 20 cm über dem Boden, mindestens 3000 Volt. Das hält den Wolf ab und lässt Kleintiere passieren. Bei jungen Lämmern darf die unterste Litze vorübergehend tiefer gezogen werden, sofern Igel, Amphibien und andere Kleintiere weiterhin passieren können.
Die Kantone sollen die Einhaltung der Zaunvorgaben regelmässig kontrollieren und konsequent durchsetzen.
Wildtiere, die in Zäunen verletzt werden oder sterben, sind zu melden. Die Kantone sollen jährlich eine Statistik nach Tierart und Zauntyp veröffentlichen.
Herdenschutzbeiträge sind an die fachgerechte und wildtierverträgliche Ausführung der geförderten Zäune zu knüpfen. Verstösse gegen verbindliche Zaunvorgaben sollen bei den Direktzahlungen berücksichtigt werden. Erforderlich sind für Wildtiere gut sichtbare Zäune, also blau-weiss oder mit blau-weissen Flatterbändern statt orange oder rot, korrekt gespannt und bei elektrischen Systemen zuverlässig stromführend, sowie ausreichend breite, zaunfreie Wildtierpassagen zwischen eingezäunten Flächen.
Händler von Weidezaunmaterial sollen den Verkauf oranger und roter Weidenetze beenden und stattdessen gut sichtbare blau-weisse Netze und Flatterbänder anbieten. Beim Verkauf sollen sie über fachgerechten Einsatz, tägliche Kontrolle und Abbau informieren sowie alte Netze zurücknehmen.
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«In was für einer herzlosen Welt leben wir, dass einzelne Seelen aus niederen Beweggründen geopfert werden. Wer stellt sich über ein anderes Lebewesen in dem Glauben, er sei mehr wert und darf über Leid und Tod entscheiden. In einer gesunden Welt wird respektiert, gesehen und geliebt.»
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«Ich bin Tierschützer und so etwas tut mir am Herzen weh zu sehen»
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«Wer von Tieren profitiert, muss auch in deren Schutz investieren. Viele Tierhaltungen werfen Gewinne ab oder werden durch Subventionen unterstützt. Es ist ein unhaltbarer Widerspruch, aus der Natur und den Nutztieren wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen, aber gleichzeitig notwendige Investitionen in sichere Zäunungen zu verweigern. Das Argument, wildtierfreundliche Schutzmassnahmen seien „zu teuer“, darf im 21. Jahrhundert nicht länger als Ausrede für Tierquälerei gelten. Wer das Geld für eine artgerechte und sichere Infrastruktur nicht aufbringen will, darf keine Tiere halten. Wirtschaftliche Interessen dürfen niemals über dem Leben von fühlenden Wesen stehen.»
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«At a time when we are losing biodiversity here in Switzerland, practices that decimate wildlife populations must be examined and replaced with non-lethal methods that accomplish the same thing but without the unnecessary loss of life. Switzerland must pay closer attention to how we can best sustain and support our wildlife population.»
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«J\'ai moi-même dû accueillir des animaux pris à ce genre de piège dans mon centre de soins. S\'ils n\'avaient pas été détectés à temps, ils seraient morts de lente agonie, une souffrance que rien ne justifie.»
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«Es gibt Zäune die Sichtbar sind für Wildtiere, Zäune die zur Todesfalle werden gehören verboten»
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«Unsere Kulturlandschaft ist ein komplexes Ökosystem, in dem Wildtiere ein unverzichtbares Naturerbe sind. Ungesicherte Weidenetze dürfen nicht länger zu unsichtbaren Todesfallen für Arten werden, die ohnehin unter Lebensraumverlust leiden. Eine moderne Landwirtschaft muss Nutztierschutz und Artenschutz ganzheitlich verbinden, für den Erhalt unserer Biodiversität.»
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«Ich möchte dass die Zäune aus Sicherheitsgründen da Tiere zu Tode kommen verboten werden»
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«Tiere leiden schon mehr als genug wegen Menschen»
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«Weil nicht möchte, dass noch mehr Tiere unnötig sterben.»
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«um Wildtiere zu rette und ihnen einen grausamen Tod zu ersparen!»
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«Tiere schon genug durch Menschen erleiden und diese Sache hier vermeidbar ist»
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«Tierwohl anstelle Tierleid»
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«weil Weidenetze Fallen sind, die Tiere nicht nur töten, sondern davor auch massiv quälen!»
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«Unser Verhalten ist gedankenlos und grausam, das Leiden der Tiere schrecklich. Bitte unterschreibe diese gut recherchierte Petition. Danke!»
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«Den Verkauf von orange-roten Zäunen verbieten, um Tierleid zu verhindern.»
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«Das Leiden der Tiere unbeschreiblich gross ist. Eine absolute Tierquälerei.»
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«Weil jedes einzelne Leben schützenswert ist! Es geht zudem nicht an, dass Landwirte jedes einzelne verendete Schaf medienwirksam bedauern aber bei Wildtieren offensichtlich kein Schutzinteresse sehen.»
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«Kein Tier hat Leid verdient !!!»
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«Fencing shouldn\'t bring about cruelty, pain and suffering. Remove the offending fences and care for wild animals.»
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«Die Menschheit wird immer Tiefbegabter. Sowas gehört verboten!»
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«JEDES EINZELNE TIERLEBEN ZÄHLT!»
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«💔»
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«Each animal only has one life and we must protect it from suffering, not add to it.»
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«Das Tierleid endlich aufhören muss Die Tiere haben keine Chance da wieder lebend heraus zukommen !»
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«Weil ich die Tiere liebe und weil sie dringend meinen Schutz brauchen!»
