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Jagd

Die Unkultur gewinnt in Basel an Popularität

Unter den Hobby-Jägern werden die Aktionen der Jagdgegner als störend wahrgenommen. Insbesondere, dass sich ganze Gruppen von Aktivisten über soziale Medien organisierten, um regelmässig an Jagden vor Ort ihren Unmut kundzutun.

Redaktion Wild beim Wild — 29. April 2023

Mehr Hobby-Jäger in Baselland

Im Baselbiet gibt es immer mehr ausgebildete Hobby-Jäger. Gleichzeitig wächst die Präsenz von Jagdgegnern.

Jagdgegner dokumentieren Missstände

Aktivisten nutzen soziale Medien, um auf mögliche Tierquälerei während der Hobby-Jagd aufmerksam zu machen. Die Baselbieter Jagdverwaltung hat rechtliche Schritte eingeleitet, schreibt die Basler Zeitung. Mehr zum Thema Jagdgesetz und Schweiz.

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Mehr zum Thema Hobby-Jagd: In unseren Dossiers zur Kritik an der Hobby-Jagd bündeln wir Faktenchecks, Analysen und Hintergrundberichte. Die wissenschaftlichen Belege stehen in der Übersicht Studien zu den Auswirkungen der Hobby-Jagd.

Die Position der IG Wild beim Wild: Die IG Wild beim Wild lehnt die Hobby-Jagd ab. Unser Vorbild ist der Kanton Genf, der seit 1974 ohne Hobby-Jagd auskommt: ohne Jagdzeiten, ohne Jagdhunde, ohne Treibjagden, ohne Hochsitze, ohne die Tierquälerei und die Kriminalität, die anderswo zur Jagdsaison gehören. Was dort seit über fünfzig Jahren funktioniert, widerlegt jedes Positionspapier von JagdSchweiz. Ein Verband, der seine Politik auf Behauptungen stützt, die er in den eigenen Dokumenten widerlegt, ist keine Fachorganisation, sondern eine Fabrik für Fehlinformationen.

Alle Beiträge werden von der IG Wild beim Wild sowie von externen Co-Autorinnen und Co-Autoren verfasst. Recherche, Strukturierung und redaktionelle Prozesse können dabei durch KI-gestützte Werkzeuge unterstützt werden.

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