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Wildtiere

Ecuador wildert Ozelots aus illegalem Handel aus

Auf den illegalen Wildtierhandel stehen in Ecuador bis zu drei Jahre Haft.

Redaktion Wild beim Wild — 12. September 2021

In Ecuador sind Ozelots ausgewildert worden, mit denen zuvor illegal gehandelt wurde.

6’000 Wildtiere gerettet

Mehr als 6’000 Wildtiere wurden in den vergangenen Jahren gerettet.

In Ecuador sind sechs aus dem illegalen Wildtierhandel gerettete Ozelots ausgewildert worden. Die sechs Weibchen seien im Nationalpark Cotacachi Cayapas nahe der Grenze zu Kolumbien freigelassen worden, teilte das Umweltministerium am 11.9.2021 mit.

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Die Tiere waren ein Jahr lang im James Brown Rescue Center aufgepäppelt worden, bevor sie in die Freiheit entlassen wurden.

Um sie in Zukunft besser identifizieren zu können, wurden ihnen Mikrochips eingesetzt. Die nachtaktiven Wildkatzen seien in einem Gebiet freigelassen worden, «in dem Menschen keinen Kontakt zu ihnen haben und sie in ihrem natürlichen Lebensraum leben und sich frei entwickeln können», erklärte Placido Palacios vom James Brown Rescue Center.

Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

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