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Jagd

Die Schweiz jagt – aber warum eigentlich noch?

Jagd in der Schweiz: Kritik an unnötigen Abschüssen und Forderung nach Reformen.

Redaktion Wild beim Wild — 20. August 2025

Das Jagdjahr für die Flintenfuchtler in der Schweiz dauert in den meisten Kantonen vom 1. April bis zum 31. März des Folgejahres.

In der Schweiz leben rund 100 Säugetierarten. Sie teilen sich auf in die Insektenfresser, die Fledermäuse, die Nagetiere, die Hasen, die Beutegreifer und die Huftiere.

Während die meisten Schweizerinnen und Schweizer Wildtiere höchstens beim Wandern oder auf einer Wildtierkamera zu Gesicht bekommen, zieht Jahr für Jahr immer noch eine erstaunlich grosse Zahl von militanten Hobby-Jägern in die Wälder und Berge.

Ihr blutiges Fazit: 65’811 Huftiere – Rehe, Rothirsche und Gämsen – wurden im Jagdjahr 2023/24 geschossen. Dazu kamen mehr als 1’200 geschützte Steinböcke auf der Hochjagd. Doch das ist nur ein Teil der Bilanz. Auf der sogenannten Niederjagd, die laut namhaften Biologen völlig unnütz ist und die vor allem Beutegreifer betrifft, fielen weitere 23’565 Tiere. Fast 20’000 davon waren Rotfüchse. Wolf und Luchs werden in der soeben veröffentlichten neuen Statistik nicht gelistet.

Sinnlose Fuchsjagd?

Kaum ein Tier entzweit die Hobby-Jägerschaft und Tier- und Naturschützer so sehr wie der Fuchs. Für die einen ein «Regulierungsfall», für die anderen ein Symbol überholter Jagdtraditionen. Wissenschaftlich ist die Sache seit Langem klar: Mehr als 18 Studien belegen, dass auch die Fuchsjagd keine Bestände reguliert und auch nicht vor Seuchen schützt. Im Gegenteil – die Dezimierung kann soziale Strukturen in den Populationen zerstören und Krankheitsdynamiken sogar verstärken.

Trotzdem werden jedes Jahr zehntausende Tiere erschossen – ein Widerspruch zum Tierschutzgesetz, das nur Eingriffe mit «vernünftigem Grund» erlaubt. Ein solcher Grund liegt hier schlicht nicht vor, moniert die IG Wild beim Wild.

Bedrohte Arten im Fadenkreuz

Noch absurder wirkt die Hobby-Jagd auf Arten, die längst als gefährdet gelten. Der Feldhase etwa steht auf der Roten Liste, seine Bestände sind seit den 1950er-Jahren eingebrochen. Dennoch wurden im vergangenen Jagdjahr fast 1’400 Feldhasen erlegt – trotz Schutzbestimmungen in mehreren Kantonen.

Auch das Alpenschneehuhn ist potenziell gefährdet und steht offiziell unter Schutz. Trotzdem fielen 282 Tiere den Flinten der Gewalttäter zum Opfer. Die Widersprüche im schweizerischen Jagdrecht werden damit offenkundig.

Genf: Ein anderes Modell

Einen gänzlich anderen Weg beschreitet der Kanton Genf. 1974 schaffte die Bevölkerung per Volksentscheid die Hobby-Jagd ab. Seither kümmern sich rund ein Dutzend Wildhüter um die Bestände. Sie greifen nur ein, wenn es wirklich nötig ist.

Das Ergebnis: 286 Wildschweine, 36 Rehe und 19 Rothirsche wurden im letzten Jahr erlegt – deutlich weniger als in jagdphilen Kantonen. Füchse, Dachse, Feldhasen usw.? Null. Der Unterschied ist frappant: Während Genf mit jährlich einer Million Franken für Wildtiermanagement und Wildschäden auskommt – umgerechnet eine Tasse Kaffee pro Einwohner –, registriert der ähnlich grosse Kanton Schaffhausen fast 2’000 Abschüsse allein bei den Huftieren sowie Hunderte erlegte Beutegreifer. Da Genf einen internationalen Flughafen hat, werden im Rahmen der öffentlichen Sicherheit, Vögel geschossen. Daneben gibt es auch von den Behörden bewilligte Abschüsse auf Vögel für die Bahn und wenige Bauern.

Und die Schäden? Sie unterscheiden sich kaum. Im Gegenteil: Während der Jagdsaison suchen viele Tiere aus den umliegenden Kantonen und Frankreich Zuflucht in Genf – ein lebendiger Beweis, dass Wildtiere Jagdgebiete meiden.

Sanitarische und therapeutische Abschüsse der rund 12 Wildhüter im Kanton Genf sind nicht das Gleiche, wie eine regulatorische Bejagung anhand des Jägerlateins oder falsch verstandener Naturerfahrung der Hobby-Jäger.

