Bär tötet Jogger auf Waldweg in Norditalien
Nach ersten Rekonstruktionen soll der junge Mann versucht haben, sich mit einem Stock vor dem Angriff des Bären zu retten.
Jogger von Bär angegriffen
Ein Bär hat einen Jogger auf einem Waldweg im Nordosten Italiens angegriffen und getötet. Andrea Papi, 26, wurde am 5.4.2023 beim Joggen in der Region Trentino getötet. Er hatte tiefe Wunden am Hals, an den Armen und an der Brust.
Debatte über Wiederansiedlung
Im März wurde in der gleichen Region ein Mann von einem Bären angegriffen, was eine Debatte über die Gefährlichkeit der Tiere auslöste. Annamaria Procacci von der Tierschutzorganisation ENPA prangerte die mangelnden Vorsichtsmassnahmen der örtlichen Behörden an. Bären halten normalerweise Abstand zu Menschen. Mehr zum Thema Artenschutz und Tierwelt.
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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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