England: Pferderennen verursachen tote und verletzte Tiere
Nach dem Tod dreier Pferde wird die Kritik am Hindernisrennen von Aintree in England lauter. Tierschutzorganisationen fordern ein Verbot.
Drei tote Pferde in Aintree
Nach dem Tod dreier Pferde wird die Kritik am Hindernisrennen von Aintree wieder lauter. Seit dem Jahr 2000 starben 62 Pferde bei den Rennen. Mehr als 100 Aktivistinnen und Aktivisten wurden bei Protesten festgenommen.
Diskussion erreicht ein Heiligtum
Pferderennen gelten als beliebtester Zuschauersport im Königreich nach Fussball. Die Tierschutzorganisation Animal Rising kündigte weitere Proteste an: «Heute markiert nicht das Ende, sondern den Beginn des Sommers von Animal Rising.» Mehr zum Thema Tierrechte und Tierschutzprobleme.
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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Im Dossier Rolle und Kritik der Hobby-Jäger beleuchten wir Ausbildung, Macht und Selbstbild der Hobby-Jäger. Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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