Vom Hobby-Jäger zum Wilderer
Wilderer sind oft Hobby-Jäger, die ihren Jagdschein verloren haben. Die Hobby-Jagd kultiviert Grausamkeit und Gewalt gegen Wildtiere.
Suchtkranke Hobby-Jäger im Jagdfieber
In unseren Breitengraden sind Wilderer meist Hobby-Jäger, die ihren Jagdschein verloren haben, oder suchtkranke Hobby-Jäger im Jagdfieber. Mit dem freizeitlich motivierten Verletzen und Töten von Wildtieren durch Hobby-Jäger werden Verhaltensweisen wie Grausamkeit, Gewalt und Brutalität «kultiviert».
Die tödlichen Schüsse von Kusel vor einem Jahr schockierten ganz Deutschland. Wegen ein paar illegal geschossener Tiere starben zwei junge Polizisten im Kugelhagel von Wilderern.
Wilderei als Kavaliersdelikt?
In Deutschland nehmen die Fälle von Jagdwilderei rasant zu. Moderne Nachtsichtgeräte und Schalldämpfer machen es den kriminellen Schützen leichter als früher, Beute zu machen. Dabei geht es nicht nur um Fleisch, sondern oft auch um Trophäen oder einfach um die Lust am Töten. Mehr zum Thema Kriminalität und Jagd.
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