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Jagd

USA: Hund tötet Hobby-Jäger

In Kansas trat ein Hund auf ein Gewehr und erschoss seinen 30-jährigen Besitzer während eines Jagdausflugs. Ein tragischer Unfall.

Redaktion Wild beim Wild — 25. Januar 2023

Hund trat auf Gewehr

Ein Hobby-Jäger wurde am Wochenende während eines Jagdausflugs in Kansas getötet, als ein Hund auf ein Gewehr trat und es abfeuerte, wie das Büro des Sheriffs von Sumner County mitteilte.

Die Beamten wurden am Samstag, den 21.1.2023, entsandt. Joseph Austin Smith, 30, aus Wichita war auf dem Beifahrersitz in den Rücken geschossen worden. Smith starb an den Folgen der Schussverletzung.

Joseph Austin Smith
Joseph Austin Smith

Kein Einzelfall

In den letzten Jahren gab es einige andere bemerkenswerte Vorfälle im Zusammenhang mit Hunden und Waffen. Am Thanksgiving-Wochenende 2022 wurde ein 32-jähriger türkischer Hobby-Jäger erschossen, als ein Hund die geladene Schrotflinte auslöste.

Seit Beginn des neuen Jahres gab es in den Vereinigten Staaten 101 unbeabsichtigte Schiessereien. Im Jahr 2022 wurden mehr als 1’600 unbeabsichtigte Schiessereien gemeldet. Mehr zum Thema Kriminalität und Jagd.

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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Im Dossier Rolle und Kritik der Hobby-Jäger beleuchten wir Ausbildung, Macht und Selbstbild der Hobby-Jäger. Was die Forschung dazu sagt, zeigt Jagd im Faktencheck: die Studienlage.

Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.

Alle Beiträge werden von der IG Wild beim Wild sowie von externen Co-Autorinnen und Co-Autoren verfasst. Recherche, Strukturierung und redaktionelle Prozesse können dabei durch KI-gestützte Werkzeuge unterstützt werden.

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