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«Ich unterzeichne weil, nicht nur die Netze abgebaut werden müssen. Auch die Weiden müssen für Wildtiere frei sein. Ihr Lebensraum wird immer mehr zerstückelt und verkleinert. Das ist inakzeptabel!»
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«Es ist nötig, dass sich jemand um die Wildtiere kümmert. Es geht nur noch um Profit und nur wenige Menschen schalten ihr Gehirn ein und das Tierleid wird immer grösser! BB»
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«Weil alle Lebewesen zählen. Weil Eigenverantwortung offenbar auch hier nicht reicht.»
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«Es sind alle Tiere wichtig, vor allem Die Wildtiere.»
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«Leider habe ich selber schon viele solche Zaunopfer gesehen und da muss sich unbedingt etwas ändern.»
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«Auch wir in Deutschland kämpfen gegen das immense töten der wild lebenden Spezies! Es ist ein Verantwortungslos Vorgehen der Behörden solche Frevelei zu befürworten oder überhaupt zu dulden!!! Wenn wir Menschen so weitermachen werden wir feststellen dess Wir Menschen unsere Lebensgrundlagen sukzessive umgebracht haben und den einst so vor Artenvielfalt strotzenen Planeten Erde an den Abgrund gebracht haben!!!»
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«It\'s necessary to stop to inflict pain, suffering and death to the wildlife!!»
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«Solche Inititiven das Bewußtsein der Bevölkerung sensibilisiert. Wenn wir von Klimaveränderung sprechen, müssen wir zuerst da anfangen, wo wir etwas bewirken können...die Tiere sind unsere Mitbewohner auf dieser Erde, und ein grosser Teil eines sehr komplexen Ökosystems, von dem wir auch ein Teil sind. Ohne ein intaktes System verschwindet unsere Lebens/ und Nahrungsgrundlage , die intakte Natur.... Erst dann werden wir merken, dass wir KI nicht essen können....»
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«In den Weidenetzen kommen ebenfalls sehr viele Igel auf qualvolle Weise um. Weidennetze werden absolut verantwortungslos aufgebaut, nicht kontrolliert und liegen gelassen. Die Rechnung für diesen Umgang bezahlen Wildtiere mit ihrem Leben.»
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«Es ist skandalös, das die Gesetzgebung solche grauenhaften Folterfallen, für Wildtiere, die zugleich auch keinen effektiven Schutz, für die eingezäunten Nutztiere gewähren, nicht endlich vollständig verbietet. Dass dies endlich umgesetzt wird, dafür unterschreibe ich hier.»
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«Es ist so grausam, von den Nutztier-Besitzern, die ihre Tiere mit solchen Zäunen meinen schützen zu wollen und damit dann aber gefährliche Fallen, für sämtliche Wildtiere aufstellen. Wenn man weiß, wie gefährlich eine Sache, allgem. gesprochen, sein kann, dann darf man sie entweder gar nicht oder nur im weniger gefärlichen Sinne verwenden. Hier spreche ich mich für ein absolutes Verwendungsverbot aus.»
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«Meine Unterschrift gebe ich dieser Petition, weil Weidetiere geschützt werden müssen, durch stabile Zaunanlagen und nicht durch diese Netze geschützt werden, die nur schlimme und lebensgefährliche Fallen, für Wildtiere sind.»
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«Das schrecklichen grausamen Todesfallen müssen beseitigt werden»
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«weil Wildtiere unsere Unterstützung brauchen»
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«Das Wild geschützt werden muß. Schlimm genug, dass es immer noch Hobbyjäger gibt.»
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«Di»
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«Diese Todesfälle dürfen sich nicht ereignen. Auf keinen Fall. Die Aufsteller dieser gefährdenden Netze und Politik ist in der Verantwortung!!»
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«Auch diese barbarische Tierquälerei VERBIETEN !!!»
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«weil wir tiere generell viel besser schützen müssen!!!»
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«Tierschutz ist mir Herzensanliegen.»
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«Ich unterzeichne, weil ich selbst schon Tiere aus Weidenetzen befreien musste.»
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«Weil ich es eine Schande finde wie man mit Tieren umgeht und jetzt noch das mit den Zäunen. Echt unglaublich was abgeht.»
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«Weil das einfach nicht passieren darf. Das gedankenlose, von Menschen gemachte Leid muss aufhören.»
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«Weil wieder mal der Mensch Schuld ist, wenn für Tiere Gefahr bis zum Tode besteht!»
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«Das nicht passieren darf. Wir haben schon 3 Tage alte Lämmer aus solchen Zäunen gerettet!»
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«Ich unterschreibe, weil die unglaubliche Qual vergangener Tiere ein Ende haben muss, oder zumindest auf ein Minimum eingedämmt werden muss.»
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«Ich geissen halte und mich ärgere, wenn in der Nachbarschaft Weidenetze immer wieder unbenutzt stehen oder halb abgebaut liegen gelassen werden.»
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«Weil ich mich für den Tierschutz einsetzen will und ich in vielerlei Hinsicht nicht einverstanden bin dass man aus Bequemlichkeit solche Zãune stehen lässt.»
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«Wildtiere müssen geschützt werden!»
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«Weil ich für alle Wildtiere bin und diese ein Recht haben zu leben. Sie dürfen nicht vom Jägerpack erschossen werden und auch nicht in Netze hängen bleiben. Es ist fürchterlich was die Menschen ihnen antun. Wann darf man solche Menschen endlich bejagen. Wäre sofort dabei!»
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«das gedankenlose und rücksichtslose Verhalten der Menschen gegenüber der Natur und seinen Lebewesen muss aufhören. die Natur gehört den Tieren und nicht uns.. Wir sollten nur Besucher sein.»
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