Schweizer Steinböcke nach Bayern umgesiedelt
Das Amt für Jagd und Blödsinn in Graubünden gewährt zusätzliche Jagdtage, während sie im Wallis grenzüberschreitenden Naturschutz praktizieren.
Frisches Blut für bayerische Kolonie
Zehn Steinböcke aus der Schweiz sollen in den bayerischen Alpen eine neue Heimat finden. Sie sollen frisches Blut in die Steinwildkolonie an der Benediktenwand bringen, die durch Inzucht bedroht ist.
800 Steinböcke in Bayern
Laut bayerischem Forstministerium gibt es im Freistaat annähernd 800 Steinböcke und -geissen. An der Benediktenwand ist ein natürlicher Austausch mit anderen Kolonien wegen der isolierten Lage kaum möglich. Mehr zum Thema Artenschutz und Wildtiere.
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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unseren Dossiers zur Hobby-Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte. Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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