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Kriminalität & Jagd

Wie Hobby-Jäger ihre Jagdhunde quälen

Die ganzjährige Haltung an der Kette oder im Zwinger entspricht nicht den Bedürfnissen der Jagdhunde und ist abzulehnen.

Redaktion Wild beim Wild — 12. April 2023

Trostloses Leben im Zwinger

Wenn Schüsse fallen, Jagdhunde bellen und Jagdhörner zum Einsatz kommen, ist die ganze Um- und Tierwelt gestresst. Die Hobby-Jagd ist immer eine Form von Krieg!

Hunde, die für die Hobby-Jagd verwendet werden, verbringen nicht selten das ganze Jahr über ein trostloses Leben in einem gesetzwidrigen Zwinger und können sich nur während der Jagdzeit austoben.

Tierschutzgesetz gilt auch für Hobby-Jäger

Die Tierschutzverordnung der Schweiz legt Mindestbedingungen für Haltung und schonungsvollen Umgang fest. Hunde müssen täglich im Freien und entsprechend ihrem Bedürfnis ausgeführt werden. Transportboxen dürfen nicht zur Haltung verwendet werden.

Vermeintliche Tierliebe

Sobald die Zuverlässigkeit nachlässt, schlägt die vermeintliche Liebe bei vielen Hobby-Jägern in Hass um. Tritte, Schläge und für viele ist es letztlich die Kugel für den Hund. Mehr zum Thema Tierschutzprobleme der Hobby-Jagd und Kriminalität und Jagd.

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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

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