Vor dem Jagdverbot für Hobby-Jäger in Genf wurden pro Jahr über 400 Jagdpatente verkauft. Drei Vollzeitstellen sind heute nötig für die Regulation der Wildtiere und Prävention, was einen enormen Gewinn für die Biodiversität bedeutet, die auch wissenschaftlich belegt und sichtbar ist. Typische Schweizer Werte wie Sicherheit, Tierschutz und Ethik sind die Devise in Genf. Insgesamt muss der Kanton Genf rund eine Million Franken inkl. Wildschäden pro Jahr für das Wildtiermanagement aufbringen. Im Vergleich dazu würde die Fischerei wesentlich mehr Kosten verschlingen, obwohl da Lizenzen verkauft werden.

Zwischen Unkultur und Wissenschaft

Die Hobby-Jagd in der Schweiz steht an einem Scheideweg. Wissenschaftliche Studien zeigen immer deutlicher ihre Widersprüche und Ineffizienz. Selbst das Bundesamt für Umwelt (BAFU) lässt durch Wildtier Schweiz verlauten, dass die Jagdstatistik nur bedingt Rückschlüsse auf den Zustand der Bestände zulässt.

In dem Durcheinander, in dem sich die Natur nach jahrzehntelanger unwissenschaftlicher Hege und Pflege der Hobby-Jäger befindet, ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Akteure beschweren.

So bleibt ein Bild von zwei Realitäten: Auf der einen Seite Kantone, in denen jedes Jahr zehntausende Tiere im Namen der «Dezimierung» sterben. Auf der anderen Seite Genf, das seit einem halben Jahrhundert beweist, dass ein modernes, tierschutzorientiertes Wildtiermanagement möglich ist – und funktioniert.

Die Frage drängt sich auf: Wie lange noch möchte die Schweiz an einem System festhalten, das weder wissenschaftlich haltbar noch ethisch vertretbar ist?

Die Hobby-Jagd hat nicht nur keine kulturelle und kaum eine wirtschaftliche Bedeutung, sondern auch gravierende ökologische Konsequenzen. Wer die Natur liebt, sollte sich bewusst sein, dass jede Störung – auch scheinbar kleine – direkte Auswirkungen auf das Leben der Tiere, die Biodiversität und die Umwelt hat. Was man liebt, tötet man nicht. Ein ausgewogenes Jagdmanagement wie im Kanton Genf ist daher entscheidend, um die Artenvielfalt und natürliche Ruhe in unseren Wäldern zu erhalten.

  • Jäger verbreiten Krankheiten: Studie
  • Wissenschaftliche Literatur: Studien Rotfuchs
  • Jagd fördert Krankheiten: Studie
  • Luxemburg verlängert Fuchsjagdverbot: Artikel
  • Verbot der sinnlosen Fuchsjagd ist überfällig: Artikel
  • Niederjagd und Wildkrankheiten: Artikel
  • Vergrämung von Wildtieren: Artikel

Mehr dazu im Dossier: Psychologie der Jagd

Naturkatastrophe Hobby-Jäger

In dem Durcheinander, in dem sich die Natur nach jahrzehntelanger Hege und Pflege der Hobby-Jäger befindet, ist der Anteil der bedrohten Arten in keinem Land der Welt so gross, wie in der Schweiz. Die Auftragskiller schaffen seit Jahrzehnten ein ökologisches Ungleichgewicht in der Kulturlandschaft mit teils dramatischen Folgen (Schutzwald, Krankheiten, landwirtschaftliche Schäden u. v. m.). Über ein Drittel der Pflanzen, Wildtiere und Pilzarten gilt als bedroht. Die Schweiz ist europaweit beim Ausscheiden von Schutzflächen für die Biodiversität ebenfalls Schlusslicht. Es sind genau immer auch diese Kreise aus Hobby-Jägern mit ihrer Lobbyarbeit, die über die Politik, Medien und Gesetze seit Jahrzehnten dafür verantwortlich zu machen sind. Sie sind es, die zeitgemässe, ethische Tierschutzverbesserungen notorisch blockieren und den seriösen Tier- und Artenschutz sabotieren. Hobby-Jäger wehren sich regelmässig gegen mehr Nationalpärke in der Schweiz, weil es ihnen eben nicht um Natur, Biodiversität und Artenschutz oder Tierschutz geht, sondern darum, ihr perverses, blutiges Hobby zu pflegen.

