Indien: Seltene Gepardenjungen sterben in Hitzewelle
Drei Gepardenjunge starben im indischen Kuno-Nationalpark während einer Hitzewelle. Es waren die ersten in Indien geborenen Geparden seit 70 Jahren.
Erste Gepardenjunge seit 70 Jahren
Drei Gepardenjunge starben im Kuno-Nationalpark in Indien während einer Hitzewelle mit 47 Grad Celsius. Die Jungtiere waren die ersten, die seit mehr als sieben Jahrzehnten in Indien geboren wurden. Die Mutter gehörte zu den 20 Geparden aus Namibia und Südafrika.
Weniger als 7’000 Geparden weltweit
Weltweit gibt es nur noch weniger als 7’000 erwachsene Geparden in freier Wildbahn. Der Klimawandel und schrumpfende Lebensräume stellen eine grosse Bedrohung dar. Mehr zum Thema Artenschutz und Wildtiere.
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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.
Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.
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