Kunterbunt

USA: Hobby-Jäger erschiessen sich gegenseitig

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Ein 30-jähriger Familienvater und seine 9-jährige Tochter wurden am Neujahrstag in einem Wald in Walterboro/South Carolina USA erschossen.

LaurenDrawdy

Kim Drawdy schrieb noch auf Facebook, dass die Jagd seine Leidenschaft war: „Es ist nicht etwas, was ich tue – es ist ein Teil von dem, was ich bin.“ Kurze Zeit später wurde er mit seiner kleinen Tochter im Wald von anderen Hobby-Jägern erschossen. Anscheinend wurden die beiden für Wild gehalten. Erste-Hilfe-Massnahmen durch die Rettung blieben erfolglos, Vater und Tochter starben noch an Ort und Stelle.

Laut der Jagdbehörde des US-Bundesstaates South Carolina waren vier Hobby-Jäger in diesem Gebiet unterwegs. Sie waren im Wald auf der Jagd nach Hirschen. Die genauen Umstände sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Die Frage warum Kim Drawdy und die kleine Lauren für Hirsche gehalten, ob sie orangenfarbene Warnwesten und wer um 14:30 Uhr im Ort Walterboro genau geschossen hat, muss noch genau untersucht werden.

Der Neujahrstag war der letzte Jagdtag der aktuellen Saison auf Hirschen in South Carolina und endete mit dieser Tragödie.

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Die Artikel auf der Website der IG Wild beim Wild sind von und mit den Mitarbeitern von der IG und weiteren Co-Autoren als auch von Dritten.

2 Kommentare

  1. Avatar
    Heidemarie Rittscher

    Finde ich gut so. Diese Perversen Typen müssen Verschwinden damit sich die Natur und das Leben darin wieder erholt.

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