Was macht der Hobby-Jäger eigentlich im Winter?
Nicht jeder Hobby-Jäger ist ein Schiesswütiger – aber jeder Hobby-Jäger ist ein Killer. Niemand hat einen Auftrag zu töten. Es ist deren Entscheid zu töten und deren Entscheid zu „hegen und zu pflegen“ was sie später töten. Jagd wird oft auch als Passion bezeichnet, basiert aber immer auf einer zweifelhaften Wesensveranlagung.

Kein vernünftiger Grund für die Niederjagd
Wie schon im Januar und Dezember, stört das selbsternannte Raubtier auch im Februar mit seiner Anwesenheit alle Wildtiere in Wald und Flur, zum Beispiel bei der pathologischen Hobby-Jagd auf gesunde Füchse.
Nach dem Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss für das Töten eines Tieres ein «vernünftiger Grund» vorliegen. Bei der Freizeitjagd handelt es sich aber meist nur um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Die Hobby-Jagd scheitert als Populationskontrolle.
Der Hobby-Jäger im Winter
Im Urzustand, also dort, wo kein Hobby-Jäger das Leben und die Artenvielfalt in der Natur gestört hat, gibt es Wildbestände, die sich dynamisch anpassen. Es sind vor allem die Freizeitjäger, die das Wild scheu machen. Sie versetzen das Wild in einen permanenten Kriegs- und Belagerungszustand. Mehr zum Thema Tierschutzprobleme der Hobby-Jagd und Kriminalität und Jagd.
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