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Jagd

Hobby-Jäger (42) in Graubünden abgestürzt

Ein 42-jähriger Hobby-Jäger ist bei Ferrera in Graubünden nahe einem Jagdposten in steilem Gelände abgestürzt und tot aufgefunden worden.

Redaktion Wild beim Wild — 6. September 2023

42-Jähriger bei Ferrera leblos aufgefunden

Am Dienstag ist nahe Ferrera im Kanton Graubünden ein lebloser Hobby-Jäger aufgefunden worden.

Der Mann war nahe einem Jagdposten in steilem, unwegsamem Gelände abgestürzt.

Jagdkollegen starteten Suche

Der 42-Jährige begab sich am Montagabend zu einem Jagdposten im Gebiet unterhalb Mut Grischol, mit der Absicht am frühen Morgen des Folgetags zu jagen. Als er am Dienstagvormittag telefonisch nicht erreicht werden konnte, starteten seine Jagdkollegen eine Suche. Der Hobby-Jäger wurde gleichentags kurz vor 13 Uhr leblos unterhalb besagtem Jagdposten aufgefunden.

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Sturz im steilen Gelände

Gemäss ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Graubünden und der Kantonspolizei ist der Tod des Hobby-Jägers auf einen Sturz im steilen und unwegsamen Gelände zurückzuführen. Zur Bergung des Verunfallten kam ein Rega-Helikopter zum Einsatz. Die IG Wild beim Wild dokumentiert Jagdunfälle systematisch.

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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

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