Wussten Sie …

  • dass in der Schweiz unschuldige Jungwölfe liquidiert werden?
  • dass Hobby-Jäger bei der Beurteilung der Wildbretqualität lügen und dass verarbeitetes Wildfleisch laut der WHO wie Zigaretten, Asbest oder Arsen krebserregend ist?
  • dass laut Studie nirgendwo die Bleibelastung der Steinadler und Bartgeier höher ist, als in den Schweizer Alpen, wegen der Munition der Hobby-Jäger?
  • dass die Waidgerechtigkeit der Hobby-Jäger dem Tierschutzgesetz diametral widerspricht, eine Fata Morgana ist?
  • dass Jagd Krieg ist, wo man tierische Konkurrenten einfach liquidiert?
  • dass es unzählige illegale und nicht gekennzeichnete Hochsitze in unserer Natur gibt, die zum Teil so morsch sind, dass sie eine Gefahr für Kinder darstellen, Menschen zu Tode kommen können?
  • dass Jahr für Jahr unzählige Menschen durch Jägerwaffen getötet oder verletzt werden, teilweise so schwer, dass sie im Rollstuhl sitzen oder ihnen Glieder amputiert werden?
  • dass in der Schweiz jährlich rund 120’000 völlig gesunde Rehe, Hirsche, Füchse, Murmeltiere und Gämsen meist sinnlos gekillt werden?
  • dass es wegen der Hobby-Jäger heute kaum mehr möglich ist, mit den Wildtieren in Harmonie zu leben, Wildtiere zu sehen?
  • dass Schrotladungen Hasen wie kleine Kinder aufschreien lassen und “geschossenen” Rehen und Hirschen die Innereien zerfetzen, damit sie auf der Flucht Spuren für die Nachsuche hinterlassen?
  • dass die Behauptung der Hobby-Jäger, die grausamen Wildtier-Massaker seien notwendig, um Tierbestände zu regulieren, wissenschaftlich widerlegt sind?
  • dass Hobby-Jäger offen zugeben, dass es bei der Jagd um die “Lust am Töten” und “die Freude am Beute-Machen” einer krankhaften Passion geht?
  • dass Hobby-Jäger keinen sechsten Sinn haben und dennoch regelmässig behaupten, sie schössen nur kranke und schwache Tiere, was natürlich in der Praxis nicht stimmt?
  • dass Hobby-Jäger ins Ausland zur Trophäenjagd fahren, fern aller Arten- und Jagdschutzbestimmungen, und dass es sogar Schweizer-Hobby-Jäger-Reiseveranstalter für solch debile Jagdvergnügen gibt?
  • dass die überwiegende Mehrheit keine legitimierten Berufsjäger sind, sondern die Jagd als Hobby-, Sport- und Freizeitvergnügen ausüben, was nicht sittlich ist und eigentlich dem Tierschutzgesetz widerspricht?
  • dass 99,07 % der zivilisierten Menschen in der Schweiz keine Hobby-Jäger sind, also nur 0,3 % Hobby-Jäger Freude an diesen blutigen Aktivitäten haben?
  • dass diese Wildtierkiller nicht anhand wissenschaftlicher Rechtfertigungen jagen?
  • dass geschützte Arten eigentlich nicht ins Jagdrecht gehören, weil Hobby-Jäger mit dem Artenschutz überfordert sind und immer wieder auf der Roten Liste stehende Tiere, wie Luchs, Wolf, Feldhase, Rebhuhn, Wachtel, usw., aus Spass abschiessen?
  • dass Hobby-Jäger bestimmte Tierarten gezielt dezimieren, um keine Konkurrenz zu haben, für ihr widernatürliches Verhalten (Fuchs, Luchs, Wolf, Greifvögel, usw.)?
  • dass das Wild stirbt, bevor der Hobby-Jäger auch nur einen einzigen Schuss abgeben kann, es dies zu verhindern gilt und das wohl der zentrale Gedanke der Hege und Pflege sowie Jagdplanungen ist?
  • dass bei den Wildschweinen (und Füchsen) normalerweise nur die Leitbache Junge bekommt, aber aufgrund ihres Abschusses alle weiblichen Tiere innerhalb der Rotte sich fortpflanzen und wir auch deshalb eine Wildschweinschwemme haben?
  • dass die Weidetiere – Hirsche, Rehe, usw. – ursprünglich hauptsächlich tagaktiv auf Feldern und Wiesen lebten, wie Ziegen, Schafe, Kühe, usw., und nicht im Wald?
  • dass der Wolf für die Gesunderhaltung der wilden Huftiere langfristig lebenswichtig ist, weil er zum Beispiel mit unglaublicher Präzision kranke oder schwache Tiere erbeutet und dadurch den Hobby-Jägern hoch überlegen ist?
  • dass Füchse nach der sinnlosen Jagd meist im Abfall landen?
  • dass Füchse heute hauptsächlich gejagt werden, damit es mehr Hasen, usw. für die Hobby-Jäger in der Bratpfanne hat? Dass sich der Fuchs aber zu über 90 % nicht von Hasen ernährt, einen gesunden Hasen nie erwischt?
