Vogelflucht vor Klimawandel in den Alpen erschwert
Vögel bemerken den Klimawandel ebenfalls. Sie weichen deshalb auf kühlere Gebiete aus, doch häufig sind natürliche Barrieren im Weg. Dies zeigt eine Studie.
Gebirge und Meere als Barrieren
Gebirge und Meere erschweren Vögeln die Flucht vor dem Klimawandel. In den letzten 30 Jahren sind zwei Drittel der europäischen Vogelarten in kühlere Gebiete gezogen, durchschnittlich 100 km weiter nördlich.
Schweizer Alpen betroffen
Schneesperling, Alpenschneehuhn und Bergpieper bleiben in bekannten Höhenlagen. Die Durchquerung eines tiefer gelegenen Tals kann für sie zum Hindernis werden. Mehr zum Thema Biodiversität, Artenschutz und Studien.
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