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Umwelt & Naturschutz

Mensch fördert Krebs bei Wildtieren

Wildtiere können tatsächlich an Krebs erkranken - da Krebs jedoch in der Regel eine Krankheit des höheren Alters ist und das Leben in der Wildnis oft brutal und kurz ist, schaffen es nur wenige Tiere, lange genug zu leben, um an Krebs zu sterben.

Redaktion Wild beim Wild — 1. September 2023

Jeder fünfte Mensch stirbt an Krebs

Die zunehmende Beeinflussung der Umwelt durch den Menschen ist auch für immer mehr Krebsfälle bei Wildtieren verantwortlich.

Zu dieser Erkenntnis kamen Forscher der Arizona State University. Jeder fünfte Mensch stirbt an Krebs. Bei vielen Tieren, die in freier Wildbahn leben, liegt der Anteil an Tumorerkrankungen genauso hoch, haben Forscherinnen der Wildlife Conservation Society in New York herausgefunden.

Phänomen wenig erforscht

«Krebs bei wilden Tieren ist bisher nahezu unerforscht. Die Faktoren, die sich negativ auf den menschlichen Körper auswirken, haben sehr wohl auch Einfluss auf wilde Tiere», sagt Forscher Mathieu Giraudeau.

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Pestizide erhöhen Krebsrisiko

Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ist ein weiterer gravierender Faktor, der das Krebsrisiko bei Wildtieren erhöhen kann. Wenn Wildtiere mit Pestizidrückständen in Kontakt kommen, kann dies zu negativen Auswirkungen auf ihre Gesundheit führen, einschliesslich einem erhöhten Krebsrisiko.

Es ist wichtig, umweltfreundliche Praktiken zu fördern und den Schutz der Tierwelt zu gewährleisten. Durch den Schutz der Tierwelt und die Erhaltung gesunder Ökosysteme können wir dazu beitragen, das Krebsrisiko bei Menschen und Wildtieren zu verringern.

Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

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