Veganer Lewis Hamilton von PETA zur Person des Jahres 2018 gekürt
Der fünfmalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton ist der perfekte Beweis dafür, dass eine vegane Ernährung das Beste aus einem herausholen kann. Er ermuntert Menschen weltweit dazu, unsere Erde zu retten, indem sie Fleisch, Eier und andere tierische Nahrungsmittel von ihrem Speiseplan streichen. Daher kann der Rennfahrer nun einen weiteren Titel zu seiner Sammlung hinzufügen: PETA Deutschland, PETA UK und PETA USA
Lewis Hamilton
Der fünfmalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton ist der perfekte Beweis dafür, dass eine vegane Ernährung das Beste aus einem herausholen kann.
Er ermuntert Menschen weltweit dazu, unsere Erde zu retten, indem sie Fleisch, Eier und andere tierische Nahrungsmittel von ihrem Speiseplan streichen. Daher kann der Rennfahrer nun einen weiteren Titel zu seiner Sammlung hinzufügen: PETA Deutschland, PETA UK und PETA USA küren Lewis Hamilton zu PETAs Person des Jahres 2018.
PETA-Gründerin lobt Hamiltons Engagement
«Lewis Hamilton hat bewiesen, dass er nicht nur ein fantastischer Fahrer ist, sondern auch für das Gute eintritt und sich für all die Tiere stark macht, die in der Nahrungsmittelproduktion leiden», so PETA-Gründerin Ingrid Newkirk.
Hamilton spricht gegenüber internationalen Medien häufig über seine vegane Ernährung. «Die Umweltverschmutzung durch die Menge an Kühen, die gezüchtet werden, ist einfach unglaublich. Die Tierquälerei ist schrecklich und das möchte ich nicht unterstützen.»
PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen. Die Organisation weist darauf hin, dass die landwirtschaftliche Tierhaltung geschätzte 14 bis 18 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen ausmacht. Wer vegan lebt, rettet pro Jahr fast 200 Tieren das Leben. Mehr zu Tierrechten.
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Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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