  • dass man gegen Hobby-Jäger im Tierschutz nicht nur mit Sanftmut, Strassenfesten, Gebetsketten, usw. vorgehen kann (auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil)?
  • dass Hobby-Jäger mit dem Jägerlatein eine respektlose Verhöhnung von Lebewesen betreiben?
  • dass es verpönt ist, Hochwild an der Fütterung oder während der Paarungszeit zu erschiessen, der Hobby-Jäger aber keine Skrupel hat, dies beim Beutekonkurrenten Fuchs zu tun?
  • dass in manchen Kantonen Hobby-Jäger nur des zarten Fleisches eines Jungtieres wegen auf die Jagd gehen?
  • dass Hobby-Jäger trächtige Mutterkühe vor ihren Jungtieren erschiessen oder nur Jungtiere während der Aufzuchtzeit (Nach-Sonderjagd)?
  • dass Hobby-Jäger die Umwelt, Natur, Mensch und Tier mit ihrer Munition vergiften?
  • dass Bestialität, Barbarei, Grausamkeit, Blutvergiessen und sinnlose Qualen kein Kulturgut sein können in einer zivilisierten Gesellschaft?
  • dass Hobby-Jäger jährlich rund 10’000 Rehkitze erschiessen?
  • dass Hobby-Jäger im strengen Winter hungernde Tiere mit Futter anlocken, nur um sie hinterhältig und feige erschiessen zu können?
  • dass Hobby-Jäger scharf gemachte Hunde in Höhlen hetzen, um Füchse und Dachse zu eliminieren (Baujagd)?
  • dass Hobby-Jäger friedliche Lebewesen in Kastenfallen locken, in denen sie unter Umständen tagelang leiden und auf ihren Killer warten müssen oder den Tieren oft einen stundenlangen Todeskampf bereiten (Fallenjagd)?
  • dass Hobby-Jäger friedliche Wildtiere beim Schlafen oder Sonnen feige mit hochmodernen Präzisionswaffen aus dem Hinterhalt meucheln oder verletzen?
  • dass Hobby-Jäger Auszeichnungen, Fellmärkte, Preisverleihungen für den Trophäenkult, Trophäenschauen, Pelzhandel, usw. unterstützen?
  • dass Hobby-Jäger minderjährigen Schulkindern Schusswaffen in die Hände drücken und mit ihnen das Töten üben?
  • dass Hobby-Jäger ihre qualvollen Taten oft in der Einsamkeit ausführen, was Tierquälereien fördert?
  • dass Hobby-Jäger viele Wildtiere nur schwer verletzen und die Opfer oft stundenlang unter enormen Qualen und Angst leiden, bis ein Schweisshund sie findet und sie erschossen werden?
  • dass Hobby-Jäger (ausser der Vivisektion) den Tieren am meisten Qualen und Missbrauch zufügen, auch durch die Art des Tötens?
  • dass die jägerliche Tier- und Naturliebe sich nicht am Dasein des geliebten Objekts erfreut, sondern vielmehr darauf abziehlt, das geliebte Wesen mit Haut und Haar zu besitzen, und darin gipfelt, es durch den Akt des Tötens zur Beute zu machen?
  • dass Hobby-Jäger Verbissschäden geradezu fördern durch den Jagddruck, insbesondere auf Beutegreifer wie Fuchs, Luchs und Wolf?
  • dass Hobby-Jäger für asoziales, unethisches und unchristliches Verhalten Tür und Tor öffnen?
  • dass Hobby-Jäger der Bevölkerung normale natürliche Tierbeobachtungen und Interaktionen vorenthalten?
  • dass es kein grösseres und mit Munition verseuchtes Quälprodukt gibt als Wildbret?
  • dass es schweizweit keine einheitliche Regelung gibt, was Sehtest, Schiesspraxis, usw. der Hobby-Jäger betrifft?
  • dass es keinen psychologischen Wesenstest für Hobby-Jäger gibt?
  • dass es kein Alkoholverbot gibt für Hobby-Jäger, wenn sie mit ihren Waffen auf Tiere schiessen?
  • dass Hobby-Jäger in schulische Einrichtungen eindringen, um ihr Jägerlatein und ihre Gewalt den Kindern aufzuschwätzen?
  • dass ein Gericht in Bellinzona unlängst bestätigt hat, dass Jagdvereine praktisch alles, was grausam, unnötig und herzlos ist, fördern?
  • dass der Verein «Jagd Schweiz» in erster Linie Respektlosigkeit und eine Gewaltkultur kultiviert – genau das Gegenteil, wonach ein kultivierter Mensch in unserer Gesellschaft streben sollte.
  • dass allein im Kanton Graubünden jedes Jahr über 1’000 Anzeigen und Bussen gegen Hobby-Jäger verhängt werden?
Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

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