Hobby-Jäger im Jura tödlich verunfallt
Am Freitag ist ein Mann auf der Jagd in der Region Péry-La Heutte schwer gestürzt. Nach einer umfangreichen Suchaktion konnte er am Samstag nur noch tot geborgen werden. Die Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Rettungsdienst
Am Freitag ist ein Mann auf der Jagd in der Region Péry-La Heutte schwer gestürzt. Nach einer umfangreichen Suchaktion konnte er am Samstag nur noch tot geborgen werden. Die Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Freitagabend, 14. September 2018, gemeldet, dass ein Mann von der Hobby-Jagd im Berner Jura nicht zurückgekehrt sei. Er wollte töten und starb selbst dabei.
Suchaktion im unwegsamen Gelände
Umgehend wurde eine Suchaktion nach dem Vermissten eingeleitet. Er konnte schliesslich am Samstag in einem Waldstück nahe La Heutte (Gemeinde Péry-La Heutte) lokalisiert werden. Die Rettungskräfte konnten vor Ort jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Nach aktuellem Kenntnisstand dürfte der Hobby-Jäger im Bereich Fôret des Bonnes Fontaines unterwegs gewesen sein, als er in unwegsamen Gelände stürzte und tödlich verunfallte. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 51-jährigen Mann aus dem Kanton Bern.
Die Kantonspolizei Bern hat unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura – Seeland Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Mehr zu Kriminalität und Hobby-Jagd.
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Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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