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Tierwelt

Was auch immer passiert, lauf niemals weg

Was tun bei einer Bärenbegegnung? Niemals weglaufen. Der Bär ist ein Reisender in Schweizer Grenzwäldern zu Italien und Österreich.

Redaktion Wild beim Wild — 21. April 2023

Bären sind für den Menschen nicht gefährlich

In 15 Jahren gab es laut WWF 291 Angriffe von Braunbären auf Menschen in Europa, 19 davon tödlich. «Der Beutegreifer ist für den Menschen grundsätzlich nicht gefährlich», erklärt der Schweizer Bärenexperte David Bittner.

Was tun bei einer Begegnung?

«In Gebieten mit Bären ist es wichtig, sich bemerkbar zu machen. Niemals sollte man weglaufen.» Im Falle eines Angriffs empfiehlt der WWF, sich auf den Boden zu werfen und die Hände über den Hinterkopf zu halten. Mehr zum Thema Wildtiere und Artenschutz.

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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.

Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.

Alle Beiträge werden von der IG Wild beim Wild sowie von externen Co-Autorinnen und Co-Autoren verfasst. Recherche, Strukturierung und redaktionelle Prozesse können dabei durch KI-gestützte Werkzeuge unterstützt werden.

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