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Tierwelt

Rinder leiden unter Tierquälerei

Kälber sollten in den ersten Lebenswochen in kleinen Gruppen untergebracht werden. Die Haltung in Einzelboxen müsse vermieden werden.

Redaktion Wild beim Wild — 6. April 2023

Kälber sofort nach der Geburt getrennt

Die meisten Kälber von Milchkühen werden sofort nach der Geburt von ihren Müttern getrennt. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Kälber mit begrenztem Kontakt zum Muttertier häufig unter Isolationsstress leiden. Die durchschnittliche Sterblichkeitsrate der Kälber in Milchviehbetrieben liegt bei 10 % und mehr.

EFSA empfiehlt Gruppenhaltung

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt: Jungtiere sollten mindestens einen Tag mit dem Muttertier gehalten und in den ersten Lebenswochen in kleinen Gruppen untergebracht werden. Einzelboxen sollten komplett vermieden werden. Mehr zum Thema Tierschutzprobleme, Tierrechte und Massentierhaltung.

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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.

Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.

Alle Beiträge werden von der IG Wild beim Wild sowie von externen Co-Autorinnen und Co-Autoren verfasst. Recherche, Strukturierung und redaktionelle Prozesse können dabei durch KI-gestützte Werkzeuge unterstützt werden.

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