24. August 2026, 06:05

Suchen

Jagd

Vom Hobby-Jäger zum Wilderer

Wilderer sind oft Hobby-Jäger, die ihren Jagdschein verloren haben. Die Hobby-Jagd kultiviert Grausamkeit und Gewalt gegen Wildtiere.

Redaktion Wild beim Wild — 2. Februar 2023

Suchtkranke Hobby-Jäger im Jagdfieber

In unseren Breitengraden sind Wilderer meist Hobby-Jäger, die ihren Jagdschein verloren haben, oder suchtkranke Hobby-Jäger im Jagdfieber. Mit dem freizeitlich motivierten Verletzen und Töten von Wildtieren durch Hobby-Jäger werden Verhaltensweisen wie Grausamkeit, Gewalt und Brutalität «kultiviert».

Die tödlichen Schüsse von Kusel vor einem Jahr schockierten ganz Deutschland. Wegen ein paar illegal geschossener Tiere starben zwei junge Polizisten im Kugelhagel von Wilderern.

Wilderei als Kavaliersdelikt?

In Deutschland nehmen die Fälle von Jagdwilderei rasant zu. Moderne Nachtsichtgeräte und Schalldämpfer machen es den kriminellen Schützen leichter als früher, Beute zu machen. Dabei geht es nicht nur um Fleisch, sondern oft auch um Trophäen oder einfach um die Lust am Töten. Mehr zum Thema Kriminalität und Jagd.

Petition

Keine Luchsabschüsse im Wallis

Der Luchs ist genetisch am Limit, trotzdem soll er als erster Kanton der Schweiz zum Abschuss freigegeben werden.

Jetzt unterschreiben →
Sie können mit Barmherzigkeit allen Tieren und unserem Planeten helfen. Wählen Sie Mitgefühl auf Ihrem Teller und in Ihrem Glas. Go vegan.
Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unserem Dossier zur Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte.

LASS UNS IN VERBINDUNG BLEIBEN!

Wir möchten dir gerne die neuesten Neuigkeiten und Angebote im Newsletter zukommen lassen.

Unterstütze unsere Arbeit

Mit deiner Spende hilfst du, Tiere zu schützen und ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.

Jetzt spenden